Solanas Gründerin steigt in die US-amerikanischen Krypto-Politikkreise ein
Solana-Gründer Anatoly Yakovenko tritt einem neuen CFTC-Beratungsgremium bei, was auf eine engere Zusammenarbeit zwischen den US-Regulierungsbehörden hindeutet.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Die Gründerin von Solana ist einem wichtigen US-amerikanischen Regulierungsberatungsgremium beigetreten.
Der Ausschuss konzentriert sich auf Blockchain, KI und Innovationen im digitalen Markt.
Yakovenko bringt seine Expertise im Bereich Protokolldesign aus der Praxis in die Politikgestaltung ein.
Die regulatorische Relevanz von Solana wächst weiter.
Die US-Kryptoaufsicht holt Entwickler an den Tisch. Der Gründer der Hochgeschwindigkeits-Blockchain Solana, Anatoly Yakovenko, wurde in ein neues Beratungsgremium innerhalb der U.S. Commodity Futures Trading Commission berufen. Der Schritt gilt als Zeichen für eine wachsende Offenheit gegenüber direktem Branchenwissen bei der Ausgestaltung der Regulierung.
🚨Anatoly Yakovenko, CEO of @solanalabs , has been appointed to the U.S. Commodity Futures Trading Commission’s newly formed Innovation Advisory Committee.
— Solana Daily (@solana_daily) February 13, 2026
The 35-member panel – launched by CFTC Chairman Michael S. Selig – brings together leaders from crypto, traditional… pic.twitter.com/miTPHHwnCR
Arbeit des Innovation Advisory Committee
Der 35-köpfige Innovation Advisory Committee soll den Aufsichtsbehörden Orientierung zu neuen Technologien geben. Der Schwerpunkt liegt auf Blockchain-Infrastruktur, Künstlicher Intelligenz und der Entwicklung digitaler Vermögensmärkte. Unter der Leitung von Michael S. Selig will das Gremium modernisieren, wie US-Märkte auf den rasanten technologischen Wandel reagieren.
Mit der Berufung Yakovenkos fließt praktische Erfahrung in der Protokollentwicklung in den föderalen Diskurs ein. Seine Laufbahn mit latenzarmen Systemen mit hohem Durchsatz verschafft den Regulierern ein besseres Verständnis dafür, wie moderne Netzwerke tatsächlich funktionieren. Diese Praxisnähe könnte künftige Bewertungen von Derivaten, die Abwicklungsgeschwindigkeit sowie Transparenz on-chain beeinflussen.
Regulatorische Sichtbarkeit von Solana nimmt zu
Gleichzeitig wächst die Präsenz von Solana in politischen Debatten. Skalierbare Netzwerke rücken naturgemäß in den Fokus, da Regulierer die Schnittstelle zwischen Blockchains und Rohstoff-/Terminmärkten prüfen. Insgesamt signalisiert die Ernennung einen Tonwechsel: Statt aus der Distanz zu kontrollieren, suchen US-Behörden nun die direkte Beratung durch Entwickler. Das dürfte Spannungen zwischen Innovation und Aufsicht reduzieren und die Chancen auf klarere, technisch fundiertere Regeln erhöhen.
Wie es weitergeht
Auch wenn das Gremium keine gesetzgebende Instanz ist, entfalten seine Empfehlungen Wirkung. Der künftige Umgang mit Krypto-Derivaten und On-Chain-Rohstoffen ebenso wie Echtzeit-Abwicklungssysteme könnte durch die Arbeit der Gruppe geprägt werden. Für Projekte wie Solana ist das Chance und Verpflichtung zugleich.
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