Simon Gerovich hebt den starken Anstieg der Bitcoin-Bestände japanischer Unternehmen hervor
Simon Gerovich bestätigte, dass Japan mittlerweile führend bei der Akzeptanz von BTC durch Unternehmen außerhalb der USA ist und 50 % aller internationalen BTC-Bestände hält.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Japan hält mittlerweile die Hälfte aller Bitcoin-Bestände von Unternehmen außerhalb der USA.
Der Bestand an Vermögenswerten von Metaplanet erreichte nach einem Zukauf von 4.200 BTC im vierten Quartal 35.102 BTC.
Japanische Unternehmen nutzen Bitcoin, um sich gegen die strukturelle Schwäche des Yen abzusichern.
Die Bitcoin-Bestände japanischer Unternehmen sind von nahezu null auf Zehntausende angewachsen.
Simon Gerovich, CEO von Metaplanet, teilte neue Daten, die den rasanten Anstieg der Bitcoin-Nutzung durch japanische Unternehmen zeigen. Er verweist auf den Jahresbericht 2026 von Bitcoin For Corporations, der dokumentiert, wie börsennotierte Firmen Bitcoin als Treasury-Asset einsetzen.
Der Bericht zeigt, dass Japan außerhalb der USA den größten Zuwachs bei Unternehmens-Bitcoinbeständen verzeichnet. Tatsächlich entfällt rund die Hälfte aller nicht-amerikanischen Firmen-Bitcoins auf japanische Unternehmen. Dies markiert einen deutlichen Wandel in der Sichtweise asiatischer Firmen auf digitale Assets. Das Update signalisiert einen wachsenden Trend: Immer mehr Unternehmen gehen über reine Spekulation hinaus und behandeln Bitcoin als Teil einer langfristigen Kapitalstrategie.
Metaplanet als Treiber der Dynamik in Japan
Metaplanet steht im Zentrum dieses Wandels. Das in Tokio gelistete Unternehmen war eines der ersten in Japan, das Bitcoin in größerem Umfang adoptierte. Es orientierte sich offen an den Strategien amerikanischer Unternehmens-Treasuries. Ende 2025 hielt Metaplanet 35.102 BTC. Die Position wurde schrittweise aufgebaut, mit mehreren großen Käufen im vergangenen Jahr. Allein im vierten Quartal 2025 kamen über 4.200 BTC hinzu.
Simon Gerovich betont häufig, dass das Ziel von Metaplanet einfach sei: Wert sichern und langfristiges Kapital mit BTC aufbauen, anstatt von einer schwachen Fiat-Währung abhängig zu sein. Durch diese sichtbare Strategie begannen andere japanische Firmen, ähnliche Wege zu prüfen. Gerovich erklärte, dass viele lokale Unternehmen inzwischen fragen, wie Bitcoin-Treasuries funktionieren und wie sie starten können. Tatsächlich wurde Metaplanet in Japan zum Referenzpunkt, nachdem es gezeigt hatte, dass Bitcoin nicht nur für Tech-Firmen geeignet ist. Traditionelle Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie es ebenfalls tun können.
Bestände steigen von nahezu null auf mehrere zehntausend BTC
Der Bericht verdeutlicht die Geschwindigkeit des Wandels. Ende 2024 lagen die japanischen Unternehmens-Bitcoinbestände nahe null. Anfang 2026 erreichten sie mehrere zehntausend BTC. Damit liegt Japan an der Spitze der nicht-amerikanischen Länder. China bleibt in Reichweite, doch Japan erreicht nun ähnliche oder höhere Wachstumsraten. Verschiedene Faktoren erklären den Trend: Der schwache Yen macht in Dollar bewertete Assets wie BTC attraktiver. Gleichzeitig ist das regulatorische Umfeld in Japan klarer und zunehmend unterstützend für digitale Assets.
Unternehmen stehen zudem unter Druck, ihre Reserven zu schützen. Angesichts von Inflationssorgen und niedrigen Realrenditen bietet Bitcoin eine alternative Wertaufbewahrung. Der Bericht teilt die Firmen in Kategorien ein: Die größten Bestände liegen in einer kleinen Spitzenklasse. Gleichzeitig wächst ein „Long Tail“ schnell, zu dem kleinere Firmen wie Metaplanet und Semler Scientific zählen. Gemeinsam zeigen sie, dass BTC auf Bilanzen zunehmend normal wird.
Reaktionen der Community und globaler Kontext
Der Beitrag von Simon Gerovich erhielt Lob von Anhängern, die Metaplanet für die Führungsrolle bei diesem Wandel anerkennen. Viele betonten, dass das Unternehmen japanische Firmen aufklärte und bewies, dass Bitcoin-Strategien auf öffentlichen Märkten funktionieren können. Global zeigt der Bericht, dass einige Unternehmens-Bitcoinstrategien skalierbar sind, während andere scheitern. Der entscheidende Faktor ist Disziplin: Firmen, die mit langfristiger Absicht kaufen, schneiden besser ab als solche, die dem Hype folgen. Außerhalb der USA setzt Japan nun das Tempo. Es zeigt, wie sich Bitcoin-Adoption verbreiten kann, wenn ein Unternehmen das Modell erfolgreich demonstriert.
Japans wachsende Rolle im Unternehmens-Bitcoin
Japans Aufstieg markiert einen Wendepunkt. Das Land folgt nicht länger nur den US-Trends, sondern gestaltet die Nutzung von Bitcoin durch Unternehmen in seiner Region aktiv. Setzt sich dieser Weg fort, könnten weitere asiatische Firmen ähnliche Strategien übernehmen. Schwache Fiat-Währungen und veränderte Treasury-Modelle könnten diesen Trend verstärken. Die Botschaft von Simon Gerovich ist klar: Japan beobachtet nicht länger von der Seitenlinie – es wird zum Vorreiter bei der Unternehmens-Bitcoin-Adoption.
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