Verzögerung bei Kryptogesetz: Coinbase zieht Unterstützung zurück, Senat sagt Abstimmung ab
Die Verzögerung des Kryptogesetzes ist auf den Rückzug von Coinbase zurückzuführen, was den Senat zwang, die Abstimmung über die Regelungen zu tokenisierten Aktien und Stablecoins abzusagen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der US-Senat hat die Abstimmung über das Kryptomarktgesetz abgesagt.
Coinbase stellt die Unterstützung aufgrund von Verboten tokenisierter Aktien und Stablecoin-Regeln ein.
Analysten sehen die Verzögerung als potenziell positiv für das Kryptowachstum an.
Die Gesetzgeber haben nun mehr Zeit, um ausgewogene Krypto-Regulierungen auszuarbeiten.
Der US-Senat hat eine Abstimmung über ein zentrales Gesetz zur Marktstruktur von Kryptowährungen abgesagt. Die Entscheidung fiel, nachdem Coinbase seine Unterstützung zurückgezogen hatte und Bedenken zu Teilen der Gesetzesvorlage laut wurden.
Das Gesetz mit dem Namen Digital Asset Market Clarity Act sollte klären, welche Behörden für die Regulierung digitaler Vermögenswerte zuständig sind. Im Fokus stand die Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen der Börsenaufsicht SEC und der Rohstoffaufsicht CFTC.
Coinbase widerspricht zentralen Bestimmungen
Coinbase-Chef Brian Armstrong erklärte, das Unternehmen habe seine Unterstützung zurückgezogen, da einige Regeln dem Kryptomarkt schaden könnten. Er verwies auf Bestimmungen, die faktisch tokenisierte Aktien verbieten und die Vergütung von Stablecoins einschränken würden.
„Wir hätten lieber gar kein Gesetz als ein schlechtes Gesetz“, sagte Armstrong in einer öffentlichen Erklärung. Der Rückzug zwang den Bankenausschuss des Senats, die sogenannte Markup-Abstimmung zu verschieben. Sie war ursprünglich für den 14. Januar 2026 angesetzt.
Mögliche Auswirkungen auf Krypto-Innovation
Die Absage der Abstimmung ist ein Rückschlag für die Gesetzgeber. Einige Analysten sehen darin jedoch auch eine positive Seite für die Kryptoindustrie. Fehlerhafte Regeln hätten Innovationen bremsen und den Wettbewerb einschränken können.
Durch die Verzögerung des Krypto-Gesetzes gewinnt die Branche Zeit, um für ausgewogene Regulierung zu werben. Experten gehen davon aus, dass eine überarbeitete Vorlage Investoren schützen und zugleich Wachstum ermöglichen könnte.
Reaktionen aus der Krypto-Branche
Quellen wie CoinDesk und Bloomberg bestätigten die Verzögerung und berichteten von breitem Widerstand aus der Branche. Einige Investoren reagierten positiv und werteten den Rückschlag als potenziell bullisches Signal für den Markt.
Auf die Gesetzgeber wächst nun der Druck, eine Regelung zu formulieren, die Bedenken aufgreift, ohne das Wachstum zu gefährden. Banken und Demokraten setzen sich weiterhin für Regeln ein, die Aufsicht und Innovation in Einklang bringen.
Bedeutung der Verzögerung des Krypto-Gesetzes
Der Kryptomarkt beobachtet die weiteren Schritte aufmerksam, während die Gesetzgeber an einer Überarbeitung arbeiten. Analysten betonen, dass klare und faire Regeln das Vertrauen in digitale Vermögenswerte stärken könnten.
Unternehmen wie Coinbase drängen derweil auf Schutzmechanismen, die den Zugang nicht einschränken und neue Technologien nicht ausbremsen. Die Verzögerung verschafft sowohl Politik als auch Branche Zeit, einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Während sich die Verzögerung des Krypto-Gesetzes fortsetzt, macht die Pause deutlich, wie schwierig der Balanceakt zwischen Regulierung und Innovation im schnell wachsenden Kryptosektor ist.
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