Tom Lee sagt, der Bitcoin-Tiefpunkt sei erreicht, die parabolische Phase stehe bevor
Tom Lee bestätigt auf CNBC den Tiefpunkt für Bitcoin und Kryptowährungen und deutet damit auf einen potenziell parabolischen Preisanstieg hin. Lesen Sie hier mehr.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Tom Lee bestätigte auf CNBC den Tiefpunkt der Kryptowährungen.
Die On-Chain-Aktivitäten zeigen eine starke Erholung der Nachfrage.
Die Bitcoin-Preisstruktur spiegelt vergangene Zyklustiefs wider.
Die Akzeptanz an der Wall Street schreitet weiterhin rasant voran.
Die Erwartungen hinsichtlich einer parabolischen Phase dominieren nun die Stimmung.
Tom Lee trat live im Radio auf CNBC auf. Er präsentierte eine klar bullische Einschätzung. Er untermauerte die These eines Krypto-Bodens. Zudem wies er zusätzliche Abwärtsrisiken zurück. Er hob die Verbesserung der Marktstruktur hervor. Außerdem verwies er auf eine sich stabilisierende Kursentwicklung. In der Folge reagierten die Trader schnell. Diese Aussage veränderte die Stimmung deutlich.
💥BREAKING:
— Crypto Rover (@cryptorover) February 3, 2026
Tom Lee says live on CNBC that the bottom for Bitcoin and crypto is in, and that prices are about to go parabolic. pic.twitter.com/xsXjaPJvvm
Die Volatilität des Bitcoin-Preises nahm ab. Die Netzwerkaktivität stieg schrittweise. Gleichzeitig erreichte Ethereum eine parabolische Bewegung. Zudem verbesserte sich die Zahl der Transaktionen auf Tagesbasis. Diese Indikatoren deuten auf organische Nachfrage hin. Der Verkaufsdruck ließ dadurch nach. In der Folge zeigte das Netzwerk Stärke in der Akkumulation. Diese Daten stützten Lees These auf direkte Weise.
Marktstruktur
Bitcoin ist von den jüngsten Hochs deutlich gefallen. Zentrale Unterstützungsniveaus wurden jedoch von den Käufern verteidigt. Gleichzeitig ebbte der Panikverkauf schnell ab. Damit ließ das negative Momentum nach. Historisch markierten solche Phasen häufig zyklische Tiefpunkte. Entsprechend achten Trader derzeit verstärkt auf Aufwärtsauslöser.
Kryptowährungen haben sich zunehmend bei institutionellen Investoren etabliert. ETFs verzeichneten erhebliche Kapitalzuflüsse. Zudem integrierte die traditionelle Finanzwelt digitale Vermögenswerte. Dadurch verbesserte sich die Liquiditätssituation deutlich. Diese Annäherung stärkte das Marktvertrauen. Dieser strukturelle Wandel wurde von Lee besonders hervorgehoben. In der Folge verbesserte sich die langfristige Perspektive erheblich.
Psychologie der Bitcoin-Investoren
Die Stimmung unter Privatanlegern verbesserte sich deutlich. Gleichzeitig veränderte sich die institutionelle Positionierung unauffällig. Zudem gingen die Angstindikatoren spürbar zurück. Pessimismus wurde damit durch Optimismus ersetzt. Ein solcher psychologischer Wandel ist von großer Bedeutung. Vergleichbare Konstellationen gab es in früheren Zyklen. Entsprechend rechnet Lee in naher Zukunft mit einer Beschleunigung. Dieses Muster ist den Marktteilnehmern bekannt. Folglich kann die Volatilität mit erneuter Wucht zurückkehren.
Kurzfristiger Ausblick bleibt bullisch
Lee erwartet ein starkes Preiswachstum. Er rechnet mit einer soliden Fortsetzung des Momentums. Zudem wird die Kursentwicklung von Bitcoin inzwischen fundamental gestützt. Positive Szenarien überwiegen daher. Diese Phase wirkt entscheidend. Die Märkte könnten kurzfristig volatil bleiben.
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