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US-Senator Lummis unterstützt Kryptodienstleistungen von Banken gemäß Gesetz von 2026

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

US-Senator Lummis unterstützte den Responsible Financial Innovation Act von 2026, der es Banken ermöglichen soll, Krypto-Verwahrungs- und Staking-Dienstleistungen anzubieten.

US-Senator Lummis unterstützt Kryptodienstleistungen von Banken gemäß Gesetz von 2026

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Senator Lummis unterstützt Banken, die Krypto-Verwahrungs- und Staking-Dienstleistungen anbieten.

  • Das Gesetz von 2026 verdeutlicht die Unterschiede zwischen Krypto-Rohstoffen und Wertpapieren.

  • Nach dem Gesetzesvorschlag müssten Emittenten von Stablecoins 100%ige Reserven vorhalten.

  • Kleinere Kryptozahlungen könnten von einer Steuerbefreiung von 300 US-Dollar profitieren.

US-Senatorin Cynthia Lummis sagte, große Banken sollten unter einem klaren bundesweiten Rahmen Krypto-Dienstleistungen anbieten dürfen. In einem Beitrag auf X verwies sie auf den Responsible Financial Innovation Act von 2026. Dieser bringe digitale Vermögenswerte in das regulierte Bankensystem und schütze zugleich Verbraucher, argumentierte sie. Lummis ist Vorsitzende des Unterausschusses für digitale Vermögenswerte im US-Senat. Sie sagte, Krypto sei inzwischen Teil des Finanzsystems. Eine angemessene Aufsicht könne Wachstum ermöglichen, ohne Schutzmechanismen zu schwächen, fügte sie hinzu.

Banken erhalten grünes Licht für Verwahrung und Staking

Nach dem Vorschlag für 2026 könnten große Banken und Einlageninstitute die Verwahrung digitaler Vermögenswerte, Staking- sowie Zahlungsdienste anbieten. Diese Angebote würden unter der bestehenden Bankenaufsicht laufen. Nicht länger in einer regulatorischen Grauzone.

Befürworter sagen, dieser Ansatz könne die operativen Risiken für Nutzer senken. Banken verwalteten bereits komplexe Vermögenswerte in großem Umfang und hielten strenge Compliance-Vorgaben ein. Die Übertragung dieser Standards auf Krypto könne daher Betrug und operative Ausfälle reduzieren. Senatorin Lummis bezeichnete den Schritt als pragmatisch. Regulierte Banken könnten als vertrauenswürdige Intermediäre für Nutzer dienen, die Zugang zu digitalen Vermögenswerten suchen. Ohne auf Offshore-Plattformen angewiesen zu sein.

Regulatorische Klarheit im Zentrum des Gesetzentwurfs

Ein zentrales Ziel der Gesetzgebung ist die klare Abgrenzung der Zuständigkeiten. Der Entwurf zieht eine Linie zwischen Rohstoffen und Wertpapieren. Die meisten digitalen Vermögenswerte, darunter Bitcoin und Ether, würden unter die Aufsicht der Commodity Futures Trading Commission fallen. Token mit Wertpapiercharakter blieben bei der Securities and Exchange Commission.

Der Rahmen adressiert auch Stablecoins. Emittenten müssten vollständige Reserven in hochwertigen liquiden Vermögenswerten halten und regelmäßige Offenlegungen vorlegen. Gesetzgeber sagen, diese Regeln sollen systemische Risiken verringern und zugleich Innovationen im Zahlungsverkehr ermöglichen. Zudem sieht der Entwurf steuerliche Klarheit vor. Kleine Krypto-Transaktionen für Zahlungen könnten unter eine De-minimis-Ausnahme bei der Kapitalertragsteuer fallen. Erträge aus Mining und Staking würden erst beim Verkauf steuerpflichtig.

Gemischte Reaktionen aus Krypto- und Politikkreisen

Der Vorschlag löste online deutliche Reaktionen aus. Einige Marktteilnehmer begrüßten die Idee und sagten, Krypto habe sich einen „Platz am Tisch der Erwachsenen“ verdient. Die Einbindung von Banken könne helfen, Krypto in den Mainstream der Finanzwelt zu führen. Andere widersprachen. Kritiker warnten, mehr Bankenkontrolle könne die Dezentralisierung schwächen.

Zudem äußerten einige die Sorge, dass die Aufsicht große etablierte Akteure begünstigen und die Hürden für kleinere Krypto-Unternehmen erhöhen könnte. Politische Beobachter stellten infrage, ob Regulierer die richtige Balance finden können. Frühere Konflikte zwischen SEC und CFTC zeigten, wie schwierig Koordination sei. Ohne konsistente Durchsetzung bleibe Klarheit auf dem Papier womöglich ohne Wirkung in der Praxis.

Ein langer Weg bis zur Verabschiedung

Der Responsible Financial Innovation Act wurde seit 2022 in mehreren Sitzungsperioden des Kongresses eingebracht. Zwar hat er die Debatte geprägt, doch bislang wurde er nicht verabschiedet. Die jüngsten Aussagen von Senatorin Lummis deuten jedoch darauf hin, dass sich bis 2026 Dynamik aufbaut. Ob es dem Kongress gelingt, Verbraucherschutz, Innovation und Dezentralisierung in Einklang zu bringen, bleibt die offene Frage. Der Gesetzentwurf gilt derzeit als Blaupause dafür, wie Washington Krypto künftig in das US-Bankensystem integrieren könnte.

Geschrieben von:
Überprüft & Faktencheck von:
Mitwirkende:
吴说区块链
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