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Vitalik Buterin drängt auf einfacheres Ethereum-Staking-Modell

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Die Ethereum Foundation nutzt DVT-lite-Technologie, um das institutionelle Staking in einen automatisierten "One-Click"-Prozess zu vereinfachen.

Vitalik Buterin drängt auf einfacheres Ethereum-Staking-Modell

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Vitalik Buterin setzt sich für ein "One-Click"-Staking für Institutionen ein.

  • Die Ethereum Foundation stakt 72.000 ETH mit DVT-lite-Technologie.

  • Das System verwendet Docker- oder Nix-Images zur Automatisierung der Knoten-Konfiguration.

  • Die Initiative zielt darauf ab, die Autorität der Validatoren durch Vereinfachung der Infrastruktur zu dezentralisieren.

Der Mitbegründer von Ethereum, Vitalik Buterin, sagt, dass das Staking auf Ethereum viel einfacher sein sollte. Er glaubt, dass der Betrieb der Staking-Infrastruktur keine Experten oder spezielle Teams erfordert. Kürzlich begann die Ethereum Foundation mit Tests eines neuen Setups für verteiltes Staking. Der Test verwendet derzeit etwa 72.000 ETH. 

Das Ziel ist einfach. Das Staking einfacher zu gestalten, damit mehr Menschen und Institutionen teilnehmen können. Buterin sagt, dass komplexe Infrastrukturen die Dezentralisierung gefährden können. Wenn nur Fachleute Validatoren betreiben können, werden weniger Menschen dem Netzwerk beitreten. Damit möchte er das Staking einfach und zugänglich machen.

Ethereum testet verteiltes Staking mit 72.000 ETH

Die Ethereum Foundation testet ein System, das als DVT-lite bekannt ist. Dies steht für Distributed Validator Technology. Dieses System ermöglicht es, dass Staking-Knoten auf mehreren verschiedenen Maschinen betrieben werden. Anstelle eines einzelnen Servers. Dadurch wird das Netzwerk sicherer und widerstandsfähiger.

Wenn eine Maschine ausfällt, können die anderen den Validator weiterhin betreiben. Dieses Setup reduziert das Risiko, dass ein einzelner Ausfall das System beeinträchtigt. Die Foundation verwendet Werkzeuge von Entwicklern wie Attestant, um das System zu unterstützen. Diese Werkzeuge helfen bei der Verwaltung der Validatoren. Sie sorgen dafür, dass das Netzwerk reibungslos funktioniert.

Ziel ist es, das Staking viel einfacher zu gestalten

Vitalik Buterin sagt, dass das größte Problem heute darin besteht, dass die Staking-Infrastruktur oft zu kompliziert ist. Viele Menschen glauben, dass der Betrieb von Knoten tiefgehende technische Kenntnisse erfordert. Aber Buterin denkt, dass diese Vorstellung schädlich für die Dezentralisierung ist. 

Stattdessen möchte er, dass das Staking auf eine viel einfachere Weise funktioniert. Zum Beispiel könnte ein Benutzer einen Knoten mit einem einzigen Befehl oder einer einfachen Softwarekonfiguration betreiben. Die Teilnehmer müssten nur einen einzigen Konfigurationsschlüssel über ihre Maschinen teilen. Danach würde das System automatisch die Knoten verbinden und mit dem Staking beginnen. Diese Art von Setup könnte es Institutionen erleichtern, Validatoren zu betreiben.

Automatisierung übernimmt Netzwerk- und Koordinationsaufgaben

Im neuen System erfolgen die meisten technischen Aufgaben automatisch. Die Netzwerkverbindung zwischen den Knoten wird von der Software eingerichtet. Auch die Koordination der Validatoren läuft automatisch. Daher müssen die Benutzer die komplexen Prozesse hinter dem Staking nicht manuell verwalten. Vitalik Buterin sagt, dass Werkzeuge wie Docker-Container oder einfache Images das Staking in Zukunft fast „mit einem Klick“ ermöglichen könnten. Das bedeutet, dass Benutzer mit dem Staking beginnen könnten, ohne Tage mit dem Erlernen technischer Schritte verbringen zu müssen.

Einfacheres Staking könnte Ethereum stärken

Das Staking einfacher zu gestalten, könnte dem Ethereum-Netzwerk helfen, stärker zu werden. Wenn mehr Institutionen und Benutzer Validatoren betreiben. Das Netzwerk wird dezentraler und sicherer. Während die Verteilung der Knoten an verschiedenen Standorten die Wahrscheinlichkeit eines einzelnen Ausfalls verringert. Vitalik Buterin hofft, dass mehr Organisationen, die ETH halten, durch diesen neuen Ansatz mit dem Staking beginnen. Für ihn sollte die Ethereum-Infrastruktur einfach zu bedienen sein, damit mehr Menschen helfen können, das Netzwerk zu betreiben.

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