Pi Network veröffentlicht PiRC2-Smart Contract für Entwickler-Tests
Pi Network bringt PiRC2-Smart Contracts für wiederkehrende Zahlungen auf Testnet. Erfahren Sie, wie das Upgrade im April 2026 das Ökosystem vorbereitet.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
PiRC2 führt abonnementsbasierte Smart Contracts für E-Commerce und Streaming ein.
Node-Betreiber müssen bis zur Frist am 27. April 2026 auf Protokoll 22 aktualisieren.
Das System ermöglicht automatisierte wiederkehrende Abrechnungen, während die Nutzer die volle Wallet-Kontrolle behalten.
Protokoll 22 dient als notwendige technische Brücke für die bevorstehende V23-Mainnet-Veröffentlichung.
Pi Network hat einen Schritt gemacht, auf den Entwickler gewartet haben. Statt eines vollständigen Starts wurde jedoch etwas subtileres und vielleicht Wichtigeres veröffentlicht: „Ein Test.“ Das Team hat PiRC2, seinen zweiten „Request for Comment“, veröffentlicht und sein Smart-Contract-System zur öffentlichen Überprüfung geöffnet. Auf dem Papier sieht es nach Fortschritt aus. In der Realität wirft es eine größere Frage auf: Warum jetzt?
Smart Contracts kommen, aber nur auf Testnet
PiRC2 führt eine neue Funktion ein: abonnementsbasierte Smart Contracts. Das bedeutet, dass Apps auf Pi Network automatisch Gebühren von Nutzern erheben können. Denken Sie an Streaming, Tools oder Mitgliedschaften, aber auf der Blockchain.
Um den Testnet-Abonnement-Smart-Contract zur technischen Überprüfung und für Feedback aus der Community zu öffnen, hat Pi den zweiten Pi Request for Comment (PiRC2) veröffentlicht.
Entwickler werden ermutigt, Abonnements in ihren eigenen Apps zu integrieren, das Design des Abonnementvertrags zu überprüfen und zu testen…
— Pi Network (@PiCoreTeam) 22. April 2026
Entwickler können nun das System testen. Sie können Apps erstellen, nach Fehlern suchen und erkunden, wie es funktioniert. Aber hier ist der Haken. Es ist noch nicht im Mainnet aktiv. Während die Funktion groß klingt, befindet sie sich noch im Testmodus. Diese Lücke ist wichtig.
Warum dieses Update jetzt wirklich wichtig ist
Pi Network ändert eindeutig die Richtung. Es bewegt sich von Mining-Hype zu echtem Nutzen. Darüber hinaus ist dies der Punkt, an dem sich die Dinge ändern. Statt nur über Web3 zu sprechen, beginnt Pi, Werkzeuge zu bauen, die die Menschen tatsächlich nutzen können. Wiederkehrende Zahlungen sind ein großer Teil davon. Die meisten Blockchains haben damit zu kämpfen. Zahlungen erfordern oft wiederholte Genehmigungen oder vollständige Vorauszahlungen. Pi versucht, das zu beheben. Wenn es funktioniert, könnte es alltägliche Apps einfacher machen, auf der Blockchain zu bauen.
Entwickler sind begeistert, aber Nutzer sind skeptisch
Die Reaktionen sind gemischt. Entwickler sehen Chancen. Mehr Werkzeuge bedeuten mehr Apps. Mehr Apps bedeuten mehr Wachstum. Aber die regulären Nutzer? Nicht so beeindruckt. Viele warten immer noch auf KYC-Genehmigungen. Andere stecken mit ausstehenden Migrationen fest.
🚀Nach einer mehrtägigen Pause bei der PCT-Migration wurden gestern Nachmittag weitere 50 Millionen Pi-Coins zugewiesen und migrieren nun langsam zu den Wallets der Pioniere. Eine Analyse der Migrationsdaten deutet darauf hin, dass es sich hauptsächlich um eine sekundäre Migration handelt, mit sehr wenigen… pic.twitter.com/T0dKogKvBH
— PiNetwork DEX⚡️阿龙 (@PiNetworkAL) 22. April 2026
Einige warten seit Jahren. Wenn Pi Network also neue Funktionen veröffentlicht, ist die Reaktion nicht immer Begeisterung; es ist Frustration. Außerdem ist hier der interessante Teil. Ein Netzwerk, das fortschrittliche Smart Contracts aufbaut, hat immer noch viele seiner Nutzer nicht vollständig onboarded. Dieser Kontrast ist schwer zu ignorieren.
Protokollfristen erhöhen den Druck
Gleichzeitig drängt Pi Network technische Upgrades voran. Node-Betreiber müssen bis zum 27. April auf Protokoll 22 aktualisieren. Wer die Frist verpasst, riskiert die Trennung. Dieses Upgrade ist notwendig für zukünftige Smart Contracts unter Protokoll 23. Während Pi also neue Funktionen testet, zwingt es auch zu schnellen Änderungen im Hintergrund. Das schafft Dringlichkeit. Aber es erhöht auch den Druck auf Nutzer und Entwickler gleichermaßen.
Was passiert hier wirklich?
Pi Network beschleunigt eindeutig. Es baut schneller. Testet schneller. Bewegt sich in Richtung realer Anwendungsfälle. Aber die Geschichte ist nicht einfach. Auf der einen Seite erhalten Entwickler leistungsstarke neue Werkzeuge. Auf der anderen Seite warten die Nutzer immer noch auf grundlegenden Zugang. Diese Lücke ist die eigentliche Geschichte. Denn im Krypto-Bereich geht es nicht nur darum, was man baut. Es geht darum, wer es tatsächlich nutzen kann. Im Moment baut Pi schnell, aber nicht jeder bewegt sich mit ihm.
Referenzen
Folgen Sie uns auf Google News
Erhalten Sie die neuesten Crypto-Einblicke und Updates.
Ähnliche Beiträge

Ripple strebt baldige rechtliche Klarheit mit 75 % Vertrauen des CEO an
Vandit Grover
Author

Tom Lees BitMine setzt 141,95 Mio. USD in ETH über Coinbase Prime ein
Shweta Chakrawarty
Author

Ripple tritt der BIS-Arbeitsgruppe zur Erweiterung grenzüberschreitender Zahlungen bei
Vandit Grover
Author