Strategy verzeichnet Bitcoin-Verluste von über 900 Millionen Dollar, da der BTC-Kurs unter 75.000 Dollar fällt
Die Bitcoin-Verluste von Strategy bleiben unrealisiert, da der Bitcoin-Kurs unter 75.000 US-Dollar fällt, aber Michael Saylor behält eine langfristig optimistische Perspektive bei.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Michael Saylors Strategy sieht sich mit nicht realisierten Bitcoin-Verlusten von über 900 Millionen Dollar konfrontiert, nachdem der BTC-Kurs kurzzeitig unter 75.000 Dollar gefallen war.
Das Unternehmen hält 712.647 Bitcoins zu einem Durchschnittspreis von 76.037 US-Dollar pro Coin.
Die Verluste sind rein buchhalterischer Natur; Strategy hat keine Bitcoins verkauft und sieht sich keinem unmittelbaren Liquidationsdruck ausgesetzt.
Saylor vertritt die langfristige Ansicht, dass Bitcoin die Marke von 100.000 US-Dollar überschreiten könnte, und setzt dabei auf zukünftige Erholungen.
Michael Saylors langfristige Bitcoin-Strategie gerät erneut unter Druck, nachdem Bitcoin kurzzeitig unter 75.000 US-Dollar gefallen war. Der Rückgang führte bei seinem Unternehmen Strategy zu mehr als 900 Mio. USD an nicht realisierten Verlusten.
Bitcoin fiel am 2. Februar 2026 während eines breiteren Marktrückgangs unter 75.000 US-Dollar. Später erholte sich der Kurs auf etwa 75.900 US-Dollar. Trotz des technischen Rebounds blieb der Preis unter dem durchschnittlichen Kaufpreis von Strategy.
Strategy hält über 712.000 Bitcoin
Strategy besitzt derzeit 712.647 Bitcoin. Das Unternehmen kaufte diese Coins zu einem Durchschnittspreis von rund 76.037 US-Dollar pro Bitcoin. Selbst ein kleiner Kursrückgang führt daher zu Buchverlusten.
Diese Verluste sind nicht realisiert, das heißt, das Unternehmen hat seine Bitcoin nicht verkauft und es ist bislang kein tatsächlicher Geldverlust entstanden. Der Wert existiert nur auf dem Papier und kann sich schnell ändern, wenn die Kurse wieder steigen. Die Zahlen zeigen jedoch, wie stark Strategy den Preisschwankungen von Bitcoin ausgesetzt ist.
Durch Schulden finanzierte Käufe erhöhen das Risiko
Michael Saylor verfolgt seit 2020 eine aggressive Kaufstrategie für Bitcoin. Er nutzte Schulden und Aktienverkäufe, um große Käufe zu finanzieren. Dieser Ansatz machte Strategy zum größten institutionellen Bitcoin-Halter weltweit.
Während Bullenmärkte profitabel waren und das Unternehmen in vergangenen Rallyes Milliarden an nicht realisierten Gewinnen verzeichnete, erzeugt dieselbe Strategie bei fallenden Kursen Druck. Durch die starke Nutzung von Fremdkapital beobachten Investoren die Bitcoin-Preise genau. Große Rückgänge können Bedenken hinsichtlich der Bilanzrisiken wecken, selbst wenn keine Zwangsverkäufe stattfinden.
Kein unmittelbarer Verkaufsdruck
Trotz der Verluste gibt es keine Anzeichen dafür, dass Strategy seine Bitcoin verkaufen will. Das Unternehmen steht nicht unter unmittelbarem Liquiditätsdruck. Ein Großteil der Schulden muss nicht kurzfristig zurückgezahlt werden.
Saylor hat wiederholt betont, dass er Bitcoin als langfristige Anlage sieht. Er ist überzeugt, dass der Kurs langfristig deutlich über 100.000 US-Dollar steigen wird. Frühere Marktzyklen stützen seine Sichtweise, da Bitcoin sich bereits von tiefen Einbrüchen erholt hat.
Langfristige Wette bleibt bestehen
Der jüngste Rückgang verdeutlicht die Risiken von Strategys mutigem Ansatz. Bitcoin bleibt hoch volatil, und große Positionen verstärken Gewinne wie Verluste. Vorerst bleiben die Verluste auf dem Papier, während Strategy seine Bitcoin hält und abwartet. Ob sich dieser Ansatz erneut auszahlt, hängt davon ab, wie sich der Bitcoin-Kurs entwickelt.
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