Ripple-CTO wirft unerwartete Bombe im CLARITY Act auf
David Schwartz unterstützt die Bedenken von Charles Hoskinson zum CLARITY Act, während die SEC vs CFTC Krypto-Regulierung eine große Debatte auslöst.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
David Schwartz unterstützt öffentlich Charles Hoskinson in der Debatte über den CLARITY Act
Hoskinson bezeichnet das Gesetz als "schrecklichen Müll" aufgrund von SEC-Bedenken
Schwartz stimmt vielen Kritiken zu, unterstützt aber dennoch regulatorischen Fortschritt
Debatte dreht sich um die Aufsicht von SEC vs CFTC
Ethereum und andere große Token könnten frühe Rohstoffklassifizierungen prägen
David Schwartz, Chief Technology Officer von Ripple, hat öffentlich die Bedenken von Charles Hoskinson zum U.S. Digital Asset Market CLARITY Act von 2025 unterstützt. Die Diskussion gewann an Schwung, nachdem ein Video Schwartz zeigte, der stark mit Hoskinsons Kritik an der vorgeschlagenen Krypto-Gesetzgebung übereinstimmte. Die Kommentare lösten schnell eine Debatte in der digitalen Vermögensbranche aus und verdeutlichten die steigenden Spannungen rund um die Krypto-Regulierung und Reformen der Marktstruktur in den USA.
Warum Charles Hoskinson den CLARITY Act ablehnt
Charles Hoskinson hat den Digital Asset Market CLARITY Act von 2025 scharf kritisiert. Er argumentiert, dass er einen Rahmen schaffen könnte, der „Sicherheit durch Default“ einführt und frühe Blockchain-Projekte unter die Aufsicht der U.S. Securities and Exchange Commission stellt, bevor sie eine bedeutende Dezentralisierung erreichen.
Seine Hauptbedenken umfassen:
• Frühphasige Token fallen automatisch unter die Regeln für Wertpapiere
• Höhere Compliance-Kosten für Startups
• Regulatorische Vorteile für etablierte Netzwerke
• Verminderte Experimentierfreude auf den Krypto-Märkten in den USA
David Schwartz hat eine pragmatische Sicht auf Ripple und den CLARITY Act
David Schwartz stimmt vielen von Hoskinsons Bedenken zu, nimmt jedoch eine pragmatischere Haltung ein. Er argumentiert, dass selbst ein unvollkommenes regulatorisches Rahmenwerk besser ist als anhaltende Unsicherheit. Laut Schwartz benötigt die Krypto-Industrie dringend:
• Klare Vermögensklassifizierungen
• Definierte regulatorische Aufsicht
• Vorhersehbare Compliance-Standards
• Geringere Abhängigkeit von durch Durchsetzung getriebenen Regulierungen
Seine Perspektive spiegelt die wachsende Frustration unter Krypto-Führungskräften über Jahre unklarer und inkonsistenter US-Regulierungspolitik wider. Der Digital Asset Market CLARITY Act von 2025 zielt darauf ab, eine formale Marktstruktur für digitale Vermögenswerte in den USA zu etablieren. Er schlägt vor, die Aufsicht zwischen zwei großen Regulierungsbehörden zu teilen: der U.S. Securities and Exchange Commission und der Commodity Futures Trading Commission.
SEC vs CFTC: Definition der Krypto-Aufsicht

Im Rahmen des vorgeschlagenen Rahmens würde sich die SEC auf folgende Punkte konzentrieren:
• Token-Starts
• Fundraising-Runden
• Projekte, die von Promotern betrieben werden
• Anlegeroffenlegungen
In der Zwischenzeit würde die CFTC folgende Bereiche überwachen:
• Sekundärhandelsmärkte
• Digitale Rohstoffbörsen
• Regulierung von Brokern und Händlern
• Schutz der Marktintegrität
Diese Aufteilung könnte lang erwartete Klarheit für große Kryptowährungen und Blockchain-Netzwerke bieten.
Warum die Klassifizierung von Ethereum wichtig ist
Ethereum ist zentral in dieser Debatte geworden. Wenn Regulierungsbehörden ETH formal als Rohstoff im Rahmen des CLARITY Rahmens klassifizieren, könnte dies einen Präzedenzfall für andere große Projekte schaffen. Dazu gehören:
• Cardano
• Ripple
• Solana
• Aufstrebende Layer-1-Ökosysteme
Eine solche Entscheidung könnte beeinflussen, wie zukünftige Blockchain-Netzwerke in den USA reguliert und angenommen werden.
Abschließende Gedanken zur Debatte über den CLARITY Act
Der CLARITY Act ist nicht mehr nur eine politische Diskussion – er entwickelt sich zu einem entscheidenden Moment für die Zukunft der Krypto-Regulierung in den Vereinigten Staaten. Da David Schwartz und Charles Hoskinson einen gemeinsamen Nenner finden, steigt der Druck auf die Gesetzgeber. Wie Washington letztendlich digitale Vermögenswerte klassifiziert, könnte das Tempo von Innovation, Investitionen und Akzeptanz in der Krypto-Industrie im nächsten Jahrzehnt bestimmen.
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