KelpDAO-Hacker wäscht 175 Millionen USD auf Ethereum über Umbra Cash
Die Folgen des kürzlichen KelpDAO-Exploits sind noch nicht vorbei. Nachdem der Angreifer den Zugang zu Geldern auf Arbitrum verloren hat, hat er nun den Fokus auf das Ethereum-Hauptnetz verlagert.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
KelpDAO-Hacker hat 175 Millionen USD auf Ethereum gewaschen.
Nach dem Einfrieren von 30.766 ETH auf Arbitrum begann der Angreifer, 75.700 ETH auf Ethereum zu bewegen.
Umbra Cash wird verwendet, um Gelder privat zu transferieren.
Die Krypto-Community diskutiert über Sicherheit und Dezentralisierung.
Der KelpDAO-Exploit bleibt einer der größten Fälle von 2026.
Die Folgen des kürzlichen KelpDAO-Exploits sind noch nicht vorbei. Nachdem der Angreifer den Zugang zu Geldern auf Arbitrum verloren hat, hat er nun den Fokus auf das Ethereum-Hauptnetz verlagert.
Arbitrum-Freeze von KelpDAO-gebundenem ETH beschleunigt Geldwäsche
Nach Angaben von EmberCN begann der Angreifer, nachdem 30.766 ETH, die mit dem KelpDAO-Exploits verbunden waren, auf Arbitrum eingefroren wurden, etwa 75.700 ETH im Ethereum-Hauptnetz zu bewegen, was etwa 175 Millionen USD entspricht.
Mehrere kleine ETH-Transfers… pic.twitter.com/32qFGIBBLv
— Wu Blockchain (@WuBlockchain) 21. April 2026
Neue On-Chain-Daten zeigen, dass etwa 175 Millionen USD in ETH jetzt bewegt und auf mehrere Wallets verteilt werden. Das Ziel scheint klar: die Gelder verstecken und eine Nachverfolgung vermeiden.
Gelder beginnen sich nach Arbitrum-Freeze zu bewegen
Die Situation änderte sich schnell, nachdem Arbitrum über 70 Millionen USD eingefroren hatte, die mit dem Angreifer verbunden waren. Dieser Schritt zwang den Hacker wahrscheinlich zu schnellem Handeln. Kurz darauf begannen große Mengen ETH im Ethereum zu fließen. Berichten zufolge wurden bereits etwa 75.700 ETH verschoben. Diese Transfers sind nicht zufällig. Sie werden in kleinere Beträge aufgeteilt. Diese Methode hilft, die Sichtbarkeit zu reduzieren. Anstatt einen großen Betrag zu bewegen, verteilt der Angreifer die Gelder über viele Transaktionen. Dadurch wird die Nachverfolgung erschwert. Dennoch überwachen Analysten jede Bewegung genau.
Einsatz von Datenschutztools sorgt für Besorgnis
Ein wichtiger Teil dieser Aktivitäten umfasst Umbra Cash. Dieses Tool ermöglicht es Nutzern, Gelder auf privatere Weise zu senden. Mehrere kleine Transfers haben bereits Umbra Cash passiert. Dies deutet darauf hin, dass der Angreifer den Prozess testet und dann ausweitet. Darüber hinaus könnten auch andere Tools wie Cross-Chain-Brücken und Swap-Plattformen verwendet werden. Diese Tools helfen, Gelder zwischen Netzwerken zu bewegen und deren Herkunft zu verbergen. Dies ist ein gängiges Muster bei großen Exploits. Zuerst kleine Transfers testen. Dann das Volumen erhöhen, sobald der Weg klar ist.
Hack verbunden mit KelpDAO-Exploits
Die Aktivitäten stehen im Zusammenhang mit dem früheren Hack auf KelpDAO. Dieser Exploit entblößte fast 290 Millionen USD an Vermögenswerten. Der Angriff zielte auf Systeme ab, die mit LayerZero verbunden sind. Er verwendete fortschrittliche Methoden, um normale Prüfungen zu umgehen und gefälschte Transaktionen zu erstellen. Nach dem Bruch pausierte KelpDAO wichtige Verträge, um weiteren Schaden zu begrenzen. Die Teams begannen auch, mit Sicherheitsexperten und Partnern zusammenzuarbeiten. Während ein Teil der gestohlenen Gelder auf Arbitrum zurückgeholt wurde, bleibt ein großer Teil weiterhin in Bewegung auf Ethereum.
Branche reagiert auf die laufende Situation
Die Krypto-Community beobachtet nun genau. Dieser Vorfall hat eine Debatte über Sicherheit und Dezentralisierung ausgelöst. Einige Experten unterstützen Arbitrum’s schnelles Handeln, um Gelder einzufrieren. Andere sorgen sich über das Maß an Kontrolle, das solche Systeme haben. Michael Egorov äußerte Bedenken über dieses Gleichgewicht. Er bemerkte, dass, wenn ein Netzwerk Vermögenswerte einfrieren kann, es beginnen könnte, traditionellen Finanzsystemen ähnlicher zu werden.
Ok. Ich kündige offiziell an: die dezentralisierteste Blockchain der Welt ist Tron. https://t.co/dijxWG5rNc
— H.E. Justin Sun 👨🚀 🌞 (@justinsuntron) 21. April 2026
In der Zwischenzeit nutzte Justin Sun den Moment, um die Unterschiede in der Dezentralisierung hervorzuheben. Er erklärte: „Ok. Ich kündige offiziell an: die dezentralisierteste Blockchain der Welt ist Tron.“ Diese Reaktionen zeigen ein tieferes Problem. Die Branche entscheidet immer noch, wie sie Sicherheit mit echter Dezentralisierung in Einklang bringen kann.
Was passiert als Nächstes
Im Moment kontrolliert der Hacker weiterhin eine große Menge an Geldern. Analysten verfolgen die Wallet-Aktivitäten in Echtzeit. Strafverfolgungsbehörden und Blockchain-Teams sind ebenfalls beteiligt. Ihr Ziel ist es, mehr Vermögenswerte zurückzuverfolgen und möglicherweise wiederzugewinnen. Während dieser Fall eine größere Herausforderung aufzeigt. Selbst wenn einige Gelder eingefroren sind, können Angreifer schnell über verschiedene Chains hinweg reagieren.
Für Nutzer und Projekte ist die Lektion klar. Starke Sicherheit allein reicht nicht aus. Systeme benötigen auch ein besseres Design und Backup-Schutzmaßnahmen. Während sich die Situation entwickelt, werden weitere Updates erwartet. Für den Moment bleibt der KelpDAO-Exploit einer der größten und komplexesten Fälle von 2026.
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