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US-Finanzministerium reicht GENIUS-Gesetz Krypto-Bericht beim Kongress ein

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Das US-Finanzministerium hat im März 2026 seinen neuen Bericht eingereicht, der legale Anwendungen für Mixer anerkennt und ein "Hold-Gesetz" vorschlägt.

US-Finanzministerium reicht GENIUS-Gesetz Krypto-Bericht beim Kongress ein

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • US-Finanzministerium reicht 32-seitigen Krypto-Kriminalitätsbericht beim Kongress ein.

  • Offizieller Wandel erkennt legitime Datenschutznutzung für Krypto-Mixer an.

  • Bericht schlägt "Hold-Gesetz" für vorübergehendes Einfrieren verdächtiger Vermögenswerte vor.

  • Abschnitt 9 des GENIUS-Gesetzes fordert neue Überwachung illegaler Finanzierungen.

Das US-Finanzministerium hat einen neuen Krypto-Bericht an den Kongress gemäß dem GENIUS-Gesetz gesendet. Das Dokument ist etwa 32 Seiten lang. Es konzentriert sich auf Möglichkeiten, illegale Aktivitäten, die digitale Vermögenswerte nutzen, zu verfolgen und zu stoppen. Die Beamten haben den Bericht im Rahmen einer Regel erstellt, die im im Juli 2025 verabschiedeten Gesetz enthalten ist. 

Die Gesetzgeber haben das Finanzministerium gebeten, neue Werkzeuge zu untersuchen, die helfen können, krypto-bezogene Kriminalität zu bekämpfen, während gleichzeitig Innovationen unterstützt werden. Nun wird der Kongress die Ergebnisse prüfen. Sie werden entscheiden, ob neue Regeln oder Maßnahmen erforderlich sind.

Bericht untersucht Werkzeuge zur Verfolgung von Krypto-Kriminalität

Der Bericht erklärt, wie Regierungen und Unternehmen verdächtige Aktivitäten in Blockchain-Netzwerken überwachen können. Da Blockchain-Transaktionen öffentlich sind, können Experten sie analysieren, um ungewöhnliche Muster zu finden. Das US-Finanzministerium hob mehrere Technologien hervor, die bei dieser Arbeit helfen. Dazu gehören Blockchain-Analyse-Software, künstliche Intelligenz und Datenfreigabetools. 

Diese Systeme können verfolgen, wie digitale Vermögenswerte zwischen Wallets und Börsen bewegt werden. Wenn Ermittler verdächtiges Verhalten feststellen, können sie der Transaktionsspur folgen, um mögliche kriminelle Aktivitäten zu identifizieren. Die Beamten sagen, dass diese Werkzeuge immer wichtiger werden, da die Krypto-Industrie wächst.

Ein interessanter Punkt im Bericht betrifft Krypto-Mixer. Diese Werkzeuge mischen Transaktionen, sodass Außenstehende nicht leicht nachvollziehen können, woher die Gelder stammen. In der Vergangenheit haben US-Behörden Mixer hauptsächlich mit illegalen Aktivitäten wie Geldwäsche in Verbindung gebracht. Aber der neue Bericht erkennt an, dass Mixer auch legale Anwendungen haben können.

Zum Beispiel können Menschen sie nutzen, um persönliche Privatsphäre zu schützen, sensible Geschäftszahlungen zu verbergen oder anonyme Spenden zu tätigen. Gleichzeitig warnte das Finanzministerium, dass Kriminelle diese Werkzeuge weiterhin nutzen könnten. Damit wollen die Regulierungsbehörden bessere Möglichkeiten zur Erkennung verdächtiger Transaktionen finden.

US-Finanzministerium schlägt neues „Hold-Gesetz“ vor

Der Bericht schlägt auch eine mögliche neue Regel namens „Hold-Gesetz“ vor. Diese Idee würde es Krypto-Börsen ermöglichen, verdächtige Gelder während Ermittlungen vorübergehend einzufrieren. Das Ziel ist es, zu verhindern, dass gestohlene oder illegale Gelder schnell im System bewegt werden. Normalerweise erfordert das Einfrieren von Vermögenswerten eine rechtliche Genehmigung von einem Gericht. 

Dennoch könnte die vorgeschlagene Regel den Börsen begrenzte Befugnisse geben, schneller zu handeln, wenn sie verdächtige Aktivitäten feststellen. Befürworter sagen, dass dies helfen könnte, Betrug zu verhindern und Benutzer zu schützen. Aber einige Kritiker befürchten, dass es den Unternehmen zu viel Kontrolle über die Gelder der Benutzer geben könnte.

Gesetzgeber prüfen nun den Bericht

Der Kongress wird nun den Bericht und seine Empfehlungen studieren. Die Gesetzgeber könnten die Ergebnisse bei der Erstellung zukünftiger Krypto-Regulierungen nutzen. Das GENIUS-Gesetz selbst konzentriert sich bereits stark auf Stablecoins, einschließlich Regeln für Emittenten und Aufsicht durch Regulierungsbehörden. 

Der Bericht zeigt, dass US-Beamte versuchen, zwei Ziele in Einklang zu bringen. Sie wollen Krypto-Kriminalität reduzieren, aber auch neue Finanztechnologien unterstützen. Der Bericht markiert vorerst einen weiteren Schritt in den Bemühungen der Regierung, die wachsende Branche der digitalen Vermögenswerte zu verstehen und zu regulieren.

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