Sid Powell warnt vor Bruch des 2-und-20-Gebührenmodells in Stablecoins
Sid Powell betont, dass Stablecoins traditionelle Bankgebühren bedrohen. Dies könnte die Finanzmodelle erheblich umgestalten. Hier ist, warum es wichtig ist.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Sid Powell warnt davor, dass das 2-und-20-Gebührenmodell bald zusammenbrechen könnte.
Stablecoins ziehen Kapital von Banken mit niedrigen Margenkrediten ab.
Maple arbeitet mit 80 Basispunkten im Vergleich zu den 200+ Basispunkten der alten Manager.
Sid Powell diskutierte kürzlich über den möglichen Zusammenbruch des 2-und-20-Gebührenmodells, hauptsächlich aufgrund des Aufstiegs von Stablecoins. Er erschien in ‘The Future of Money’ mit Henri Arslanian und betonte, dass Stablecoins Kapital von Banken abziehen, die typischerweise Niedrigmargin-Darlehen anbieten. Diese Verschiebung hat erhebliche Auswirkungen auf traditionelle Vermögensverwaltungsmodelle und hebt den Wettbewerbsvorteil neuerer Finanztechnologien hervor.
Die wichtigste Entwicklung
Die aktuelle Landschaft für Stablecoins ist zunehmend relevant, da sie weiterhin Kapital anziehen, das sonst in traditionelle Bankensysteme fließen könnte. Powell’s Erkenntnisse kommen zu einer Zeit, in der der Krypto-Markt gemischte Signale zeigt, mit unterschiedlicher Dynamik über die wichtigsten Vermögenswerte hinweg. Da Stablecoins im Vergleich zu alten Vermögensverwaltern auf niedrigeren Gebührenstrukturen arbeiten, könnten sie die etablierten Finanzpraktiken stören. Dieser Trend spiegelt eine breitere Bewegung im Finanzsektor in Richtung effizienterer und kostengünstigerer Modelle wider.
Schnell aufnehmen.
- Sid Powell prognostiziert, dass das 2-und-20-Gebührenmodell brechen könnte. Stablecoins leiten Kapital von traditionellen Banken um. Maple arbeitet bei etwa 80 Basispunkten. Legacy-Asset-Manager berechnen in der Regel über 200 Basispunkte. Powell’s Kommentare wurden auf ‘The Future of Money’ Podcast geteilt.
Die Zahlen
Derzeit stehen Stablecoins einem einzigartigen Marktkontext gegenüber, da sie die traditionellen Bankgebührestrukturen herausfordern. Während der breitere Krypto-Markt gemischte Signale zeigt, hebt der Fokus auf Stablecoins ihre zunehmende Bedeutung hervor. Durch den Wettbewerb mit herkömmlichen Banken könnten Stablecoins Finanztransaktionen neu definieren, insbesondere da sie bei Benutzern, die niedrigere Gebühren anstreben, an Bedeutung gewinnen.
Stablecoins sind digitale Währungen, die entworfen wurden, um einen stabilen Wert gegenüber einer Fiat-Währung aufrechtzuerhalten und in der Regel zur Erleichterung von Transaktionen im Krypto-Raum verwendet werden.
Was die Händler als Nächstes beobachten
Händler sollten ein Auge darauf haben, wie traditionelle Finanzinstitute auf den Druck von Stablecoins reagieren. Der mögliche Zusammenbruch des 2-und-20-Gebührenmodells könnte zu erheblichen Veränderungen in den Vermögensverwaltungsstrategien führen. Zusätzlich werden Beobachter nach regulatorischen Reaktionen Ausschau halten, die entstehen können, da Stablecoins weiterhin an Bedeutung gewinnen.
Referenzen
- Ursprünglicher Beitrag auf X
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