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Stratege der Deutschen Bank bezeichnet Bitcoin angesichts steigender institutioneller Akzeptanz als „äußerst beeindruckend“

Von

Triparna Baishnab

Triparna Baishnab

Die Strategin der Deutschen Bank, Marion Laboure, bezeichnet Bitcoin als „äußerst beeindruckend“ und verweist auf die Zuflüsse und die Akzeptanz von ETFs.

Stratege der Deutschen Bank bezeichnet Bitcoin angesichts steigender institutioneller Akzeptanz als „äußerst beeindruckend“

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Stratege der Deutschen Bank lobt den „äußerst beeindruckenden“ Anstieg von Bitcoin.

  • Die Halbierung und Pro-Kryptowährungs-Regulierungen sorgen für Dynamik.

  • Die institutionelle Akzeptanz nimmt bei Unternehmen und Fonds zu.

  • Der Vergleich mit Gold verdeutlicht die Stabilitätslücke.

Die Zulassung von Bitcoin-ETFs löste einen der größten Kapitalzuflüsse in der Finanzgeschichte aus. Die ETF-Zuflüsse überstiegen im Jahr 2025 die Marke von 20 Mrd. USD. Zudem verringerte das Halving 2024 das Angebot und sorgte so für eine angebotsbedingte Nachfrage.

Sie führte weiter aus, dass die regulatorische Unterstützung durch die derzeitige US-Regierung – der sogenannte „Trump-Effekt“ – das Investitionsumfeld für Krypto-Assets verbessert habe. Pro-Krypto-Gesetze hätten den institutionellen Einstieg und die breitere Marktlegitimität ermöglicht.

Deutsche Bank verzeichnet zunehmende institutionelle Integration

Nach Einschätzung der Analysten der Deutschen Bank bleibt die institutionelle Akzeptanz einer der Haupttreiber für das Bitcoin-Wachstum. Unternehmen wie MicroStrategy, Firmenkassen und Hedgefonds erhöhen ihre Exponierung. Selbst Zentralbanken erwägen, Bitcoin zur Diversifizierung ihrer Währungsreserven einzusetzen.

Dieses Nutzungsverhalten mache Bitcoin zunehmend vergleichbar mit Gold – ein Vergleich, den Laboure nicht ausschließt. Sie schrieb, Bitcoin verhalte sich zunehmend wie digitales Gold, mit geringerer Volatilität als in früheren Jahren und als Absicherung gegen Geldentwertung.

Bank warnt vor spekulativen Risiken

Trotz des positiven Momentums betonte Laboure erneut, dass Bitcoin nach wie vor hochspekulativ sei. Bitcoin habe keinen inneren Wert und bleibe volatil. Die Modelle der Deutschen Bank prognostizieren nicht, dass Bitcoin die Marke von einer Million US-Dollar erreichen wird. Die Strategin zeigte sich vorsichtig, da die hohe Volatilität Gewinne innerhalb kurzer Zeit zunichtemachen könne.

Diese Einschätzung spiegelt die allgemeine Haltung der Deutschen Bank wider, die zwar optimistisch gegenüber dem Potenzial der Blockchain-Technologie ist, jedoch skeptisch gegenüber nicht abgesicherten digitalen Vermögenswerten bleibt.

Vergleich: Bitcoin vs. Gold

Im Jahr 2025 bewegen sich Bitcoin und Gold weiterhin parallel. Beide Anlageklassen profitieren von der Diversifizierung der Zentralbankbestände, ausgelöst durch Inflation und geopolitische Unsicherheiten. Dennoch besitzt Gold aufgrund seiner physischen Knappheit einen festen intrinsischen Wert, während Bitcoin auf das Vertrauen in sein Netzwerk angewiesen ist.

Laut Laboure ähnelt das Verhalten von Bitcoin dem von Gold in Bezug auf seine Absicherungsfunktion. Gold habe jedoch langfristig den Vorteil größerer Stabilität aufgrund seiner physischen Basis. Analysten betonen zugleich, dass die digitale Übertragbarkeit von Bitcoin ihn für den modernen Investor zu einer strategischen Option machen könnte.

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