US-Gesetzesentwurf zielt darauf ab, politische Wetten auf Prognosemärkten zu verbieten
US-Gesetzgeber haben den PREDICT Act eingeführt, um dem Präsidenten und dem Kongress das Wetten auf Prognosemärkten zu verbieten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der PREDICT Act verbietet Mitgliedern des Kongresses, dem Präsidenten und politischen Ernennungen, auf politische Ergebnisse oder Regierungsmaßnahmen zu wetten.
Die Einschränkungen gelten auch für Ehepartner und abhängige Kinder, um die Nutzung sensibler, nicht öffentlicher Informationen für persönliche finanzielle Gewinne zu verhindern.
Verstöße ziehen eine zivilrechtliche Strafe von 10 % des Transaktionswerts sowie den vollständigen Verlust aller Gewinne zugunsten des US-Schatzamtes nach sich.
Der Gesetzentwurf folgt Berichten über "Insider"-Gewinne auf Polymarket und Kalshi in Bezug auf militärische Angriffe in Iran und Venezuela.
Zwei US-Gesetzgeber haben einen neuen Gesetzentwurf zur Begrenzung politischer Wetten eingebracht. Der Vorschlag zielt darauf ab, hochrangige Beamte daran zu hindern, Insiderinformationen für persönliche Gewinne zu nutzen. Der Gesetzentwurf trägt den Namen Preventing Real-time Exploitation and Deceptive Insider Congressional Trading Act, kurz PREDICT Act. Er wurde von Adrian Smith und Nikki Budzinski eingebracht.
U.S. Representatives Adrian Smith and Nikki Budzinski have introduced a bipartisan bill, the PREDICT Act, which seeks to ban the president, vice president, members of Congress, and political appointees — along with their spouses and dependents — from wagering on prediction… pic.twitter.com/oPXNJkhasO
— Wu Blockchain (@WuBlockchain) March 26, 2026
Die Initiative erhält Unterstützung von beiden politischen Parteien. Dies zeigt das wachsende Interesse an Fairness und Transparenz in der Regierung. Im Kern zielt der Gesetzentwurf auf Prognosemärkte ab. Diese Plattformen ermöglichen es Nutzern, auf zukünftige Ereignisse, einschließlich Wahlen und politische Entscheidungen, zu wetten.
Wer vom Verbot betroffen wäre?
Der PREDICT Act konzentriert sich auf hochrangige Beamte. Dazu gehören Mitglieder des Kongresses, der Präsident und der Vizepräsident. Auch politische Ernennungen in der Exekutive sind betroffen. Darüber hinaus sind Ehepartner und abhängige Kinder eingeschlossen.
Wenn das Gesetz verabschiedet wird, würde es diesen Personen untersagen, Wetten auf politische Ergebnisse abzuschließen. Dazu gehören Wahlen, Gesetze und Regierungsmaßnahmen. Die Gesetzgeber sagen, dass dieser Schritt notwendig ist, da sie der Meinung sind, dass Beamte ihren öffentlichen Dienst nicht für persönliche finanzielle Vorteile nutzen sollten. Ihr einfaches Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Führungskräfte Entscheidungen im Interesse der Öffentlichkeit und nicht zum eigenen Vorteil treffen.
Strafen für Regelverstöße
Der Gesetzentwurf legt auch klare Strafen fest. Jeder, der gegen die Regel verstößt, könnte finanzielle Konsequenzen zu erwarten haben. Verstöße könnten mit einer Geldstrafe in Höhe von 10 % des Vertragswerts geahndet werden. Darüber hinaus würden alle Gewinne aus der Wette verloren gehen.
Diese Strafen sollen als starkes Abschreckungsmittel wirken. Die Gesetzgeber möchten ein klares Signal senden, dass sie Insiderwetten nicht tolerieren werden. Auch wenn sie spezifische Durchsetzungsdetails diskutieren. Die endgültige Struktur könnte sich ändern, während der Gesetzentwurf voranschreitet.
Warum dieser Gesetzentwurf jetzt wichtig ist
Prognosemärkte haben in den letzten Jahren schnell an Bedeutung gewonnen. Plattformen wie Polymarket und Kalshi haben während großer globaler Ereignisse Aufmerksamkeit erregt. Diese Plattformen bieten eine neue Möglichkeit, die öffentliche Meinung zu verfolgen. Aber sie bringen auch neue Risiken mit sich. Eine große Sorge ist Insiderwissen. Regierungsbeamte haben oft Zugang zu Informationen, bevor sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Dies schafft ein Risiko. Sie könnten Wetten auf der Grundlage dieses Wissens platzieren. Der PREDICT Act zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen. Er baut auf früheren Debatten über Insiderhandel mit Aktien auf. Jetzt möchten die Gesetzgeber ähnliche Regeln auf Prognosemärkte anwenden.
Was kommt als Nächstes?
Der Gesetzentwurf befindet sich noch in der frühen Phase. Er muss den Kongress passieren, bevor er Gesetz wird. Es könnte unterwegs zu Debatten kommen. Einige könnten darüber diskutieren, wie die Gesetze angewendet werden sollten. Andere könnten darüber streiten, wie sie durchgesetzt werden sollen.
Dennoch hebt der Vorschlag einen größeren Trend hervor. Prognosemärkte werden zu einem wichtigen Fokus für Regierungen. Während diese Plattformen wachsen, werden wahrscheinlich Regeln folgen. Derzeit sendet der PREDICT Act ein klares Signal. Die Gesetzgeber möchten das Vertrauen der Öffentlichkeit aufrechterhalten. Darüber hinaus zielen sie darauf ab, sicherzustellen, dass niemand Macht zu persönlichen Vorteilen missbraucht.
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