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Pi Network widerlegt V26-Stornierung – Testnet läuft bereits

Von

Shweta Chakrawarty

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Pi Network hat gegen neue Gerüchte, die behaupten, das V26-Protokoll-Upgrade sei abgesagt worden, Widerspruch eingelegt. Neue Updates zeigen, dass Testnet 1 bereits mit Protokollversion 26 arbeitet.

Pi Network widerlegt V26-Stornierung – Testnet läuft bereits

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Pi Network hat gegen Gerüchte über die Stornierung des V26-Protokolls Widerspruch eingelegt.

  • Testnet 1 läuft bereits mit Protokollversion 26.

  • Das Mainnet V23 Upgrade wurde erfolgreich abgeschlossen.

  • Die nächste Iteration von V23.0 auf 24.1 verläuft reibungslos.

  • Die Entwickler warnen davor, alle Knoten gleichzeitig zu aktualisieren.

Pi Network hat gegen neue Gerüchte, die behaupten, das V26-Protokoll-Upgrade sei abgesagt worden, Widerspruch eingelegt. Neue Updates, die von Community-Quellen und On-Chain-Screenshots geteilt wurden, zeigen, dass Testnet 1 bereits mit Protokollversion 26 arbeitet. Während das Mainnet weiterhin seinen phasenweisen Migrationspfad verfolgt. 

Das neueste Update kommt, während das Pi Network Protokoll 23 Upgrade einen wichtigen Meilenstein erreicht. Laut Beiträgen, die von Community-Beitragenden @PiNetworkAL geteilt wurden, wurde das Mainnet V23 erfolgreich abgeschlossen. Während die nächste Iteration von Version 23.0 auf 24.1 bereits reibungslos voranschreitet.

Wichtiger ist, dass das Update direkt Spekulationen über eine mögliche Stornierung von V26 zurückweist. Stattdessen scheinen die Pi-Entwickler eine gestaffelte Bereitstellungsstrategie zu verfolgen. Testnet-Systeme erhalten zuerst die vollständige Versionsverifizierung, bevor die Upgrades schrittweise im Mainnet-Ökosystem umgesetzt werden. Dieser Ansatz zielt darauf ab, Risiken im Zusammenhang mit Ausfallzeiten, der Bereitstellung von Smart Contracts und Infrastrukturinstabilität zu reduzieren.

Testnet 1 läuft bereits mit V26

Neueste Screenshots aus der Knoten-Infrastruktur von Pi zeigen, dass Testnet 1 dauerhaft mit V26 arbeitet. Community-Berichte behaupten auch, dass die Versionen 24, 25 und 26 zusammen in ein umfassenderes zugrunde liegendes Protokoll-Upgrade gepackt wurden.

Der offizielle Migrationsfahrplan folgt derzeit dieser Reihenfolge:

Upgrade-StufeStatusFrist
V23.0AbgeschlossenFertig
V24.1In Arbeit2. Juni 2026
V25.1Bevorstehend15. Juni 2026
V26.0Testnet aktivTBD für Mainnet

Die Entwickler warnten auch die Knotenbetreiber, nicht alle Knoten gleichzeitig zu aktualisieren. Das Netzwerk riet den Betreibern, den Datenverkehr während der Migration vorübergehend umzuleiten, um Unterbrechungen zu vermeiden.

Das Update ist wichtig, da V26 voraussichtlich eine breitere Ökosystemerweiterung unterstützen wird. Dazu gehören Smart Contracts, dezentrale Anwendungen und verbesserte Knotenleistung. Darüber hinaus sind die Datenschutzarchitektur und zusätzliche Skalierungs-Upgrades mit den Zielen von Pi Network Consensus 2026 verbunden.

Warum die V26-Gerüchte entstanden

Spekulationen über eine Stornierung entstanden, nachdem Pi Teile seines Upgrade-Zeitplans angepasst und die Mainnet-Rollout späterer Protokollversionen verzögert hatte. Die neuen Testnet-Daten deuten jedoch auf das Gegenteil hin. Anstatt V26 aufzugeben, scheint Pi die gesamte Infrastruktur vor einer breiteren Bereitstellung zu testen.

Community-Beiträge beschrieben die Strategie als „Testnet frühe vollständige Versionsverifizierung plus stabiler phasenweiser Mainnet-Rollout.“ Das ermöglicht es den Entwicklern, Datenbankverfeinerungen, Konsensoptimierungen und Sicherheitstests abzuschließen, bevor der Zugang zum Ökosystem erweitert wird. Der Rollout folgt auch einem der technisch schwierigsten Upgrades von Pi bis heute. Frühere Migrationen umfassten eine tiefgreifende Datenbankrekonstruktion sowie Übergänge von Ubuntu 20 zu Ubuntu 24 und PostgreSQL 12 zu PostgreSQL 16.

Consensus 2026 konzentriert sich auf Identität und KI

In der Zwischenzeit trat der Pi-Gründer Nicolas Kokkalis kürzlich bei Consensus 2026 auf, um über die digitale Identitätsverifizierung im KI-Zeitalter zu sprechen. Während des Panels erklärte er, wie Blockchain-Systeme die reale menschliche Teilnahme verifizieren müssen, ohne unnötige persönliche Informationen preiszugeben. Die Diskussion konzentrierte sich stark auf datenschutzfreundliche Identitätssysteme, da KI-generierte Bots online immer schwerer zu erkennen sind.

Pi positionierte seine Layer-1-Blockchain, Wallets, KYC-Infrastruktur und Smart Contract-Ökosystem als Teil dieser langfristigen Lösung. Die übergeordnete Botschaft hinter der Präsentation steht in engem Zusammenhang mit den aktuellen Infrastruktur-Upgrades von Pi. Da KI die Barrieren für den Aufbau von Online-Systemen senkt, könnte die vertrauenswürdige menschliche Verifizierung eine der wertvollsten Anwendungen der Blockchain werden. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels blieb die Marktstimmung für den Pi Network Preis 2026 eng mit $0,1501 verbunden. Mit fortlaufendem Fortschritt im Ökosystem und erfolgreichen Knotenmigrationen.

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