Wal verliert 220.000 Dollar … Betrüger gibt den Großteil zurück?
Bei einem Betrugsfall, der als „TON-Betrug“ bezeichnet wurde, überwies ein Wal versehentlich 126.000 TON an einen Betrüger durch einen Adressvergiftungsangriff.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Ein Wal hat versehentlich 126.000 Tonnen an einen Betrüger geschickt.
Bei dem Angriff wurde eine gängige Methode der Adressvergiftung angewendet.
Der Betrüger gab dem Opfer 116.000 TON zurück.
Der Angreifer behielt 10.000 TON als „Belohnung“.
🚨 BREAKING: A whale accidentally sent 126,000 TON (~$220K) to a scammer.
— Pi News (@PiListingNews) March 5, 2026
Here’s the twist 👇
• The scammer returned 116,000 TON (~$203K)
• Kept 10,000 TON (~$17K) as a “reward”
What happened?
A scammer created a lookalike wallet address and sent a tiny TON transaction so… pic.twitter.com/ZmcsULVQOS
Jüngster TON-Betrugsfall verursachte einen Schock in der Krypto-Community, als einer der Wale versehentlich Gelder an einen Betrüger überwies. Der Fall war eine Ausnahme, da der Betrüger die Mehrheit der gestohlenen Token zurückerstattete.
TON-Betrugsfall
Einer der größten Inhaber von Toncoin gab versehentlich 126.000 TON, was einem Wert von ungefähr 220.000 Dollar entspricht, an einen Betrüger. Der Angriff soll über eine Address-Poisoning-Methode erfolgt sein. Dies ist ein Betrug, der den Benutzer dazu bringt, eine gefälschte Wallet-Adresse aus seiner Transaktionshistorie zu kopieren. Der Angreifer in diesem Fall erstellte eine ähnliche Wallet-Adresse. Der Betrüger übertrug dann eine kleine TON-Transaktion in die Wallet des Wals.
Dies führte dazu, dass die gefälschte Adresse in der Transaktionsliste angezeigt wurde. Diese Adresse wurde anschließend durch den Fehler des Wals bei einer größeren Überweisung repliziert. Der Wal überwies danach 126.000 TON an die Wallet des Betrügers. Aber die Handlung nahm danach eine Wendung. Der Betrüger schickte 116.000 TON zurück, was ungefähr 203.000 Dollar entspricht. Sie behielten 10.000 TON, etwa 17.000 Dollar, als Belohnung, wie sie es nannten. Das zurückerstattete Geld schockierte eine große Anzahl von Beobachtern, da die Mehrheit der Krypto-Betrugsfälle mit einem Totalverlust endet.
Wachsende Sicherheitsbedrohungen für Kryptowährungen
Das Problem der Address-Poisoning-Angriffe wächst weiterhin in den meisten Blockchain-Netzwerken. Die Benutzer werden von diesen Betrügereien ins Visier genommen und kopieren Wallet-Adressen, die hastig in früheren Transaktionen verwendet wurden. Da die Überweisungen auf Blockchains irreversibel sind, führen Fehler wahrscheinlich zu irreparablen Verlusten.
Laut Branchenberichten haben Krypto-Betrügereien und Diebstähle in den letzten Jahren zu Schäden in Milliardenhöhe geführt. Sicherheitsunternehmen warnen ihre Kunden oft davor, Geld zu senden, ohne die gesamte Wallet-Adresse zu überprüfen. Dieser seltsame TON-Fall stellt weiterhin ein erhebliches Risiko für Krypto-Inhaber dar. Einfache, aber effiziente Betrügereien können selbst hochqualifizierte Benutzer täuschen. Experten empfehlen daher, eine Reihe von Zeichen einer Wallet-Adresse zu überprüfen, bevor eine Überweisung bestätigt wird. Der Fall des TON-Wals zeigt, dass es leicht ist, innerhalb kurzer Zeit viel Geld durch einfache Betrügereien zu verlieren. Auch wenn der Betrüger den Großteil des Geldes zurückerstattet hat, dient der Vorfall als Erinnerung für die Benutzer, bei allen Krypto-Transaktionen vorsichtig zu sein.
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