Scott Bessent unterstützt den Clarity Act als nationale Sicherheitspriorität
Finanzminister Scott Bessent forderte den Kongress auf, den Digital Asset Market Clarity Act zu verabschieden und bezeichnete ihn als eine Frage der nationalen Sicherheit.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Bessent bezeichnete den Clarity Act als "nationale Sicherheitsmaßnahme", um die finanzielle Führung der USA aufrechtzuerhalten.
Das Gesetz definiert die Zuständigkeiten von SEC und CFTC und bietet eine Grundlage für die Stablecoin-Regeln des GENIUS Act.
Senatorin Lummis unterstützte den Vorstoß und wies auf neue parteiübergreifende Schutzmaßnahmen für DeFi-Entwickler hin.
Das Finanzministerium schlug neue AML-Regeln vor, die Stablecoin-Emittenten zur Überwachung illegaler Finanzströme verpflichten.
Scott Bessent hat sich mit einer klaren Botschaft in die Krypto-Debatte eingeschaltet. Er sagt, dass der Digital Asset Market Clarity Act nicht nur eine finanzielle Angelegenheit ist. Stattdessen bezeichnet er ihn als eine Frage der nationalen Sicherheit.
🚨JUST IN: US TREASURY SECRETARY BESSENT DECLARES THE CLARITY ACT A NATIONAL PRIORITY
US Treasury Secretary, Scott Bessent, has stepped into the crypto regulation debate, framing the Clarity Act not as a financial matter but as a question of national security.
Writing in a… pic.twitter.com/9QOYUkqQqn
— BSCN (@BSCNews) April 9, 2026
In einem kürzlich veröffentlichten Meinungsbeitrag in The Wall Street Journal forderte Bessent die Gesetzgeber auf, schnell zu handeln. Er warnte, dass die Vereinigten Staaten zurückfallen könnten, wenn nicht bald klare Krypto-Regeln festgelegt werden.
Clarity Act im Mittelpunkt
Scott Bessent beschrieb den Digital Asset Market Clarity Act als die Grundlage der Krypto-Regulierung. Er sagte, dass das Gesetz endlich definieren würde, wie digitale Vermögenswerte behandelt werden sollten. Zum Beispiel zielt es darauf ab, zu entscheiden, welche Vermögenswerte unter die Wertpapiergesetze fallen und welche Rohstoffe sind. Dies würde helfen, die Verantwortlichkeiten zwischen Regulierungsbehörden wie der SEC und der CFTC zu teilen.
Derzeit stehen viele Unternehmen vor Verwirrung. Verschiedene Behörden senden gemischte Signale. Infolgedessen haben es Unternehmen schwer, die Regeln zu befolgen. Bessent ist der Meinung, dass der Clarity Act dieses Problem lösen kann. Mit klaren Regeln können Unternehmen mit Vertrauen aufbauen, während Investoren besseren Schutz erhalten.
Verbindung zum GENIUS Act
Der Finanzminister stellte auch eine Verbindung zum GENIUS Act her. Dieses Gesetz konzentriert sich bereits auf Stablecoins. Aber Scott Bessent sagte, es könne nicht richtig funktionieren, ohne umfassendere Marktregeln. Einfach gesagt, Stablecoins benötigen ein vollständiges System um sich herum. Ohne Klarheit im breiteren Krypto-Markt bleiben ihre Vorteile begrenzt. Damit bezeichnete Bessent den Clarity Act als „Eckpfeiler“. Er glaubt, dass er alles andere in der Krypto-Politik unterstützt.
Steigende Einsätze für die Vereinigten Staaten
Bessent hob hervor, wie groß Krypto geworden ist. Heute besitzt fast einer von sechs Amerikanern digitale Vermögenswerte. Währenddessen liegt der globale Marktwert zwischen 2 Billionen und 3 Billionen USD. Dies ist längst keine kleine Branche mehr. Sie ist jetzt Teil des globalen Finanzsystems.
Während andere Länder schnell vorankommen. Regionen wie Singapur und Abu Dhabi bauen klare Regeln auf. Sie ziehen auch Krypto-Unternehmen und Talente an. Scott Bessent warnt, dass sie ihren Wettbewerbsvorteil verlieren könnten. Wenn die Regeln unklar bleiben, könnte Innovation ins Ausland abwandern.
Dringender Aufruf an den Kongress
Bessent machte eines sehr klar. Die Zeit läuft ab. Er stellte fest, dass die Zeit im Senat begrenzt ist. Daher müssen die Gesetzgeber schnell handeln, wenn sie das Gesetz verabschieden wollen. Die Unterstützung wächst bereits. Cynthia Lummis hat den Vorstoß unterstützt. Sie sagte, der Zeitpunkt sei richtig, da sowohl der politische Schwung als auch die Nachfrage der Branche übereinstimmen. Dennoch wird es nicht einfach sein, das Gesetz zu verabschieden. Die Krypto-Regulierung bleibt ein komplexes Thema in Washington. Verschiedene Gruppen haben unterschiedliche Ansichten.
Was kommt als Nächstes?
Dennoch signalisiert Scott Bessents Botschaft einen Wandel. Die US-Regierung beginnt, Krypto als ernsthaftes strategisches Thema zu behandeln. Es geht nicht mehr nur um Technologie oder Investitionen. Es geht um Führungsstärke im globalen Finanzwesen.
Wenn der Kongress den Clarity Act verabschiedet, könnte dies den US-Krypto-Markt verändern. Es könnte zu klaren Regeln, erhöhtem Vertrauen und mehr Innovation führen. Aber wenn die Verzögerungen anhalten, könnte das Land hinter denen zurückfallen, die schneller vorankommen. Für den Moment sind alle Augen auf Washington gerichtet. Die nächsten Wochen könnten entscheiden, wie sich die USA in der Zukunft der digitalen Finanzen positionieren.
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