CLARITY Act erneut verzögert, Senat stimmt zuerst über Kevin Warsh ab
Der CLARITY Act Markup verschiebt sich auf Mai, da der Senat die Abstimmung über Kevin Warshs Fed-Nominierung priorisiert. Entdecken Sie den Stillstand bei den Stablecoin-Erträgen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Senator Tim Scott hat eine Sitzung für den 29. April angesetzt, um über Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden abzustimmen.
Senator Thom Tillis hat die Verzögerung des CLARITY Act beantragt, um Streitigkeiten der Banken über Stablecoin-Erträge zu klären.
Senator Bernie Moreno hat ein Ultimatum bis zum 21. Mai ausgesprochen und gewarnt, dass das Gesetz bis 2030 ins Stocken geraten könnte, wenn es verpasst wird.
Die Digital Chamber berichtet von über 270 Tagen seit der Verabschiedung im Repräsentantenhaus, während der Senat sein Ziel im April verpasst.
Der Zeitplan für den CLARITY Act hat sich erneut geändert. Wochenlang erwartete die Branche im April Fortschritte. Dieses Zeitfenster schließt sich jetzt schnell. Es gibt keinen geplanten Markup. Keine offizielle Aktualisierung und noch keinen Entwurfstext veröffentlicht.
🚨UPDATE: Kein CLARITY Act Markup für nächste Woche geplant — Kevin Warsh Abstimmung jetzt für Mittwoch angesetzt 🤯🇺🇸🔥
Es gibt immer noch kein offizielles Wort von @SenatorTimScott oder @BankingGOP zur Planung eines CLARITY Act Markups für nächste Woche. 👀
Stattdessen wird sich das Senatsbankkomitee nun auf… https://t.co/iS5QtC5w8o pic.twitter.com/aWZwqQaLjG
— Diana (@InvestWithD) 25. April 2026
Stattdessen konzentriert sich der Senat zuerst auf etwas anderes. Eine wichtige Abstimmung über einen Nominierungskandidaten der Federal Reserve hat jetzt Vorrang. Diese Verschiebung mag klein erscheinen. Aber sie verändert den Zeitplan erheblich. Denn in Washington bedeuten Verzögerungen oft mehr als nur Verzögerungen.
Senat verschiebt Fokus auf Fed-Nominierung
Das Senatsbankkomitee wird nun am 29. April über Kevin Warsh abstimmen. Diese Abstimmung wird voraussichtlich stattfinden, bevor der Senat in die Sommerpause geht. Infolgedessen wurde der CLARITY Act zurückgestellt. Es gibt immer noch keinen offiziellen Zeitplan für einen Markup. Ohne diesen Schritt kann das Gesetz jedoch nicht vorankommen. Die Journalistin Eleanor Terrett fasste es klar zusammen. Sie sagte: „Alle Zeichen deuten darauf hin, dass dies in den Mai rutscht.“ Diese Aussage spiegelt wider, was viele in der Branche jetzt sehen. Der April ist effektiv vom Tisch.
Verzögerung hängt mit laufenden Verhandlungen zusammen
Diese Verzögerung ist nicht zufällig. Thom Tillis hat um mehr Zeit gebeten. Er arbeitet weiterhin mit Banken an den Regeln für Stablecoins, insbesondere in Bezug auf Erträge. Dieses Thema hat das Gesetz seit Monaten verzögert. Die Gesetzgeber wollen einen Kompromiss. Die Banken wollen Grenzen. Krypto-Unternehmen wollen Flexibilität. Im Moment wurde kein endgültiger Text veröffentlicht, und das ist wichtig. Denn ohne klare Formulierungen kann das Komitee nicht vorankommen. Auch wenn der Rahmen größtenteils vereinbart ist, halten die Details die Dinge zurück.
Druck aus der Branche wächst schnell
Während die Gesetzgeber verzögern, steigt der Druck aus der Krypto-Branche. Die Digital Chamber hat den Senat aufgefordert, schnell zu handeln. Die Gruppe warnte, dass Millionen von Amerikanern immer noch auf klare Regeln warten. Sie argumentieren, dass Unsicherheit Innovationen anderswo hinführt. Doch hier verschieben sich die Dinge. Jede Verzögerung ist nicht nur politisch. Sie hat reale Auswirkungen auf Unternehmen, Entwickler und Investoren. Gleichzeitig bleiben einige Gesetzgeber optimistisch. Bernie Moreno sagte kürzlich, das Gesetz könnte bis Ende Mai noch abgeschlossen werden. Aber dieser Zeitplan sieht jetzt enger aus als je zuvor.
Ein enges Zeitfenster bleibt bestehen
Der CLARITY Act ist nicht tot. Aber das Zeitfenster schrumpft. Ein Markup könnte immer noch kurzfristig vor der Sommerpause stattfinden. Die meisten Quellen erwarten jedoch jetzt Fortschritte in der zweiten Maiwoche. Das lässt sehr wenig Zeit, bevor der Wahlzyklus zur Halbzeit übernimmt. Sobald das passiert, wird es schwieriger, wichtige Gesetze zu verabschieden. Die Einsätze steigen also. Es geht nicht mehr nur um Politik. Es geht um Timing. Denn wenn der Senat nicht bald handelt, könnte sich die Verzögerung weit über diesen Sommer hinausziehen. Darüber hinaus bedeutet im Krypto-Bereich zu lange zu warten oft, zurückzufallen.
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