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Trump signalisiert massiven Krypto-Schub durch Abschaffung der Bitcoin-Transaktionssteuern

Von

Triparna Baishnab

Triparna Baishnab

Das Weiße Haus bestätigt, dass Trump die Abschaffung der Steuern auf kleine Bitcoin- und Krypto-Transaktionen befürwortet, was die alltägliche Nutzung von Kryptowährungen ankurbeln würde.

Trump signalisiert massiven Krypto-Schub durch Abschaffung der Bitcoin-Transaktionssteuern

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Das Weiße Haus bestätigt, dass Trump die Abschaffung der Steuern auf Kryptotransaktionen befürwortet.

  • Der Vorschlag konzentriert sich auf kleine, alltägliche Zahlungen

  • Dies würde die Akzeptanz erleichtern und den Aufwand bei der Berichterstattung verringern.

  • Teil einer umfassenderen pro-kryptopolitischen Haltung

Crypto Rover berichtete über einen vom Weißen Haus unterstützten Vorschlag, der bestätigt, dass Präsident Trump Steuern auf Bitcoin- und Krypto-Transaktionen abschaffen möchte – insbesondere bei kleinen, alltäglichen Zahlungen.

Die Initiative sieht keine vollständige Abschaffung aller Krypto-Steuern vor, sondern konzentriert sich auf eine Entlastung, die den alltäglichen Krypto-Einsatz praktikabler machen soll.

Was der Vorschlag tatsächlich bedeutet

Der Plan basiert auf einer de-minimis-Steuerbefreiung, die erstmals im Juli 2025 vorgeschlagen wurde. Sie würde kleine Krypto-Transaktionen ermöglichen, ohne dass Kapitalgewinne gemeldet werden müssen.

Damit entfällt die Pflicht, Gewinne für alltägliche Aktionen wie den Kauf von Kaffee, Abonnements oder digitalen Dienstleistungen mit Krypto zu verfolgen.

Warum dies als bullisch gilt

Steuerliche Reibungen gelten als eines der größten Hindernisse für die reale Krypto-Adoption. Ihre Abschaffung würde:

  • tägliche Bitcoin- und Krypto-Zahlungen fördern
  • die On-Chain-Aktivität steigern
  • die Händlerakzeptanz verbessern
  • die Compliance für Nutzer vereinfachen

Märkte werten dies allgemein als starkes Signal, dass die US-Regierung von einer regulierungsintensiven Aufsicht hin zu einer politikfreundlichen Krypto-Strategie wechselt.

Politischer Kontext der Initiative

Der Vorschlag passt zu Trumps breiterer Pro-Krypto-Position, die Initiativen wie den GENIUS Act unterstützt und Diskussionen über eine strategische US-Bitcoin-Reserve einschließt.

Die Botschaft unterstreicht Trumps Versuch, Krypto als nationalen Wirtschaftsvorteil statt als regulatorische Bedrohung darzustellen.

Visuelle Botschaften und Marktpsychologie

Die begleitenden Bilder zeigen Trump beim Unterzeichnen von Dokumenten neben symbolischer Bitcoin-Darstellung. Solche Visuals sind zwar vor allem promotiv, beeinflussen aber die Marktstimmung – besonders in volatilen Phasen.

Solche Signale treiben kurzfristige bullische Narrative, unabhängig von den legislativen Zeitplänen.

Legislative Hürden

Trotz des positiven Tons ist die Umsetzung nicht garantiert. Ähnliche Vorschriften scheiterten zuvor an:

  • Widerstand im Kongress
  • Haushaltsbedenken
  • regulatorischem Gegenwind aus dem traditionellen Finanzwesen

Jede Steueränderung müsste formal durch den Kongress genehmigt werden.

Reaktionen der Community

Krypto-Communities begrüßten die Nachricht überwiegend und sehen sie als Bestätigung der Legitimität von Bitcoin. Skeptiker weisen jedoch darauf hin, dass politische Unterstützung nicht automatisch in durchsetzbares Recht mündet.

Trotzdem bleibt die Stimmung optimistisch.

Gesamtbild

Würde diese Politik verabschiedet, wäre es ein bedeutender Schritt, wie die USA Krypto auf Verbraucherebene behandeln. Bitcoin und andere Kryptowährungen würden näher an alltägliche Zahlungsmittel heranrücken, statt nur als spekulative Assets zu gelten.

Selbst ohne sofortige Umsetzung verstärkt der Vorschlag den wachsenden Trend hin zu krypto-freundlicher Governance in den USA.

Referenzen

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