CLARITY Act von der Senatsagenda für nächste Woche gestrichen
Der Bankenausschuss des Senats hat den CLARITY Act von der Agenda für nächste Woche ausgeschlossen, was auf eine mögliche Verzögerung des wegweisenden Krypto-Gesetzes hindeutet.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Vorsitzender Tim Scott hat für die Woche vom 20. April 2026 keine Markup-Sitzung angesetzt, trotz der Rückkehr des Senats aus der Pause.
Senator Thom Tillis wird erwartet, diese Woche einen endgültigen Entwurf mit einem Kompromiss zu den Erträgen von Stablecoins zu veröffentlichen.
Der aktuelle Entwurf verbietet passive Zinsen auf Stablecoins, erlaubt jedoch Belohnungen, die an Zahlungen oder die Plattformnutzung gebunden sind.
Wichtige Akteure der Branche wie Coinbase und verschiedene Bankengruppen sind über die vorgeschlagenen Ertragsbeschränkungen weiterhin gespalten.
Das mit Spannung erwartete US-Krypto-Gesetz, bekannt als CLARITY Act, hat eine neue Verzögerung erfahren. Die Gesetzgeber haben es von der Senatsagenda für nächste Woche gestrichen. Dies wirft neue Zweifel an seiner Zukunft auf.
🚨ALERT: The CLARITY Act is OFF the Senate's schedule next week.
Senate Banking Chair Tim Scott has has NOT scheduled the crypto market structure bill for the week of April 20.
Per Politico, Sen Thom Tillis will release the FINAL draft this week, the LAST piece needed before… pic.twitter.com/1tsMWJPViR
— Coin Bureau (@coinbureau) April 15, 2026
Tim Scott, der den Bankenausschuss des Senats leitet, hat das Gesetz nicht auf die Agenda für die Woche vom 20. April gesetzt. Das bedeutet, dass das Gesetz nicht so schnell vorankommen wird, wie viele erwartet hatten. Während Thom Tillis erwartet wird, den endgültigen Entwurf bald zu veröffentlichen. Aber selbst danach gibt es noch mehrere Schritte, die zu erledigen sind.
Endgültiger Entwurf kommt, aber Zeitplan rutscht
Die Veröffentlichung des endgültigen Entwurfs ist ein wichtiger Schritt. Er wird die neuesten Änderungen und Kompromisse enthalten, die zwischen den Gesetzgebern und den Akteuren der Branche erzielt wurden. Der Zeitplan ist jedoch jetzt ein großes Anliegen. Wenn der Senat nicht bald eine „Markup“-Sitzung ansetzt, könnte das Gesetz an Schwung verlieren. Eine Markup-Sitzung ist, wenn die Gesetzgeber das Gesetz überprüfen und ändern, bevor es weitergeht. Ohne diesen Schritt verlangsamt sich der Fortschritt. Auch in der Politik können Verzögerungen oft dazu führen, dass Gesetze ganz fallen gelassen werden.
Wichtige Debatte über Stablecoins
Ein großes Thema im Gesetz ist, wie es mit Stablecoins umgeht. Die neueste Version enthält einen Kompromiss. Sie verbietet passive Erträge, wie einfache Zinsen auf Stablecoins. Aber sie erlaubt Belohnungen, die an die Nutzeraktivität gebunden sind. Diese Änderung hat die Meinungen gespalten.
Krypto-Unternehmen wie Coinbase unterstützen das Gesetz jetzt nach anfänglichen Bedenken. Aber viele traditionelle Banken lehnen es weiterhin ab. Sie machen sich Sorgen über die Risiken, die mit Stablecoins verbunden sind, und wie sie das Finanzsystem beeinflussen könnten. Damit sieht sich das Gesetz weiterhin Widerstand von mächtigen Gruppen gegenüber.
Viele Hürden stehen noch bevor
Selbst wenn das Gesetz den Bankenausschuss des Senats passiert, ist der Weg noch lange nicht zu Ende. Zuerst muss es mit einer anderen Gruppe, dem Landwirtschaftsausschuss des Senats, abgestimmt werden. Dieser Schritt ist notwendig, da Krypto-Regeln oft mit verschiedenen Regulierungsbehörden überschneiden.
Als nächstes muss das Gesetz eine vollständige Abstimmung im Senat bestehen. Es benötigt mindestens 60 Stimmen. Das bedeutet, dass es Unterstützung von beiden Parteien gewinnen muss. Danach müssen die Gesetzgeber es mit der Version des Hauses abgleichen. Nur dann kann es Gesetz werden. Jeder Schritt fügt mehr Unsicherheit hinzu.
Wahlen könnten es entgleisen lassen
Das größte Risiko im Moment ist die Zeit. Wenn das Gesetz nicht bald vorankommt, könnten die bevorstehenden Wahlen die Dinge noch weiter verlangsamen. Während der Wahlzeit konzentrieren sich die Gesetzgeber oft weniger auf komplexe Gesetze. Auch ein kleines Problem könnte den Fortschritt stoppen. Eine Meinungsverschiedenheit, eine Verzögerung oder ein Einspruch könnte das Gesetz aus der Bahn werfen. Einfach ausgedrückt, der CLARITY Act ist noch nicht tot. Aber er steht eindeutig vor einem schwierigen Weg. Die nächsten Wochen werden sehr wichtig sein.
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