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Lummis sagt, der CLARITY Act ist ein Engagement, keine Zugeständnis

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Der CLARITY Act tritt in eine kritische Phase in Washington ein, während die Gesetzgeber hastig daran arbeiten, das wegweisende Gesetz zur Marktstruktur für Krypto abzuschließen.

Lummis sagt, der CLARITY Act ist ein Engagement, keine Zugeständnis

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Der Vorschlag zur Marktstruktur platziert Spot-Digitalrohstoffe unter die CFTC, während sicherheitsähnliche Tokens bei der SEC bleiben.

  • Bipartisanische Ausschussverhandlungen lösten eine hochriskante Pattsituation, indem sie passive Stablecoin-Zinsen verboten und gleichzeitig aktivitätsbasierte Belohnungen erlaubten.

  • Staatliche Bankenverbände lobbyieren bei den Gesetzgebern über Bedenken, dass Stablecoin-Ertragsoptionen die Einlagen traditioneller Banken bedrohen.

  • Der gesetzgeberische Rahmen erfordert 60 Stimmen im Senat, um ein Filibuster zu überwinden, während die Gesetzgeber versuchen, eine lame-duck-Sitzung zu vermeiden.

Der CLARITY Act tritt in eine kritische Phase in Washington ein, während die Gesetzgeber hastig daran arbeiten, das wegweisende Gesetz zur Marktstruktur für Krypto abzuschließen. Bevor der Kongress in die Augustpause geht. In einem Beitrag auf X beschrieb Cynthia Lummis die Gesetzgebung als mehr als einen politischen Kompromiss und erklärte:

Senatsdruck intensiviert sich

Der Digital Asset Market Clarity Act hat im vergangenen Jahr stetig Fortschritte im Kongress gemacht. Das Gesetz wurde im Juli 2025 im Repräsentantenhaus verabschiedet und räumte im Mai 2026 den Bankenausschuss des Senats. Die Befürworter argumentieren, dass das Gesetz endlich klare regulatorische Grenzen zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) festlegen würde.

Das Ende der jahrelangen Unsicherheit für Krypto-Unternehmen, die in den Vereinigten Staaten tätig sind. Die Gesetzgebung bleibt eines der am genauesten beobachteten Vorschläge in den Nachrichten zum CLARITY Act. Branchenführer sehen darin einen potenziellen Wendepunkt für die Regulierung digitaler Vermögenswerte.

Was das Gesetz ändern würde

Das Gesetz zur Marktstruktur für Krypto würde Wertpapiere wie digitale Vermögenswerte unter die Aufsicht der SEC klassifizieren, während dezentrale digitale Rohstoffe unter die Zuständigkeit der CFTC fallen. Neben der Definition der regulatorischen Verantwortlichkeiten enthält das Gesetz Verbraucherschutzmaßnahmen, Schutzräume für Entwickler und Anti-Betrugsbestimmungen. Mit 150 Millionen USD an Mitteln für Strafverfolgungsbehörden, die digitale Vermögensdelikte untersuchen. Laut Lummis ist regulatorische Klarheit nicht nur für Innovationen, sondern auch für eine effektive Durchsetzung unerlässlich.

Debatte über Stablecoin-Erträge entsteht

Während sich öffentliche Diskussionen weitgehend auf ethische Bestimmungen, dezentrale Finanzen und Ausschussverhandlungen konzentriert haben, gewinnt ein weiteres Thema leise an Aufmerksamkeit. Laut Berichten der Journalistin Eleanor Terrett lobbyieren staatliche Bankenverbände aktiv bei Senatoren bezüglich der Bestimmungen zu Stablecoin-Erträgen.

Traditionelle Banken betrachten ertragsbringende Stablecoins Berichten zufolge als potenzielle Bedrohung für Einlagen. Sie erhöhen ihr Engagement bei den Gesetzgebern vor einer möglichen Abstimmung im Senat. Branchenbeobachter sagen, dass das Thema ein wichtiger Streitpunkt werden könnte, während die Verhandlungen fortgesetzt werden.

Druck vor August steigt

Der Abgeordnete Dusty Johnson warnte kürzlich, dass die Gesetzgeber sich nicht auf eine Übergangssitzung nach den Wahlen verlassen können, um die Krypto-Gesetzgebung abzuschließen. Stattdessen drängen die Befürworter darauf, den CLARITY Act vor der Augustpause zu verabschieden. Sie befürchten, dass Verzögerungen die Gesetzgebung in ein politisch unsichereres Umfeld drängen könnten.

Branche beobachtet die nächsten Schritte

Die kommenden Wochen könnten entscheidend für die Zukunft der Krypto-Regulierung in den USA sein. Präsident Trump hat öffentlich seine Unterstützung für digitale Vermögenswerte bekundet. Während Branchenverbände weiterhin bei den Gesetzgebern lobbyieren, um das Gesetz voranzubringen. Während die Verhandlungen fortgesetzt werden, bleibt Cynthia Lummis eine der stärksten Befürworterinnen der Gesetzgebung. Sie argumentiert, dass regulatorische Unklarheiten legitime Entwickler behindern, während sie Möglichkeiten für schlechte Akteure schaffen. Ob der CLARITY Act vor August im Senat zur Abstimmung kommt, könnte das Tempo der Krypto-Politik in den USA für die kommenden Jahre bestimmen.

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