Ripple unterstützt das 280-Millionen-Dollar-Projekt zur Tokenisierung von Diamond auf XRPL in den VAE
Billiton Diamond und Ctrl Alt tokenisierten polierte Diamanten im Wert von 280 Millionen US-Dollar (1 Milliarde AED) auf dem XRP Ledger und nutzten Ripple Custody für die institutionelle Sicherheit.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Billiton Diamond und Ctrl Alt tokenisierten Diamanten im Wert von 280 Millionen Dollar auf XRPL.
Ripple Custody stellt die sichere Infrastruktur für die physische Anlageninventur bereit.
Das Projekt strebt die VARA-Genehmigung für eine Markteinführung auf dem Sekundärmarkt in Dubai an.
Dies markiert einen bedeutenden Wandel für XRPL hin zur Tokenisierung hochwertiger Rohstoffe.
Ripple unterstützt ein neues Projekt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, das physische Diamanten auf die Blockchain bringt. Das Diamantenunternehmen Billiton Diamond und die Tokenisierungsfirma Ctrl Alt haben zertifizierte geschliffene Diamanten im Wert von mehr als 1 Mrd. AED tokenisiert – rund 280 Mio. US-Dollar. Die Token werden auf dem XRP Ledger (XRPL) erstellt. Ziel ist es, den Diamantenhandel transparenter, schneller und leichter überprüfbar zu machen. Der Schritt zeigt zudem, wie reale Vermögenswerte reguliert in digitale Märkte überführt werden können.
Diamanten wandern aus Tresoren auf die Blockchain
Billiton Diamond ist auf Diamantenauktionen und -lieferketten spezialisiert. Ctrl Alt stellt die Technologie bereit, um physische Vermögenswerte in digitale Token umzuwandeln. Gemeinsam entwickelten die Unternehmen einen Prozess, bei dem jeder Diamant ein digitales Abbild auf dem XRPL erhält. Reale Bestands- und Zertifizierungsdaten sind mit diesen Token verknüpft. Käufer können so die Herkunft eines Steins prüfen sowie dessen Bewertung und frühere Eigentümer einsehen.
Ripple is proud to support Billiton Diamond and @CtrlAltCo who have tokenized over AED 1 billion ($280m) of certified polished diamonds on the XRPL.
— Reece Merrick (@reece_merrick) February 3, 2026
This initiative shows how @Ripple's technology can bridge the gap between physical assets and the digital economy, utilising our…
Das Custody-System von Ripple schützt die digitalen Vermögenswerte und fügt eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu. Die beteiligten Unternehmen betonen, dass Diamanten dadurch leichter handelbar und nachverfolgbar werden. Gleichzeitig werden Papierarbeit und manuelle Prüfungen reduziert. Der Diamantenmarkt könnte so transparenter und weniger träge werden.
Warum der XRP Ledger gewählt wurde
Der XRP Ledger kommt in dem Projekt wegen seiner Kosten- und Geschwindigkeitseffizienz zum Einsatz. XRPL erhebt sehr niedrige Gebühren und verarbeitet Transaktionen innerhalb von Sekunden. Das ist entscheidend, wenn hohe Werte on-chain bewegt werden. Zudem ist es relevant, wenn viele Token gleichzeitig erstellt und transferiert werden. In der ersten Phase hat Ctrl Alt Diamanten im Wert von mehr als 1 Mrd. AED tokenisiert. Perspektivisch soll die Plattform Funktionen wie den Handel auf Sekundärmärkten und Transfers integrieren.
Diese Schritte erfordern jedoch vor dem Start regulatorische Genehmigungen. Die Dubai-Regulierungsbehörde VARA wird das System prüfen, bevor es für die Öffentlichkeit freigegeben wird. Dubais wichtigster Handelsplatz DMCC unterstützte bei der Entwicklung des Rahmens und der Vernetzung der Partner. Die Beteiligten sehen darin ein Beispiel dafür, wie Rohstoffe und digitale Finanzlösungen in den VAE zusammenarbeiten können.
Bedeutung für tokenisierte Rohstoffe
Das Projekt macht Diamanten zu einem liquideren digitalen Vermögenswert. In der Regel lassen sich Diamanten nur schwer schnell handeln. Zudem fehlen oft öffentliche Daten und transparente Preisfindung – Punkte, die durch Tokenisierung adressiert werden können. Statt dauerhaft in Tresoren zu liegen, wird jeder Stein zu einer digitalen Einheit, die zwischen Verwahrstellen übertragen werden kann. Für Ripple zeigt die Kooperation einen weiteren Anwendungsfall der Technologie jenseits des Zahlungsverkehrs. Sie unterstreicht zudem, dass Blockchains auch hochpreisige Güter abbilden können – nicht nur Krypto-Token.
Branchenbeobachter sehen darin einen möglichen Wegbereiter für andere Vermögenswerte wie Gold, Kunst oder seltene Metalle. Das Tokenisierungsprojekt im Umfang von 280 Mio. US-Dollar markiert damit einen wichtigen Schritt für reale Vermögenswerte auf der Blockchain. Es verbindet die Geschwindigkeit der Blockchain mit Vertrauen aus der physischen Welt. Gelingt die Skalierung, könnte dies den Handel mit Luxusgütern und Rohstoffen langfristig verändern.
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