Wal eröffnet massive Position! 20-facher ETH-Short auf Hyperliquid
Eine neue Wallet eröffnet eine 60,7 Millionen Dollar schwere 20-fache Ethereum-Short-Position auf Hyperliquid und riskiert damit die Liquidation bei steigendem ETH-Kurs. Weitere Details finden Sie hier.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
• Neue Wallet zahlt 5 Mio. USDC in Hyperliquid ein
• Eröffnet eine 20-fach gehebelte Short-Position auf 30.000 ETH
• Das Gesamtrisiko beläuft sich auf 60,76 Millionen US-Dollar
• Der Liquidationswert liegt nahe bei 2.143 US-Dollar.
Eine neue Wallet ist aufgetaucht. Zunächst erzeugte sie die Adresse 0x15a4. Danach wurden 5 Mio. USD in USDC bei Hyperliquid eingezahlt. Anschließend eröffnete sie sofort eine 20-fach gehebelte Short-Position. Ziel der Position sind 30.000 ETH. Das nominale Exposure beträgt 60,76 Mio. USD. Dies war kein vorsichtiger Einstieg. Er war entschlossen, schnell und hoch gehebelt. Infolgedessen wurden On-Chain-Analysten sofort auf den Trade aufmerksam.
A gambler created a new wallet 0x15a4, deposited 5M $USDC into #Hyperliquid, and opened a 20× short on 30,000 $ETH($60.76M).
— Lookonchain (@lookonchain) February 9, 2026
Liquidation price: $2,143.38https://t.co/Z2oHDELAHi pic.twitter.com/A5dbMsX7TF
Der Einstiegspreis liegt nahe bei 2.025 USD pro ETH, der Liquidationswert bei 2.143,38 USD. Das lässt nur einen engen Spielraum. Jede Kursbewegung nach oben wird dadurch riskanter. Jede Rallye übt Druck aus. Seitdem sich diese Gelegenheit ergab, steigt ETH. Der Preis erreichte etwa 2.096 USD. Das führt zu einem ungerealisierten Verlust von rund 4,6 % auf der Position. Kleine Bewegungen sind bei 20-fachem Hebel entscheidend. Volatilität wird schnell riskant.
Kontext ist entscheidend
Die Stimmung rund um Ethereum ist derzeit positiv. Die Nachfrage wird weiterhin von ETF-bezogenen Zuflüssen getragen. Netzwerk-Upgrades zeichnen weiterhin ein optimistisches Bild. Käufer und Verkäufer haben nicht die gleiche Chance. Daher birgt das Shorten in einem Aufwärtstrend ein neues Risiko. Liquidationen können schon durch kurzfristige Kursspitzen ausgelöst werden. Zudem steigt der Druck auf der Oberseite schneller als erwartet. Fehler werden durch Hebelwirkung stark vergrößert.
Enge Margen und klare ETH-Liquidationslinie
Dieser Trade ist erst durch Hyperliquid möglich geworden. Die Plattform fungiert als schnelle Layer-1-DEX. Geschwindigkeit wirkt jedoch in beide Richtungen. Liquidationen erfolgen unmittelbar, manuelle Abwehr ist kaum großzügig möglich. Das System arbeitet automatisch, sobald Schwellenwerte überschritten werden.
Die Reaktionen sind geteilt. Einige Trader bewundern den Mut. Andere sprechen von reinem Glücksspiel. Viele verweisen auf das Timing: ETH steigt, Shorts bekämpfen den Trend, das Risiko wirkt asymmetrisch. Besonders bei dieser Marktstruktur ist der hohe Hebel bemerkenswert. Der Trade wird zu einem realen Live-Stresstest.
Bedeutung für den Markt
Whale-Shorts machen Märkte tendenziell volatil. Sie ziehen Aufmerksamkeit auf sich und laden zu Short-Squeezes ein. Falls ETH gezwungen wird zu steigen, könnte erzwungener Kaufdruck entstehen. Zieht ETH sich zurück, gewinnt die Short-Position an Momentum. In jedem Fall reagiert die Liquidität. Trader beobachten die Situation genau. Jede Kursbewegung über oder unter 2.140 USD wird kritisch.
Dieser Trade zeigt einen gängigen Trend: Leicht verdientes Geld fördert hohe Einsätze. Riskante Spekulationen erhöhen die Verletzlichkeit. Liquidationen erzeugen Volatilität. Mit steigendem Hebel passieren Ereignisse schnell.
Referenzen
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