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SWC übernimmt Squarebird zur Stärkung der Umsatzstrategie

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

SWC erwirbt das in Bristol ansässige Unternehmen Squarebird für 1,69 Millionen Pfund und steigert damit die wiederkehrenden Einnahmen, um seine Strategie der Erhöhung der Bitcoin-Rendite je Aktie zu unterstützen.

SWC übernimmt Squarebird zur Stärkung der Umsatzstrategie

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • SWC übernimmt Squarebird Agency für 1,69 Millionen Pfund, um den Cashflow zu steigern.

  • Die Digitalagentur generiert 1,4 Millionen Pfund Umsatz und wiederkehrende Einnahmen.

  • Der Deal stärkt das Kerngeschäft und unterstützt die langfristige Bitcoin-Treasury-Strategie.

  • CEO Andrew Webley bekräftigt das Bekenntnis zum 10-Jahres-Plan des Unternehmens.

Die Smarter Web Company hat mit einer neuen Übernahme ihre Kernaktivitäten gestärkt. Das in Großbritannien börsennotierte Unternehmen bestätigte die Akquisition der Squarebird Agency Ltd., einer profitablen Digitalagentur mit Sitz in Bristol. CEO Andrew Webley erklärte, die Transaktion solle wiederkehrende Erlöse und den Cashflow verbessern.

Zugleich unterstützt der Zukauf die langfristige Bitcoin-Treasury-Strategie des Unternehmens. Der Kauf erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem SWC weiterhin das operative Geschäft mit dem wachsenden Fokus auf digitale Vermögenswerte ausbalanciert. Das Management ordnet den Schritt als zentralen Baustein zur Umsetzung des umfassenderen 10-Jahres-Plans ein.

Deal-Struktur und finanzielle Details

SWC erwarb Squarebird zu einer gesamten Netto-Gegenleistung von rund 1,69 Mio. Pfund. Die Zahlung setzt sich aus einer Mischung aus Aktien, Barmitteln und aufgeschobenen Bestandteilen zusammen. Nach Angaben der Smarter Web Company entspricht die Bewertung von Squarebird etwa dem 2,5- bis 3-Fachen des EBITDA. Das Management bezeichnete dies als disziplinierte Preisgestaltung. Squarebird bringt solide Fundamentaldaten mit. Die Agentur erzielt einen Jahresumsatz von rund 1,4 Mio. Pfund und ein EBITDA von etwa 542.000 Pfund.

SWC betonte, dass das Unternehmen bereits profitabel ist und im britischen Markt für digitale Dienstleistungen gut etabliert sei. Wichtig ist zudem, dass die Übernahme spürbare wiederkehrende Erlöse liefern soll. Rund 40 % der Umsatzbasis von Squarebird sind über einen Zeitraum von fünf Jahren wiederkehrend. Dieser stetige Einnahmestrom scheint ein zentraler Bestandteil der strategischen Logik hinter dem Deal zu sein.

Stärkung des operativen Kerngeschäfts

Webley sagte, die Übernahme unterstütze direkt die Kernbereiche Webdesign und digitales Marketing von SWC. Ziel sei es, eine robustere Servicebasis aufzubauen, die sich über unterschiedliche Marktzyklen hinweg behaupten kann. Das Management ist überzeugt, dass die nachgewiesene Lieferfähigkeit und die Kundenbeziehungen von Squarebird dazu beitragen werden.

Zugleich hob das Unternehmen eine höhere Cashflow-Resilienz als wesentlichen Vorteil hervor. Stabile operative Erträge verschaffen SWC mehr Spielraum bei der weiteren Umsetzung seiner Bitcoin-Treasury-Strategie – ohne sich ausschließlich auf die Kapitalmärkte zu stützen. Der Fokus liegt erkennbar auf dem Aufbau interner Cash-Generierung. Das passt zur übergeordneten Positionierung von SWC. Das Unternehmen hat wiederholt betont, ein funktionierendes operatives Geschäft mit einer Digital-Asset-Strategie verbinden zu wollen, statt allein auf Bitcoin-Exposure zu setzen.

Marktreaktion und strategischer Kontext

Die frühe Reaktion aus der Community fiel überwiegend positiv aus. Viele Investoren sehen den Schritt als pragmatische Maßnahme in einer Phase erhöhter Bitcoin-Volatilität. Einige Kommentatoren erklärten, stärkere wiederkehrende Erlöse könnten den Druck auf die Bilanz in schwächeren Kryptomarktphasen verringern.

Allerdings sind nicht alle vollständig überzeugt. Mindestens ein Kritiker stellte das Timing infrage und argumentierte, das Unternehmen solle bei weiterhin niedrigen Preisen die Bitcoin-Akkumulation priorisieren. Das Management machte jedoch deutlich, dass operative Stärke weiterhin Teil des langfristigen Fahrplans ist.

Ausblick

Für SWC signalisiert der Squarebird-Deal den anhaltenden Fokus auf den Aufbau nachhaltiger Erlöse neben der Bitcoin-Strategie. Zudem ist das Unternehmen überzeugt, dass ein stärkerer Cashflow eine disziplinierte Umsetzung über die Zeit hinweg unterstützt. Während der Kryptomarkt volatil bleibt, setzt SWC offenbar darauf, dass stetiges operatives Wachstum und Engagement in digitalen Vermögenswerten in den kommenden Jahren zusammenwirken können.

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