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Weißes Haus strebt Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes bis zum 4. Juli an, während die Gespräche fortgesetzt werden

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Patrick Witt hält an einem ehrgeizigen Ziel für den 4. Juli für das CLARITY-Gesetz fest, trotz engerer Zeitpläne im Senat.

Weißes Haus strebt Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes bis zum 4. Juli an, während die Gespräche fortgesetzt werden

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Das Marktstrukturgesetz zielt darauf ab, juristische Reibungen zu lösen, indem die Aufsicht über Vermögenswerte zwischen der SEC und der CFTC aufgeteilt wird.

  • Senatorin Cynthia Lummis bestätigte, dass das Gesetz mit 15 zu 9 Stimmen überparteilich aus dem Bankenausschuss des Senats vorangekommen ist.

  • Strategische Kompromisse zu den Bestimmungen über Stablecoin-Zinsen und zu ethischen Richtlinien der Verwaltung halfen, frühe Einwände im Ausschuss auszuräumen.

  • Legislative Analysten warnen, dass ein komprimiertes Abstimmungsfenster im Sommer und geplante Pausen strukturelle Hürden darstellen.

Der Vorstoß zur Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes befindet sich in seiner kritischsten Phase, und das Weiße Haus hat ein konkretes Datum im Blick. Patrick Witt, Direktor für digitale Vermögenswerte im Weißen Haus, äußert sich optimistisch, dass die Gesetzgeber das Gesetz bis zum Unabhängigkeitstag voranbringen können. 

Trotz der weiterhin anhaltenden politischen und verfahrenstechnischen Hürden laufen die täglichen Verhandlungen weiter, und die Frist für das CLARITY-Gesetz am 4. Juli ist zu einem Sammelpunkt für Teilnehmer der Krypto-Industrie geworden. Diese hoffen, endlich einen bundesstaatlichen Rahmen für die Marktstruktur zu sehen.

Weißes Haus bleibt optimistisch

Witt hat nicht gescheut, den aktuellen Stand der Dinge zu schildern. „Wir machen täglich Fortschritte auf allen Ebenen“, sagte er in einem kürzlichen Interview. Das signalisiert, dass die Gespräche hinter den Kulissen auch wenn langsam vorankommen.

Das Krypto-Clarity-Gesetz würde klarere regulatorische Grundregeln für digitale Vermögenswerte in den USA festlegen. Dies teilt die Aufsichtspflichten zwischen der SEC und der CFTC auf. Die zentrale Idee ist einfach: definieren, welche digitalen Vermögenswerte unter das Wertpapierrecht fallen und welche als Rohstoffe gelten. Es beendet die rechtliche Grauzone, die die Branche seit Jahren frustriert.

Senatorin Lummis setzt sich weiterhin für die Verabschiedung ein

Senatorin Cynthia Lummis gehört zu den lautesten und beständigsten Befürwortern des Gesetzes. In ihren letzten Beiträgen stellte sie das CLARITY-Gesetz nicht nur als Gewinn für die Krypto-Industrie dar, sondern auch für die alltäglichen Amerikaner, die an der digitalen Wirtschaft teilnehmen. Sie ging auch auf den Kern dessen ein, was die Gesetzgebung zu beheben versucht. Sie schrieb auf X:

Es ist eine Botschaft, die weit verbreitet Anklang findet. Das Argument ist, dass der regulatorische Nebel nicht nur Krypto verlangsamt hat, sondern aktiv Innovation und Investitionen woanders hin gedrängt hat.

Große Herausforderungen bleiben bestehen

Trotz des Optimismus haben Skeptiker Grund, vorsichtig zu sein. Die Krypto-Journalistin Eleanor Terrett hat kürzlich dargelegt, wie viel noch geregelt werden muss, bevor der 4. Juli ein realistisches Ziel wird. Ethikbezogene Bedenken sind weiterhin ungelöst. Die verschiedenen Senate-Ausschussversionen des Gesetzes müssen in Einklang gebracht werden. Die parteiübergreifende Unterstützung muss gesichert werden, und es sind mindestens 60 Stimmen erforderlich, um eine Filibuster zu überwinden. Das ist eine Hürde, die nicht garantiert ist.

Der Kalender macht die Situation noch komplizierter. Die Sommerpause des Senats beginnt am 26. Juni, und die Gesetzgeber werden voraussichtlich erst am 13. Juli zurückkehren. Das lässt ein enges Zeitfenster für eine Abstimmung über das Clarity-Gesetz im Senat vor dem Feiertag. Eines, das von Tag zu Tag enger wird.

Warum das Gesetz wichtig ist

Die Einsätze sind hier schwer zu überschätzen. Wenn es verabschiedet wird, würde das CLARITY-Gesetz zu den folgenreichsten Finanzgesetzen in der jüngeren Geschichte der USA zählen. Es schafft eine formelle regulatorische Struktur für digitale Vermögenswerte. Das gibt Entwicklern und Unternehmen klarere Richtlinien und stärkt den Anlegerschutz, ohne Innovationen zu ersticken.

Das Weiße Haus hält derzeit öffentlich an seiner Linie für den 4. Juli fest. Doch da die Zeit im Senat abläuft und wichtige Meinungsverschiedenheiten weiterhin ungelöst sind, werden die kommenden Wochen zeigen, ob die Nachrichten über das Clarity-Gesetz mit einer historischen Unterzeichnung enden oder ob es zu einer weiteren Verzögerung in einer langen Gesetzgebungsreise kommt.

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