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Vitalik Buterin erklärt die Skalierungshierarchie der Blockchain

Vitalik Buterin stellt ein neues Skalierungsmodell für Blockchains vor und erklärt, warum die Berechnung am einfachsten skaliert werden kann, während die Zustandsverwaltung am schwierigsten zu skalieren bleibt.

Vitalik Buterin erklärt die Skalierungshierarchie der Blockchain

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Vitalik veröffentlicht ein neues Framework.

  • Er bewertet die Skalierungsebenen der Blockchain.

  • Er hebt die Berechnung als einfachste Methode hervor.

  • Er warnt, dass der Staat am schwierigsten sei.

  • Er berät Entwickler zu besserem Design.

Vitalik Buterin hat eine neue Architektur vorgestellt, um die Skalierung von Blockchains zu beschreiben. Er bezeichnet die Skalierung als Hierarchie. Dabei stellt er die Berechnung in den Vordergrund und positioniert die Daten in der Mitte. Er betont, dass nicht jede Komponente einer Blockchain auf die gleiche Weise skaliert. Bestimmte Schichten entwickeln sich schneller als andere.

Laut Vitalik lässt sich die Berechnung am leichtesten skalieren. Aufgaben können von Entwicklern parallelisiert werden. Sie dürfen Zero-Knowledge-Beweise einsetzen und ihre belastende Arbeit auf externe Systeme auslagern. Netzwerke können dadurch mehr Durchsatz erzielen, ohne zusätzliche Vertrauensannahmen einzugehen. Eine solche Lösung ist bereits bei den meisten Layer-2-Systemen aktiv.

Als nächstes priorisiert Vitalik die Verfügbarkeit von Daten. Er erklärt, dass Daten langsamer als Berechnungen skaliert werden. Dennoch lassen sich mit verbesserten Techniken Fortschritte erzielen. Ethereum nutzt derzeit beispielsweise PeerDAS, ein Tool zur Datenverteilung. Es reduziert den Speicheraufwand, sodass Netzwerke mehr Nutzer unterstützen können, ohne die Dezentralisierung zu verlieren.

State bleibt die größte Herausforderung

Am unteren Ende der Hierarchie steht der State. Vitalik betont, dass State am schwierigsten zu skalieren ist. Jeder Node muss den State verifizieren, wobei vollständige Korrektheit für jeden Nutzer essenziell ist. Das macht State umständlich und teuer. Bei großen States steigen die Hardwareanforderungen stark an. Langfristig droht zudem eine Zentralisierung.

Aus diesem Grund empfiehlt Vitalik, den State zu reduzieren. Er schlägt vor, State durch Daten oder Berechnung zu ersetzen – ein Vorgang, den er als „Aufstieg in der Hierarchie“ bezeichnet. Ethereum folgt bereits diesem Modell: Rollups reduzieren den On-Chain-State, Sharding verteilt die Daten, und ZK-Systeme minimieren die Ausführungskosten.

Folgen für Entwickler

Praktisch dient dieses Framework als Leitfaden für zukünftige Designs. Entwickler sollten unnötigen State vermeiden, Beweise statt umfangreicher Datenbanken nutzen und Komplexität aus der Basisschicht auslagern. So können Blockchains skalieren, ohne die Dezentralisierung zu gefährden. Vitaliks Modell liefert einen langfristigen Fahrplan für die Blockchain-Entwicklung.

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