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Trump: Dow Jones 100.000 bis 2029… Diese Münze könnte 20-mal schneller steigen

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Triparna Baishnab

Triparna Baishnab

Präsident Trump prognostiziert, dass sich der Dow Jones bis Januar 2029 auf 100.000 Punkte verdoppeln wird, und verweist dabei auf Zölle und die Wirtschaftsstärke.

Trump: Dow Jones 100.000 bis 2029… Diese Münze könnte 20-mal schneller steigen

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • • Präsident Trump behauptet, der Dow Jones werde bis Januar 2029 die Marke von 100.000 Punkten erreichen.

  • • Er führt die Stärke des Aktienmarktes auf Zölle und die nationale Sicherheit zurück.

  • • Der Dow Jones schloss kürzlich zum ersten Mal über 50.000 Punkten.

  • • Ökonomen prognostizieren ein moderateres Wachstum von etwa 60.000 bis 2030.

  • • Die Reaktionen der Öffentlichkeit sind geteilt und spiegeln unterschiedliche Ansichten zu der Vorhersage wider.

In einer kühnen Marktprognose äußerte sich Präsident Trump auf Truth Social. Er sagte voraus, dass der Dow Jones Industrial Average bis Januar 2029 bei 100.000 Punkten stehen werde. Zugleich bezeichnete er diesen Schritt als festen Bestandteil seiner Wirtschaftsstrategie und führte Zölle als einen der zentralen Treiber an. Zudem stellte er die Stärke der Märkte in einen Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit. Wie Trump ausführt, würden Zölle die US-Industrie schützen und zugleich die heimische Produktion fördern. Entsprechend geht er davon aus, dass Aktien weiterhin neue Rekorde erreichen werden. Er rief seine Anhänger dazu auf, diesen Appell nicht zu vergessen. Trump stellte die Prognose als langfristige Perspektive dar – nicht als kurzfristigen Hype.

Dow erreicht 50.000-Punkte-Marke als Ausgangspunkt

Diese Prognose kommt zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt für die Märkte. Kürzlich notierte der Dow über der Marke von 50.000 Punkten – ein historisches Ereignis. Der Schlussstand wurde am 6. Februar 2026 erreicht. Die Dynamik war bereits zuvor stark, die Stimmung unter Anlegern weiterhin positiv. Um jedoch 100.000 Punkte zu erreichen, müsste sich der Index innerhalb weniger Jahre verdoppeln. Das würde ein langfristiges Gewinnwachstum erfordern, ebenso wie eine stabile Inflation und günstige geldpolitische Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund ist die Prognose vom aktuellen Niveau aus betrachtet äußerst ambitioniert.

Trump-nahe Ökonomen erwarten einen deutlich moderateren Kurs

Das rasante Wachstum stößt bei den meisten Ökonomen weiterhin auf Skepsis. Ihre Modelle basieren auf Gewinnentwicklungen und makroökonomischen Daten. Demnach gehen viele Prognosen davon aus, dass der Dow bis 2030 eher bei rund 60.000 Punkten liegen dürfte. Verwiesen wird auf Risiken durch eine nachlassende globale Konjunktur sowie auf länger anhaltend hohe Zinsen. Auch Zölle werden von Analysten unterschiedlich bewertet. Einige sehen darin einen Vorteil für heimische Unternehmen, andere warnen vor steigenden Verbraucherpreisen. Entsprechend liegen die Konsensschätzungen deutlich unter Trumps Zielmarke. Die Diskrepanz verdeutlicht die Unsicherheit über die langfristigen Markttreiber.

Marktreaktionen zeigen tiefe politische Gräben

Die Prognose stieß auf stark polarisierende Reaktionen. Befürworter lobten Trumps Zuversicht und verwiesen auf seine unternehmerische Erfahrung. Zudem erinnerten sie an die gute Entwicklung der Aktienmärkte während Teilen seiner früheren Amtszeit. Kritiker reagierten umgehend mit Gegenwind. Sie argumentierten, Zölle wirkten wie indirekte Steuern und erhöhten den Inflationsdruck. Auch ein Blick in die Vergangenheit fließt in die Debatte ein. Einige Marktbewegungen aus der Trump-Ära bewahrheiteten sich, andere blieben hinter den Ankündigungen zurück. Diese gemischte Bilanz nährt sowohl Hoffnung als auch Zweifel bei Anlegern, die die aktuelle Prognose bewerten.

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