Standard Chartered prognostiziert, dass Bitcoin nicht unter 100.000 US-Dollar fallen wird
Lassen Sie uns herausfinden, warum Standard Chartered glaubt, dass die Bitcoin-Preisprognose 100.000 US-Dollar als neue Unterstützung für den Kryptogiganten ausmacht.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Standard Chartered prognostiziert, dass Bitcoin unter Berufung auf die makroökonomische Stärke und die institutionelle Nachfrage nie unter 100.000 US-Dollar fallen könnte.
Die Bank geht davon aus, dass 100.000 US-Dollar aufgrund starker wirtschaftlicher und marktbezogener Fundamentaldaten das neue Unterstützungsniveau für Bitcoin darstellen werden.
Die zunehmende institutionelle Akzeptanz und die ETF-Zuflüsse stärken die Stabilität von Bitcoin.
Die Marktaussichten für Bitcoin signalisieren Vertrauen in langfristiges Wachstum und allgemeine Akzeptanz.
Standard Chartered hat eine der bislang kühnsten Bitcoin-Prognosen veröffentlicht: Die Kryptowährung werde nie wieder unter 100.000 USD fallen. Diese außergewöhnlich mutige Einschätzung stammt vom Leiter der Digital-Assets-Sparte der globalen Großbank. Sie basiert auf verbesserten makroökonomischen Daten und einer Entspannung geopolitischer Spannungen.
Die Bank ist überzeugt, dass Bitcoin mit zunehmender institutioneller Akzeptanz eine neue Preisuntergrenze bei 100.000 USD etablieren könnte. Dieses Niveau galt bislang als psychologische Marke für Anleger. Laut Standard Chartered könnten Trader und Investoren diesen Bereich jedoch bald als Ausgangspunkt für die nächste große Bitcoin-Rallye betrachten.
Dass eine traditionelle Großbank diese Überzeugung vertritt, zeigt, wie stark sich die Marktstimmung rund um digitale Vermögenswerte im Jahr 2025 verbessert hat. Während frühere Zyklen von Skepsis im traditionellen Finanzsektor geprägt waren, hat sich die Wahrnehmung gewandelt. Bitcoin gilt nun zunehmend als etabliertes Wertaufbewahrungsmittel.
🚨STANDARD CHARTERED: #Bitcoin may NEVER fall below $100,000.
— Coin Bureau (@coinbureau) October 28, 2025
Bank's crypto chief says strong macro data and easing geopolitical tensions could cement $100K as support. pic.twitter.com/IB9UFFGChC
Warum Standard Chartered so zuversichtlich ist
Die jüngste Bitcoin-Prognose von Standard Chartered beruht auf einer Kombination aus makroökonomischer Stärke und verbesserter Liquidität an den globalen Märkten. Die Analysten der Bank begründen ihren bullischen Ausblick mit stabilisierter Inflation, geringeren Zinserhöhungen der Zentralbanken und einer wachsenden Unternehmensakzeptanz digitaler Vermögenswerte.
Auch das geopolitische Umfeld, das zuvor für erhebliche Volatilität sorgte, hat sich deutlich beruhigt. Da große Volkswirtschaften wieder stärker koordiniert und stabil agieren, wenden sich Anleger erneut Bitcoin zu – als Absicherung gegen Schwächen des Fiat-Systems und Inflationsrisiken.
Institutionelle Adoption stärkt Bitcoins Fundament
Die institutionelle Nachfrage spielt eine zentrale Rolle in der Bitcoin-Preisprognose. Im vergangenen Jahr haben Unternehmen wie BlackRock, Fidelity und MicroStrategy ihr Bitcoin-Engagement deutlich ausgeweitet. Diese Schritte stärkten das Vertrauen privater Investoren und wirkten stabilisierend auf den Markt.
Laut dem Bericht von Standard Chartered wird dieser Trend anhalten, da immer mehr Unternehmen Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel anerkennen. Die zunehmende Integration von Bitcoin in die globale Finanzwelt – von Zahlungsnetzwerken bis hin zu Unternehmensreserven – reduziert die Volatilität und erhöht das langfristige Basisniveau des Vermögenswerts.
Wie globale Wirtschaftstrends das 100K-Niveau stützen
Die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit großer Volkswirtschaften ist ebenfalls ein entscheidender Faktor für die Bitcoin-Marktprognose. Niedrigere Inflationsraten, stabile Zinspolitik und positive Beschäftigungstrends schaffen ein günstiges Umfeld für risikoreichere Anlagen.
Standard Chartered betont, dass dieses makroökonomische Umfeld den Druck auf Zentralbanken verringert, die Geldpolitik aggressiv zu straffen. Davon profitiere insbesondere Bitcoin, da digitale Vermögenswerte in einem solchen Umfeld weiter reifen könnten. Die Bank verweist auf ein Umdenken – weg von der Wahrnehmung Bitcoins als reine Spekulation hin zu einer langfristigen Absicherung für Portfolios.
Laut Bericht haben sich Liquidität und Planungssicherheit verbessert. Diese Faktoren ermutigen traditionelle Investoren, Bitcoin erneut als Diversifizierungsinstrument in Betracht zu ziehen. Damit stützen sie die 100.000-USD-Zone als neue Basis und ebnen den Weg für potenzielle neue Höchststände.
Fazit
Sollte sich Standard Chartereds Prognose bewahrheiten, könnte 2025 den Beginn einer neuen Ära für digitale Vermögenswerte markieren. Das lange erwartete 100.000-USD-Niveau – bislang ein Traum – könnte sich als neue Untergrenze für kommende Anstiege in Richtung 150.000 oder 200.000 USD etablieren.
Mit starken Fundamentaldaten, wachsender institutioneller Nutzung und einem günstigen globalen Umfeld scheint Bitcoin bereit, seine Führungsrolle als digitales Wertaufbewahrungsmittel zu festigen. Marktzyklen werden weiter bestehen, doch Standard Chartereds Analyse sendet ein klares Signal: Bitcoin reift, stabilisiert sich und gewinnt weltweit an Legitimität als Finanzanlage.
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