Pi Network erreicht Protokoll 22 – Smart Contracts kommen im Mai
Heute war nicht nur ein weiteres Update für das Pi Network. Es war eine Frist. Die Node-Betreiber hatten eine klare Aufgabe. Upgrade auf Protokoll 22 oder Gefahr, vom Netzwerk getrennt zu werden.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Pi Network hat Protokoll 22 erfolgreich eingeführt.
Node-Betreiber müssen auf Protokoll 22 upgraden, um vom Netzwerk nicht getrennt zu werden.
Vollständige Unterstützung für Smart Contracts wird im Mai erwartet.
Über 10 Milliarden Pi wurden bereits auf das Mainnet migriert.
Das Netzwerk hat über 421.000 aktive Nodes.
Heute war nicht nur ein weiteres Update für das Pi Network. Es war eine Frist. Die Node-Betreiber hatten eine klare Aufgabe. Upgrade auf Protokoll 22 oder Gefahr, vom Netzwerk getrennt zu werden. Das allein ist wichtig. Doch die eigentliche Geschichte steht kurz bevor. Dieses Upgrade bereitet den Boden für etwas viel Größeres. Vollständige Unterstützung für Smart Contracts wird im Mai erwartet. Während es heute um die Einhaltung ging, dreht sich die nächste Phase um die Fähigkeiten. Für ein über Jahre aufgebautes Netzwerk könnte dies jedoch den wichtigsten Übergang markieren.
Zwingendes Upgrade zwingt zur Netzwerk-Ausrichtung
Die Einführung von Protokoll 22 war nicht optional. Das Pi Network machte es deutlich. Nodes, die ältere Versionen ausführen, würden automatisch getrennt. Dieser Schritt stellt sicher, dass alle Teile des Netzwerks synchron bleiben. Er stärkt auch die Sicherheit.
🖥Frist HEUTE! Node-Betreiber müssen auf Protokoll 22 upgraden.
Dieses zwingende Update sichert das Netzwerk und ebnet den Weg für vollständige Smart Contracts im Mai mit Protokoll 23. Ein kritischer Schritt für die Zukunft von Pi. Bist du bereit❓#PiNetwork pic.twitter.com/EMliSDPxZJ— PiNetwork DEX⚡️阿龙 (@PiNetworkAL) 27. April 2026
Community-Updates betonten die Dringlichkeit. „Frist HEUTE! Node-Betreiber müssen auf Protokoll 22 upgraden.“ Diese Nachricht verbreitete sich schnell unter den Nutzern und Betreibern. Harte Fristen wie diese sind selten. Aber sie signalisieren oft einen großen Wandel. In diesem Fall liegt der Fokus auf Stabilität vor der Expansion.
Smart Contracts für die Einführung im Mai geplant
Protokoll 22 ist nicht das endgültige Ziel. Es ist die Grundlage. Der nächste Schritt ist Protokoll 23 und dort kommen die Smart Contracts ins Spiel. Sobald sie aktiv sind, können Entwickler mit dem Bau dezentraler Apps, Börsen und mehr beginnen. Dies verändert die Funktionsweise des Pi Networks. Bis jetzt lag der Fokus des Netzwerks auf Wachstum und Verteilung. Bald könnte es sich jedoch auf echte Nutzbarkeit konzentrieren. Das bedeutet mehr als nur das Halten von Tokens. Es bedeutet, sie zu nutzen. Daher steigen die Erwartungen. Denn Bauen ist schwieriger als Starten.
Netzwerkdaten zeigen wachsende Aktivität
Aktuelle On-Chain-Daten bieten mehr Kontext. Über 10 Milliarden Pi wurden bereits auf das Mainnet migriert. Davon sind mehr als 6 Milliarden gesperrt. Rund 4 Milliarden sind entsperrt. Dies zeigt ein klares Muster. Viele Nutzer halten, anstatt zu verkaufen.
🚨Pi Network übertrifft 421.000 aktive Nodes (über 1 Million CPUs), da ein Pilot mit @openmind_agi bestätigt, dass sein Netzwerk dezentralisierte KI-Bilderkennung und -Training effizient unterstützen kann, was einen wichtigen Proof-of-Concept-Meilenstein darstellt.🤖#PiNetwork pic.twitter.com/x4Q8DUxiK2
— PiNetwork DEX⚡️阿龙 (@PiNetworkAL) 27. April 2026
Das Pi Network expandiert auch auf andere Weise. Berichte zeigen über 421.000 aktive Nodes, die von mehr als 1 Million CPUs betrieben werden. Das ist ein großes verteiltes System. Es eröffnet auch neue Anwendungsfälle. Ein Pilot testete sogar dezentrale KI-Aufgaben mit diesem Netzwerk. Das deutet darauf hin, dass Pi über Zahlungen hinausblicken könnte.
Fortschritt schafft Momentum, aber Fragen bleiben
Es besteht kein Zweifel, dass das Tempo zunimmt. Protokoll-Upgrades werden schneller eingeführt. Funktionen nähern sich der Einführung. Gleichzeitig steigt die Sichtbarkeit. Das Pi Network bereitet sich darauf vor, bei großen Branchenveranstaltungen und Diskussionen aufzutreten. Aber Fortschritt bringt auch Druck mit sich. Die Nutzer erwarten weiterhin schnellere Migrationen, reibungslosere KYC-Prozesse und klarere Zeitpläne. Während sich die Technologie also weiterentwickelt, steigen die Erwartungen ebenso schnell. Das schafft jedoch eine Lücke, die das Projekt jetzt schließen muss. Denn der Übergang von Versprechen zu realer Nutzung ist der schwierigste Schritt. Dieses Upgrade zeigt, dass das System bereit ist. Was als Nächstes kommt, wird zeigen, ob die Menschen es tatsächlich nutzen.
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