Gespräche über den CLARITY Act treten in die finale Phase vor der Augustpause ein
Intensive Verhandlungen im Senat über den CLARITY Act, während die Gesetzgeber versuchen, Ausschusskonflikte vor der Pause zu klären.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der Marktantrag teilt die Aufsicht über digitale Vermögenswerte und legt Rohstoffe unter die CFTC und Wertpapiere bei der SEC an.
Der Rahmen wurde im Juli 2025 vom Repräsentantenhaus und im Mai 2026 mit 15 zu 9 Stimmen im Bankenausschuss des Senats genehmigt.
Der Landwirtschaftsausschuss des Senats hat aufgrund der erweiterten Aufsicht der CFTC aktiv an den Diskussionen teilgenommen.
Senatorin Cynthia Lummis betonte, dass der gesetzliche Rahmen rechtliche Lücken schließt, die von illegalen Akteuren ausgenutzt werden.
Der Vorstoß zur Verabschiedung des CLARITY Act erreicht eine wichtige Phase. Gesetzgeber beider Parteien eilen, Fortschritte vor der Augustpause des Senats zu erzielen. Nach monatelangen Gesprächen halten die Gesetzgeber nun möglicherweise ihre letzte Runde von Treffen ab. Das Ziel ist einfach. Die verbleibenden Fragen klären und das Gesetz für eine mögliche Abstimmung im Senat vorbereiten.
Aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass die Verhandlungsführer des Senats in den kommenden Wochen mehrere Diskussionen führen werden. Der Druck wächst, die Arbeiten an dem lang erwarteten Gesetz zur Marktstruktur digitaler Vermögenswerte abzuschließen. Die Gesetzgebung ist zu einer der größten Geschichten in den Krypto-Nachrichten geworden. Viele in der Branche sehen darin einen wichtigen Schritt zu klareren Regeln für digitale Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten.
Was der CLARITY Act ändern würde
Der CLARITY Act wurde im Juli 2025 mit Unterstützung beider Parteien im Repräsentantenhaus verabschiedet. Er durchlief später im Mai 2026 den Bankenausschuss des Senats. Das Gesetz zielt darauf ab, ein klareres Regulierungssystem zu schaffen. Es würde die Aufsicht zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) aufteilen.
Nach dem Vorschlag würden digitale Vermögenswerte, die als Wertpapiere gelten, unter der Aufsicht der SEC bleiben. Dezentrale digitale Rohstoffe, einschließlich Bitcoin und Ethereum, würden hauptsächlich unter die CFTC fallen. Befürworter sagen, dieser Ansatz würde Verwirrung reduzieren. Sie glauben auch, dass er den Verbraucherschutz verbessern und Unternehmen klarere Regeln geben würde.
Ausschussdiskussionen bleiben ein zentrales Anliegen
Das Interesse an Nachrichten über den CLARITY Act im Krypto-Bereich ist gewachsen, da die Verhandlungen fortgesetzt werden. Die Gesetzgeber arbeiten weiterhin an Fragen, welche Senatsausschüsse über Teile des Gesetzes entscheiden sollten. Berichten zufolge ist der Landwirtschaftsausschuss des Senats aufgrund der Rolle der CFTC im Vorschlag zu einem wichtigen Teil der Diskussionen geworden. Mehrere Fragen müssen noch geklärt werden. Die Gesetzgeber hoffen, diese bald zu behandeln und das Gesetz näher an eine vollständige Abstimmung im Senat zu bringen. Der Ausgang dieser Gespräche könnte entscheiden, ob die Gesetzgebung vor der Sommerpause des Kongresses vorankommt.
Senatorin Cynthia Lummis drängt auf regulatorische Klarheit
Eine der stärksten Unterstützerinnen des Gesetzes ist Senatorin Cynthia Lummis. Sie hat wiederholt argumentiert, dass unklare Vorschriften Innovationen schaden. Sie glaubt auch, dass sie Gelegenheiten für kriminelle Akteure schaffen, die rechtlichen Grauzonen auszunutzen. Lummis sagte in einer aktuellen Erklärung:
Die Senatorin aus Wyoming hat auch die Bedeutung klarer Regeln für digitale Vermögenswerte betont. Sie sagt, das Gesetz könne Verbraucher schützen und gleichzeitig Innovationen in den Vereinigten Staaten fördern.
Branche wartet auf mögliche Abstimmung im Senat
Krypto-Interessengruppen verstärken ebenfalls ihre Bemühungen. Organisationen wie Stand With Crypto treten intensiver mit den Gesetzgebern auf dem Capitol Hill in Kontakt. Sie argumentieren, dass unklare Marktregeln Unternehmen und Talente dazu gedrängt haben, außerhalb der Vereinigten Staaten zu suchen.
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf eine mögliche Abstimmung im Senat über den CLARITY Act Senat. Bisher haben die Gesetzgeber keinen offiziellen Zeitplan bekannt gegeben. Dennoch stehen die Senatsführer unter wachsendem Druck, das Gesetz vor Beginn der Augustpause voranzubringen. Das macht die kommenden Wochen absolut entscheidend, da das Ergebnis die Zukunft der Krypto-Regulierung in den Vereinigten Staaten prägen könnte. Für Investoren, Entwickler und Unternehmen sind die Einsätze enorm hoch. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der CLARITY Act endlich die Ziellinie überschreitet oder ob er erneut mit einer Verzögerung im Kongress konfrontiert wird.
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