Whale Machi Big Brother verliert 26 Millionen Dollar durch riskante Positionen
Machi Big Brother musste kumulierte Verluste in Höhe von 26,23 Millionen US-Dollar hinnehmen, nachdem Teilliquidationen seine 25-fach gehebelten ETH- und 10-fach gehebelten Hyperliquid-Long-Positionen getroffen hatten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Jeffrey Huang erlitt durch riskante Spekulationsgeschäfte Verluste in Höhe von 26 Millionen Dollar.
Bei Liquidationen wurden auf Hyperliquid das 25-fache der ETH- und das 10-fache der HYPE-Positionen erreicht.
Der Händler musste seit 2025 insgesamt über 250 Liquidationen hinnehmen.
Als die Ethereum-Kurse in Richtung der Unterstützung bei 2.280 US-Dollar fielen, kam es zu erzwungenen Verkäufen.
Der Krypto-Trader Machi Big Brother hat erneut Verluste erlitten. Ursache waren gehebelte Trades, die sich gegen ihn entwickelt haben. On-Chain-Daten zeigen weitere partielle Liquidationen seiner Long-Positionen in ETH und HYPE. Die Positionen waren mit sehr hohem Hebel ausgestattet: ETH mit 25x, HYPE mit 10x. Infolge dessen summieren sich seine Gesamtverluste inzwischen auf mehr als 26 Mio. US-Dollar.
Machi(@machibigbrother) was partially liquidated again!
— Lookonchain (@lookonchain) February 3, 2026
He's now been liquidated a total of 252 times — truly the King of Liquidations.https://t.co/cPC7Cm6IRK pic.twitter.com/enGTf40n5t
Die Aktivität wurde zunächst von On-Chain-Trackern entdeckt. Sie zeigten Mittelbewegungen und zwangsweise reduzierte Positionen. Trotz des jüngsten Rückschlags hält Machi Big Brother die Positionen weiterhin offen. Das bedeutet: Das Risiko bleibt bestehen. Sollten die Kurse erneut fallen, könnten weitere Liquidationen folgen.
Partielle Liquidationen treffen erneut
Dies ist nicht das erste Mal, dass Machi Big Brother mit diesem Problem konfrontiert ist. Tatsächlich wurde er bereits viele Male liquidiert. Aktuelle Daten zeigen, dass er inzwischen die Marke von 250 Liquidationen überschritten hat. Das hat ihm in der Traderszene einen inoffiziellen Spitznamen eingebracht. Viele nennen ihn inzwischen den „King of Liquidations“.
Er verfolgt weiterhin dieselbe Strategie und eröffnet große Long-Positionen mit hohem Hebel. Bewegt sich der Markt nach unten, schließen die Handelsplattformen Teile seiner Trades, um ihre eigenen Mittel zu schützen. Dieser Prozess fixiert Verluste, da sein Kontostand mit jeder partiellen Liquidation weiter schrumpft. Dennoch setzt Machi Big Brother das Trading fort. Nach einem Beinahe-Totalverlust kürzlich führte er frisches Kapital zu und eröffnete erneut dieselbe Art von Positionen. Wieder ging er mit maximalem Hebel Long auf ETH und HYPE. Dieses Muster zeigt, dass er bereit ist, extreme Risiken einzugehen, um Verluste zurückzugewinnen.
Hoher Hebel, hohes Risiko
Hebelwirkung ermöglicht es Tradern, mit geringem Kapitaleinsatz große Positionen zu bewegen. Gleichzeitig steigt jedoch das Risiko erheblich. Schon ein kleiner Kursrückgang kann eine Position auslöschen. Genau das ist Machi Big Brother immer wieder passiert. Sowohl HYPE als auch ETH sind volatil. In Kombination mit hohem Hebel kann das tödlich sein, wenn die Kurse schnell schwanken. Selbst minimale Rücksetzer können Liquidationen auslösen. So auch in diesem Fall.
On-Chain-Daten zeigen, dass Machis Konto an Wert verlor, als sich die Preise gegen ihn entwickelten. Jede partielle Liquidation schloss einen Teil seiner Position. Das reduzierte zwar das Exposure, fixierte aber Verluste. Über die Zeit summierten sich diese auf mehr als 26 Mio. US-Dollar.
Marktreaktion und Stimmen aus der Community
Trader in den sozialen Medien reagierten schnell. Einige machten sich über seine Serie von Liquidationen lustig, andere warnten vor den Gefahren von Copy Trading oder ähnlichen Strategien. Viele sahen in seiner Geschichte ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Risikomanagement ignoriert wird. Einige Nutzer wiesen zudem darauf hin, dass ein solches Verhalten Auswirkungen auf den Gesamtmarkt haben kann. Große Zwangsliquidationen erhöhen den Verkaufsdruck. Das kann die Kurse weiter nach unten drücken und wiederum zusätzliche Liquidationen bei anderen Tradern auslösen.
Derzeit hält Machi Big Brother seine gehebelten Positionen weiterhin, die Geschichte ist also noch nicht zu Ende. Dreht sich der Markt zu seinen Gunsten, könnte er einen Teil der Verluste wieder aufholen. Fallen die Preise jedoch erneut, dürfte der Schaden weiter wachsen. Der Fall ist eine klare Erinnerung daran, wie riskant gehebeltes Trading sein kann. Große Gewinne sind möglich – ebenso wie sehr große Verluste.
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