SWC-CEO Andrew Webley blickt auf die erste Woche nach dem Börsengang an der Londoner Börse zurück
The Smarter Web Company feiert ihr Debüt am LSE Main Market und sichert sich trotz einer volatilen Bitcoin-Marktkorrektur von 50% institutionelle Glaubwürdigkeit.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Smarter Web Company nimmt den Handel an der Londoner Börse auf.
CEO Andrew Webley zielt über den Hauptmarkt auf globales Kapital ab.
Der Aktienkurs wurde durch den starken Kursverfall von Bitcoin um 50 % beeinträchtigt.
Das Unternehmen hält trotz hoher Marktvolatilität an seiner Bitcoin-Treasury-Strategie fest.
Die Smarter Web Company hat diese Woche einen bedeutenden Schritt vollzogen: Ihre Aktien werden nun am Main Market der Londoner Börse (LSE) gehandelt. CEO Andrew Webley bezeichnete den Börsengang als wichtigen Meilenstein für das Unternehmen. Er erklärte, die Notierung spiegele das Wachstum, die Ambitionen und den Fokus von SWC auf höhere Governance- und Transparenzstandards wider.
Gleichzeitig war die Woche von starker Marktschwankung geprägt. Bitcoin verzeichnete deutliche Preisausschläge, die sich direkt auf Unternehmen mit Krypto-Beständen auswirkten. Webley räumte ein, dass es keine einfache Woche für die Aktionäre gewesen sei. Dennoch bleibt er von der langfristigen Strategie überzeugt.
Ein bedeutender Schritt für das Unternehmen
Andrew Webley beschrieb die LSE-Notierung als strukturelle Maßnahme, nicht nur als symbolischen Akt. Sie öffne die Tür zu einer breiteren globalen Kapitalbasis und stärke die institutionelle Glaubwürdigkeit von SWC. Der CEO nahm an der Eröffnungsveranstaltung in London gemeinsam mit Aktionären und Beratern teil. Er sagte, der Moment habe surreal gewirkt – besonders, da er das Unternehmen selbst gegründet hatte.
This week marked an important milestone for The Smarter Web Company. One Tuesday our shares started trading on the Main Market of the London Stock Exchange.
— Andrew Webley (@asjwebley) February 7, 2026
Structurally, this is a significant step forward for the business. It reflects the scale we have reached, the ambition we… https://t.co/WU025MkvxA
Am selben Tag lud das Team zu einem kleinen Empfang, bei dem Andrew Webley in lockerer Atmosphäre mit Investoren sprach. Er bezeichnete diese Gespräche als einen der Höhepunkte der Woche. Viele Aktionäre hätten, so Webley, die langfristige Bitcoin-Strategie des Unternehmens verstanden.
Volatilität trifft während der Listing-Woche
Gleichzeitig wurde der Markt sehr volatil. Bitcoin verzeichnete einen seiner größten Tagesverluste seit dem Zusammenbruch von FTX. Zwischenzeitlich fiel der Kurs um mehr als 50 % von seinen Höchstständen im Oktober. Webley betonte, dass die Schwäche nicht auf Krypto beschränkt war: Auch Tech-Aktien, Silber und andere ehemalige Gewinner sanken. Viele Fonds hätten über mehrere Märkte hinweg ihr Risiko reduziert.
Da die Smarter Web Company Bitcoin in ihrer Bilanz hält, spiegelte sich die Volatilität auch im Aktienkurs wider. Webley räumte ein, dass dies insbesondere für kurzfristige Investoren unangenehm sein könne. Dennoch betonte er, dass die Strategie des Unternehmens auf der langfristigen Performance von Bitcoin und nicht auf kurzfristiger Stabilität basiert.
Treffen mit institutionellen Investoren
Im Verlauf der Woche führte Andrew Webley mehrere Treffen in London durch. Gespräche fanden mit institutionellen Investoren und Marktteilnehmern statt, um Beziehungen aufzubauen und die Unternehmensstrategie zu erläutern. Webley beschrieb die Diskussionen als konstruktiv. Viele Investoren zeigten Interesse an der langfristigen Vision von SWC.
Der CEO erklärte, dass die LSE-Notierung diese Gespräche unterstütze, indem sie der Smarter Web Company mehr Glaubwürdigkeit verleihe. Zwischen den Meetings gab Webley Interviews und tauschte sich mit Branchenkontakten aus. Am Donnerstagabend kehrte er nach Hause zurück, um die Arbeit an Unternehmensprojekten fortzusetzen.
Langfristiger Fokus bleibt unverändert
Für die Zukunft betonte Andrew Webley, dass der Schwerpunkt auf der Umsetzung liegen werde. Konkrete Pläne nannte er nicht, hob jedoch die Bedeutung stetiger Fortschritte in der Wochenbilanz hervor. Außerdem wiederholte er seinen starken Glauben an Bitcoin. Seiner Ansicht nach sei Volatilität kein Fehler, sondern ein zentrales Merkmal des Assets. SWC sei darauf ausgelegt, mit dieser Realität zu leben.
Trotz der turbulenten Marktbedingungen erklärte Webley, dass er angesichts der kurzfristigen Chancen des Unternehmens optimistischer sei als je zuvor. Er dankte den Aktionären, Partnern und seinem Team für die anhaltende Unterstützung, während das Unternehmen in seine nächste Phase eintritt.
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