Solana Payments startet mit Sofortabwicklungsfunktionen
Solana bringt payments.org auf den Markt, ein neues Zentrum für On-Chain-Commerce mit Entwicklertools und Partnerschaften mit PayPal, Worldpay und Citi.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Solana startet payments.org, um die Echtzeit-Abwicklung von Stablecoins zu demonstrieren.
Das Netzwerk verarbeitet vierteljährlich ein Stablecoin-Transfervolumen von 2 Billionen Dollar.
Die Blöcke werden in 392 Millisekunden finalisiert, die Transaktionsgebühren liegen bei nahezu null.
Zu den wichtigsten Partnern gehören Visa, PayPal, Stripe und Western Union.
Solana ist offiziell tiefer in das globale Rennen um Zahlungslösungen vorgestoßen. Am 26. Februar hat das Netzwerk payments.org gestartet. Dabei handelt es sich um einen dedizierten Hub, der Echtzeit-Stablecoin-Transaktionen auf dem Solana-Mainnet sichtbar macht. Die Plattform ermöglicht es Entwicklern und Nutzern, Live-Überweisungen zu erleben – nicht nur Test-Demos. Mit dem Launch positioniert das Team Solana als produktionsreife Infrastruktur für globale Zahlungen.
Solana Payments is LIVE!
— Solana Stream (@solana_stream) February 27, 2026
> $2T quarterly stablecoin transfers.
> $300M+ monthly payments.
> Sub-penny fees.
> Visa, PayPal, Stripe, Western Union & Fiserv already live.@solanapayments – The go-to place for why Solana dominates payments.pic.twitter.com/USy6c11fz8
Frühe Daten aus dem Rollout zeigen einen enormen Durchsatz bei extrem niedrigen Kosten. Die Ankündigung gewann auf X schnell an Aufmerksamkeit. Entwickler und Fintech-Beobachter verwiesen auf die zunehmende Verlagerung von Krypto-Spekulation hin zu realem finanziellen Nutzen.
Beeindruckende Skalierungs- und Leistungskennzahlen
Solanas Argumentation stützt sich stark auf Leistungszahlen. Laut dem Solana-Payments-Rollout verarbeitet das Netzwerk inzwischen mehr als 2 Billionen US-Dollar an Stablecoin-Transfers pro Quartal. Das monatliche Zahlungsvolumen liegt bei über 300 Mio. US-Dollar. Gleichzeitig bleiben die Gebühren minimal – oft nur Bruchteile eines Cents pro Transaktion. Auch die Geschwindigkeit gilt als zentrales Verkaufsargument. Blöcke werden in rund 392 Millisekunden finalisiert, was eine nahezu sofortige Abwicklung ermöglicht.
Insgesamt hat das Netzwerk in seiner Laufzeit mehr als 480 Milliarden Transaktionen verarbeitet. Das Dashboard auf payments.org zeigt zudem einen Live-Durchsatz von mehreren Tausend Transaktionen pro Sekunde. Unterstützer argumentieren, dass diese Kennzahlen Solana bei Kosten und Geschwindigkeit vor viele traditionelle Systeme setzen. Zudem gibt das Netzwerk an, dass inzwischen alle zehn weltweit größten Stablecoins nativ auf Solana ausgegeben werden. Das stärkt die Positionierung im Zahlungsverkehr weiter.
Große institutionelle Akzeptanz
Ein weiteres zentrales Thema ist die Nutzung in der Praxis. Das Solana-Payments-Team betonte, dass mehrere große Finanzakteure bereits auf dem Netzwerk aktiv sind. Genannt werden unter anderem Visa, PayPal, Stripe, Western Union und Fiserv. Laut dem Projekt handelt es sich dabei nicht um bloße Tests. Vielmehr laufen produktive Prozesse.
Die Anwendungsfälle reichen von grenzüberschreitenden Überweisungen über Händlerabrechnungen bis hin zu globalen Auszahlungen an Arbeitskräfte. In vielen Fällen werden Transfers, die früher Tage dauerten, nun in Sekunden abgeschlossen. Entwickler betonen, dass sich Zahlungsinfrastruktur nur unter realer Last bewährt. Aktuelle Zahlen sprechen von rund 150 Millionen täglichen Transaktionen im Netzwerk – was Unterstützer als Beleg für Zuverlässigkeit im großen Maßstab werten.
Werkzeuge für Entwickler und Builder
Der neue Solana-Payments-Hub ist zugleich als Einstiegspunkt für Entwickler konzipiert. Die Website enthält einen Live-Zahlungssimulator, der reale USDC-Transfers auf dem Mainnet zeigt. Zudem stehen Dokumentationen, Integrationsleitfäden und Fallstudien großer Finanzunternehmen zur Verfügung.
Das Ziel ist klar: Solana will Fintech-Teams den schnellen Schritt von der Neugier zur Umsetzung ermöglichen. Hervorgehobene Funktionen sind modulare Zahlungstools, Stablecoin-Unterstützung und compliance-freundliche Token-Erweiterungen. Entwickler können Abläufe testen, Beispiele analysieren und ohne großen Einrichtungsaufwand mit der Entwicklung beginnen. Reaktionen aus der Community deuten auf großes frühes Interesse hin. Viele Builder bezeichneten den Hub als praktischen Schritt in Richtung massentauglicher Krypto-Zahlungen.
Ausblick auf Solana Payments
Die größere Geschichte geht über einen einzelnen Produktstart hinaus. Solana versucht klar, sich als grundlegende Finanzinfrastruktur zu positionieren – nicht nur als Blockchain für den Handel. Mit einer 24/7-Abwicklung und nahezu null Gebühren soll Geld sich künftig eher wie Daten im Internet bewegen.
Der Wettbewerb bleibt jedoch sowohl im Krypto-Sektor als auch bei traditionellen Zahlungssystemen intensiv. Der entscheidende Test wird die nachhaltige institutionelle Nutzung über längere Zeit sein. Vorerst signalisiert der Start von payments.org jedoch, dass der Kampf um globale Blockchain-Zahlungen 2026 in eine deutlich ernstere Phase eintritt.
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