SWC-CEO Webley hebt Geschäftsjahresergebnisse und Bitcoin-Strategie hervor
Der CEO von Smarter Web Company gab einen Bestand von 2.689 BTC bekannt, nachdem das Unternehmen nach seinem Wechsel an den LSE Main Market einen Gewinn von 2,8 Millionen Pfund für das Geschäftsjahr 2025 gemeldet hatte.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
SWC meldet einen Vorsteuergewinn von 2,8 Millionen Pfund für das Geschäftsjahr 2025.
Die Bitcoin-Bestände erreichten am 19. Februar 2.689 BTC im Wert von 135 Millionen Pfund.
Unternehmen nimmt 191.754 £ über Aktienfazilität ein, um das Wachstum im Bereich Digital Treasury zu finanzieren.
Die ordentliche Hauptversammlung ist für den 19. März 2026 in Bristol geplant.
Der CEO der Smarter Web Company (SWC), Andrew Webley, hat die langfristige Bitcoin-Strategie des Unternehmens bekräftigt. Bei der Vorstellung der ersten vollständigen Jahresergebnisse als börsennotiertes Unternehmen erklärte Webley in einem ausführlichen Update vom 21. Februar, dass SWC trotz der jüngsten Marktvolatilität weiterhin darauf fokussiert sei, den Bitcoin-Bestand pro Aktie für Investoren zu erhöhen.
This has been an extremely busy week for the entire team as we progressed multiple initiatives. I was proud to announce our inaugural FY results as a listed company, alongside the Annual Report, Notice of AGM, and updated investor presentation.
— Andrew Webley (@asjwebley) February 21, 2026
The milestones we are moving… https://t.co/ylJUdxLI2j
Die Erklärung erfolgte zeitgleich mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts von SWC, der Einladung zur Hauptversammlung sowie einer überarbeiteten Investorenpräsentation. Während Bitcoin in den vergangenen Wochen überwiegend seitwärts gehandelt wurde, betonte Webley, dass kurzfristige Kursbewegungen nichts an der Überzeugung des Unternehmens hinsichtlich seiner digitalen Treasury-Strategie änderten.
Erste Jahresergebnisse als börsennotiertes Unternehmen
SWC berichtete, im Geschäftsjahr bis zum 31. Oktober 2025 insgesamt 225,2 Mio. GBP eingesammelt zu haben. Zum Ende des Zeitraums hielt das Unternehmen 2.660 Bitcoin. Dieser Bestand erhöhte sich bis zum 19. Februar 2026 auf 2.689 BTC. Wichtig sei zudem, so Andrew Webley, dass die Bilanz keinerlei Fiat-Schulden aufweise – ein Punkt, den das Unternehmen als klare Stärke betrachtet.
Vor Steuern erzielte das Unternehmen einen Gewinn von 2,8 Mio. GBP. Bereinigt um Sondereffekte und Fair-Value-Anpassungen ergab sich jedoch ein zugrunde liegender Verlust von 1,5 Mio. GBP. Dennoch erklärte das Management, dass das operative Geschäft weiterhin im Rahmen der Erwartungen laufe. Die Hauptversammlung von SWC ist für den 19. März 2026 in Bristol angesetzt.
Bitcoin-Treasury-Strategie bleibt Kernfokus
Der CEO von SWC machte deutlich, dass sich die Bitcoin-Treasury-These des Unternehmens nicht geändert habe. Er bezeichnete Bitcoin als „die überzeugendste Form knappen, dezentralisierten Kapitals“. Ziel der Strategie sei es, die Bilanz durch digitale Vermögenswerte zu stärken und zugleich den langfristigen Bitcoin-Bestand pro Aktie auszubauen.
Zugleich erklärte er, dass die jüngste Marktphase der Konsolidierung nichts Ungewöhnliches sei. Volatilität sei vielmehr ein normales Merkmal eines sich entwickelnden monetären Assets. Das Unternehmen ist überzeugt, dass geduldige Akkumulation in ruhigeren Marktphasen langfristigen Mehrwert für Aktionäre schaffen kann. Das Management positioniert SWC weiterhin als zukunftsorientiertes Unternehmen mit einer Bitcoin-gestützten Kapitalstrategie.
Kapitalaktivitäten und Investorenansprache
In der vergangenen Woche nahm SWC zudem 191.754 GBP über eine ATM-ähnliche Platzierung zu einem durchschnittlichen Preis von rund 0,38 GBP je Aktie ein. Andrew Webley erklärte, dass der Zugang zu den Kapitalmärkten für die Umsetzung des übergeordneten Wachstumsplans weiterhin von zentraler Bedeutung sei.
Gleichzeitig hob der CEO die starke Unterstützung durch Privatanleger hervor. Er betonte, dass SWC über eine der größten Retail-Communities unter den Bitcoin-Treasury-Unternehmen verfüge. Um die Sichtbarkeit weiter zu erhöhen, plant das Unternehmen die Teilnahme an kommenden Veranstaltungen, darunter die Strategy World in Las Vegas. Zudem organisiert SWC eine eigene Bitcoin-Treasury-Veranstaltung im Vereinigten Königreich, die für den 29. Mai 2026 angesetzt ist.
Ausblick in einem herausfordernden Marktumfeld
Mit Blick nach vorn setzt Smarter Web offenbar auf disziplinierte Umsetzung statt auf Reaktionen auf kurzfristige Kursschwankungen. Der CEO von SWC räumte ein, dass die Marktstimmung im Kryptosektor zuletzt schwierig gewesen sei. Überzeugung müsse jedoch aus langfristiger Analyse entstehen, nicht aus täglicher Volatilität.
Vorerst bleibt der Fahrplan des Unternehmens einfach: die Bilanz stärken, den Bitcoin-Bestand pro Aktie erhöhen und die Wahrnehmung bei Investoren ausbauen. Ob diese Strategie aufgeht, dürfte maßgeblich vom nächsten großen Bitcoin-Zyklus abhängen. Klar ist jedoch, dass sich SWC so positioniert, um diese Welle zu reiten, wenn sie kommt.
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