Vitalik Buterin sagt, Ethereum vereine die Skalierbarkeit von BitTorrent mit dem Vertrauen von Linux
Vitalik Buterin vergleicht ETH mit BitTorrent und Linux und betont eine Zukunft, die dezentrale Reinheit mit globaler Nützlichkeit in Einklang bringt.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Vitalik vergleicht die Peer-to-Peer-Skalierung von Ethereum mit der Effizienz von BitTorrent.
Er betrachtet Ethereum als eine Open-Source-Infrastruktur, ähnlich wie Linux.
Die Vision priorisiert „vertrauenslose“ Systeme, um das Kontrahentenrisiko zu reduzieren.
Die erste Schicht sollte minimal bleiben und gleichzeitig vielfältige Ökosysteme unterstützen.
Die heutigen Ethereum-News werden begleitet von einem Beitrag seines Mitbegründers Vitalik Buterin auf X. Er teilte seine Ansichten über die Zukunft von Ethereum. Dabei zog er Vergleiche zu zwei bekannten Systemen: BitTorrent und Linux. Seine Botschaft war klar: Ethereum will offen und dezentral bleiben – gleichzeitig global funktionieren und das Vertrauen großer Nutzer gewinnen.
Warum Vitalik Ethereum mit BitTorrent verglich
Vitalik verwies zunächst auf BitTorrent. Er erklärte, dass BitTorrent zeigt, wie ein dezentrales Netzwerk unverändert funktionieren kann. Es bedient weiterhin Millionen von Nutzern gleichzeitig. In seinen Worten: „Ethereum’s Ziel ist es, dasselbe zu tun, jedoch mit Konsens.“
Er fügte hinzu: „BitTorrent wird auch von Unternehmen genutzt: Viele Firmen und sogar Regierungen (!!) verwenden es, um große Dateien an ihre Nutzer zu verteilen.“ Dieses Beispiel verdeutlicht seine Ansicht, dass Dezentralisierung reale Nutzung nicht behindert, sondern unterstützen kann.
Für Ethereum bedeutet das: Layer 1 sollte stark und offen bleiben. Menschen und Gruppen sollen das Netzwerk direkt nutzen können – ohne Mittelsmänner – selbst wenn die Nutzung steigt.
Der Linux-Vergleich und offenes Vertrauen
Anschließend verglich Vitalik Buterin Ethereum mit Linux. Linux sei freie Open-Source-Software, die niemals ihre Kernwerte aufgegeben habe. Gleichzeitig betreibe sie im Hintergrund Systeme, die von Milliarden Menschen genutzt werden. Viele Unternehmen und Regierungen seien täglich darauf angewiesen.
Er erklärte, dass Linux viele Versionen habe. Manche seien einfach und für die breite Masse gedacht, andere, wie Arch Linux, seien puristisch und minimalistisch. Sie setzen auf Nutzerkontrolle statt auf Komfort. Ethereum könne nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Die Basisschicht sollte sauber und stark bleiben, während andere darauf aufbauende Systeme Benutzerfreundlichkeit oder spezifische Anforderungen in den Vordergrund stellen könnten, ohne den Kern zu verändern.
Ethereum als Basis für Finanzen und mehr
Vitalik Buterin teilte zudem ein größeres Ziel. Ethereum Layer 1 solle als Heimat für Finanzen, Identität, soziale Tools und Governance dienen. Es solle Nutzern volle Macht über das Netzwerk geben, ohne dass sie einem einzelnen Unternehmen vertrauen müssen.
Er fügte hinzu, dass das, was in der Krypto-Welt „vertrauenslos“ genannt wird, von vielen Firmen als Reduzierung des Gegenparteirisikos gesehen werde. Einfach gesagt: Unternehmen wollen Systeme, auf die sie sich verlassen können, ohne Angst vor plötzlichen Ausfällen oder Kontrolle durch andere. Ethereum zielt darauf ab, genau diesen Bedarf zu erfüllen.
Warum das für die Zukunft wichtig ist
Diese Botschaft erscheint, während die Ethereum-News heute weiter zunehmen. Immer mehr Nutzer, Entwickler und Institutionen bauen darauf auf. Gleichzeitig halten Debatten über Skalierung, Layer-2-Netzwerke und Komplexität an. Vitalik Buterins Beitrag sendet ein klares Signal:
Ethereum muss nicht zwischen Reinheit und Nutzbarkeit wählen. Wie BitTorrent und Linux kann es beides sein. Seine Vision positioniert Ethereum nicht nur als Krypto-Netzwerk, sondern als langfristige digitale Infrastruktur, die Bestand hat und sich anpassen kann.
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