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Lummis sagt, dass die Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes ein Wettbewerbsproblem für Amerika ist

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Senatorin Cynthia Lummis stellt die Diskussion um das CLARITY-Gesetz neu und macht sie größer als nur Krypto. Für die Senatorin aus Wyoming geht es bei dieser Gesetzgebung nicht mehr nur um Regeln für digitale Vermögenswerte.

Lummis sagt, dass die Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes ein Wettbewerbsproblem für Amerika ist

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Senatorin Cynthia Lummis betont, dass das CLARITY-Gesetz ein Wettbewerbsproblem für Amerika ist.

  • Das Gesetz könnte klare Linien zwischen den Regulierungsbehörden ziehen.

  • Die Verhandlungen über Ethik stehen noch aus und könnten den Zeitplan des Gesetzes beeinflussen.

  • Über 200 Krypto-Unternehmen fordern eine schnelle Verabschiedung des Gesetzes.

  • Die kommenden Wochen könnten entscheidend für die Krypto-Regulierung sein.

Senatorin Cynthia Lummis stellt die Diskussion um das CLARITY-Gesetz neu und macht sie größer als nur Krypto. Für die Senatorin aus Wyoming geht es bei dieser Gesetzgebung nicht mehr nur um Regeln für digitale Vermögenswerte. Es geht darum, ob die Vereinigten Staaten ihren Vorsprung in der globalen digitalen Wirtschaft behalten. In einem aktuellen Beitrag auf X hat sie dieses Argument direkt an ihre Kollegen gerichtet:

Ihre Bemerkungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem das Gesetz näher an einer vollständigen Abstimmung im Senat rückt. Während die Debatte über die Regulierung von Krypto weiterhin in Washington an Fahrt gewinnt.

CLARITY-Gesetz rückt näher an die Abstimmung im Senat

Das CLARITY-Gesetz ist leise zu einem der folgenreichsten Gesetze für digitale Vermögenswerte in der Geschichte der USA geworden. Nachdem es im Juli 2025 mit breiter parteiübergreifender Unterstützung im Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, hat es im Mai 2026 den Bankenausschuss des Senats passiert und wartet nun auf eine vollständige Abstimmung im Senat. Dort wird es voraussichtlich 60 Stimmen benötigen, um eine Filibuster zu überwinden.

Wenn es verabschiedet wird, würde das Gesetz klare Linien zwischen den Bundesbehörden ziehen: die SEC, die digitale Vermögenswerte behandelt, die als Wertpapiere klassifiziert sind, und die CFTC, die digitale Rohstoffe überwacht. Für Unternehmen, Entwickler und Investoren, die jahrelang in einer Grauzone tätig waren, wäre diese Klarheit transformativ.

Cynthia Lummis warnt vor Rückstand

Cynthia Lummis hat sich nicht zurückgehalten, was die Einsätze betrifft. Neben ihrem Wettbewerbsargument wies sie auch auf ein unmittelbares Anliegen bezüglich der globalen Positionierung hin. Lummis postete:

Es ist eine Botschaft, die den Kern der Nachrichten über das CLARITY-Gesetz trifft. Die Befürchtung ist, dass Washingtons Zögern stillschweigend Boden an andere Länder abgibt, die darauf aus sind, den globalen Standard für digitale Finanzen festzulegen.

Ethischer Streit schafft neue Herausforderung

Trotz des wachsenden Schwungs gibt es noch Hindernisse auf dem Weg. Berichten zufolge sind die parteiübergreifenden Verhandlungen über Ethik diese Woche ins Stocken geraten, nachdem ein Treffen ohne eine endgültige Einigung endete. Demokratische Gesetzgeber verließen frustriert das Treffen, nachdem Republikaner und Beamte des Weißen Hauses Teile eines Ethikabkommens zurückgezogen hatten, das kurz vor der Markierung im Bankenausschuss des Senats zu einem Abschluss gekommen schien.

Ein Streitpunkt betraf eine Bestimmung, die es den Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten ermöglichen würde, einzugreifen, wenn bestimmte Ethikregeln nicht durchgesetzt wurden. Es wird erwartet, dass die Gespräche fortgesetzt werden, aber die Meinungsverschiedenheit fügt dem Zeitplan des Gesetzes Unsicherheit hinzu.

Druck aus der Industrie nimmt weiter zu

Der Privatsektor wartet nicht still am Rande. Mehr als 200 Krypto-Unternehmen und Organisationen haben bereits die Senats-Führung aufgefordert, schnell zu handeln. Sie argumentieren, dass klare Regeln den Verbraucherschutz stärken, Innovationen fördern und die Entwicklung von Blockchain in den Vereinigten Staaten verankern würden.

Was passiert als Nächstes?

Die kommenden Wochen könnten die Richtung der Nachrichten über Krypto-Regulierung für die kommenden Jahre bestimmen. Die Verhandlungen über Ethik sind ungelöst, aber der Schwung hinter dem CLARITY-Gesetz wächst weiter. Die Unterstützer glauben, dass es die klarste Chance darstellt, der digitalen Vermögensindustrie die regulatorische Grundlage zu geben, die sie benötigt. Alle Augen sind nun auf den Senat gerichtet, um zu sehen, ob dieses Fenster offen bleibt.

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