XRP Ledger erhält ZKP-Identitätsschicht mit dem Start des DNA Protocol
DNA Protocol hat eine ZKP-Identitätsschicht auf dem XRP Ledger eingeführt, die mithilfe des $XDNA-Tokens eine private, quantenresistente Verifizierung ermöglicht.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
DNA Protocol hat heute die ZKP-Identitätsfunktionen im XRP Ledger implementiert.
Der $XDNA-Token bildet die Grundlage für private On-Chain-Identitätsabwicklungsschichten.
Das System nutzt Dilithium-Kryptographie für langfristige Quantenresistenz.
Nutzer können KYC- oder Attributprüfungen durchführen, ohne personenbezogene Daten preiszugeben.
Das DNA Protocol hat auf dem XRP Ledger einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Projekt hat Identitätsfunktionen auf Basis von Zero-Knowledge-Proofs (ZKP) direkt auf dem XRPL implementiert. Das ist ein großer Schritt nach vorn für eine datenschutzorientierte digitale Identität auf der Blockchain.
Das Update wurde vom DNA Protocol bestätigt und von RippleXity geteilt. Der Start führt eine vollständige Identitäts-Abwicklungsschicht ein, die vom $XDNA-Token angetrieben wird. Sie bringt private Identitätsverifizierung, Zugriffskontrolle und On-Ledger-Finalität auf den XRP Ledger. Vereinfacht gesagt hat das XRPL damit eine leistungsstarke Datenschutz-Engine erhalten.
Was DNA Protocol gerade auf dem XRPL gestartet hat
DNA Protocol teilte mit, dass fünf zentrale Funktionen erfolgreich auf dem XRP Ledger ausgeführt wurden:
Ausführung der ZKP-Verifikation
On-Ledger-Abwicklung von Identitäten
Zugriffskontrolle für die Validierung von Nachweisen
Anreize auf Protokollebene
Datenschutzwahrende Finalität
DNA Protocol erklärte: „DNA Protocol führt eine auf ZKP basierende Identitätsverifizierung und eine On-Ledger-Abwicklung auf dem XRPL aus.“ In der Folge können Nutzer Identitätsansprüche nachweisen, ohne persönliche oder genetische Daten offenzulegen. Konkret nutzt das System Zero-Knowledge-Kryptografie zur Verifikation der Nachweise und speichert on-chain ausschließlich kryptografische Hashes. Die tatsächlichen Daten bleiben off-chain und privat. Es kommt somit zu keinen Lecks von DNA-Sequenzen, persönlichen Unterlagen oder sensiblen Informationen. Der Prozess beruht allein auf Mathematik und Beweisen.
Wie das System funktioniert
Zero-Knowledge-Proofs ermöglichen es, die Richtigkeit einer Aussage zu belegen, ohne die zugrunde liegenden Daten preiszugeben. So kann ein Nutzer etwa nachweisen, dass er einen medizinischen Test bestanden hat oder KYC-Anforderungen erfüllt, ohne seinen Namen oder seine DNA zu teilen. Nach erfolgreicher Verifikation wird der Identitätsstatus direkt auf dem XRP Ledger abgewickelt. Die schnelle und finale Abwicklung des XRPL macht den Eintrag manipulationssicher. Das gesamte System wird vom $XDNA-Token betrieben. Nutzer verwenden den Token, um Nachweise einzureichen und Zugriffe zu steuern. Das Protokoll nutzt ihn, um Spam zu verhindern und Validatoren sowie Relayer zu belohnen, die Identitätsprüfungen verarbeiten. Das Netzwerk validiert jeden Nachweis, schreibt jede Aktualisierung on-chain fest und schützt die Privatsphäre jeder Identität.
Gebaut für eine quantensichere Zukunft
Das DNA Protocol ist zudem mit Blick auf Quantenresistenz entwickelt worden. Das Projekt setzt auf Post-Quantum-Kryptografie auf Basis von vom NIST genehmigten Standards wie Dilithium. Damit werden Identitätsnachweise vor zukünftigen Quantencomputern geschützt, die heutige Verschlüsselung brechen könnten. Entsprechend bezeichnet das Team die Infrastruktur als „Quantum-Day ready“. Mit anderen Worten ist das Identitätssystem darauf ausgelegt, die nächsten 50 bis 100 Jahre technologischer Entwicklung zu überstehen.
Warum das wichtig ist
Dabei geht es nicht nur um Krypto-Identität. Die Technologie eröffnet reale Anwendungsfälle:
Private Gesundheitsausweise
Biometrisches KYC für Banken
Sichere Laborverifikation
Dezentrale Wissenschaft
Eigentum an genomischen Daten
Compliance ohne Datenoffenlegung
Nutzer behalten die Kontrolle über ihre Identität. Institutionen erhalten eine starke Verifikation. Der Datenschutz bleibt gewahrt. Das gilt als heiliger Gral der digitalen Identität.
Ein neues Kapitel für das XRPL
Für den XRP Ledger bedeutet dies eine klare strategische Weiterentwicklung. Das XRPL ist nicht mehr nur ein Zahlungsnetzwerk. Es entwickelt sich zu einer Plattform für Identitäts-, Vertrauens- und Datenschutzinfrastruktur. Mit schneller Abwicklung, niedrigen Gebühren und nun auch ZKP-basierter Identität bewegt sich das XRPL zunehmend in Richtung institutioneller Anwendungen.
Der Start des DNA Protocol befindet sich noch in einer frühen Phase. Die breite Nutzung wird Zeit brauchen. Die Technologie ist jedoch real. Die Anwendungsfälle sind überzeugend, und das Datenschutzmodell ist auf die Zukunft ausgelegt. Das ist kein Hype, sondern Infrastruktur. Das XRPL hat eine neue Schicht erhalten, gebaut für die nächste Generation des Internets.
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