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Ripple schließt sich BlackRock in Davos an, während Krypto in globale politische Gespräche einsteigt

Ripple schloss sich BlackRock beim Weltwirtschaftsforum an und sponserte das exklusive USA House, um die globalen politischen Gespräche über digitale Vermögenswerte voranzutreiben.

Ripple schließt sich BlackRock in Davos an, während Krypto in globale politische Gespräche einsteigt

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Ripple sponserte das Davos USA House zusammen mit BlackRock und Microsoft.

  • CEO Brad Garlinghouse plädierte für klare globale Krypto-Regulierungen.

  • Coinbase-CEO Brian Armstrong warb für die Tokenisierung als Mittel zur finanziellen Inklusion.

  • Kryptowährungen haben sich vom Branchenfremden zum globalen politischen Akteur entwickelt.

Krypto steht nicht länger draußen vor der Tür. Diese Woche erschien Ripple beim Weltwirtschaftsforum in Davos neben BlackRock und weiteren globalen Schwergewichten. Digitale Assets standen im Mittelpunkt von Politik- und Finanzgesprächen.

Ripple nahm an hochrangigen Diskussionen rund um Davos 2026 teil, unter anderem im exklusiven USA House. Dieser Ort bringt US-Unternehmen, Regierungsvertreter und globale Entscheidungsträger zu privaten Treffen zusammen, um Themen wie digitale Assets, KI und Wirtschaftswachstum zu besprechen. Für viele in der Krypto-Branche fühlt sich dieser Moment historisch an. Eine einst als riskant und randständig betrachtete Branche sitzt nun am Tisch der weltweit größten Finanzinstitute.

Was ist das USA House und warum Ripples Rolle wichtig ist

Das USA House ist einer der bedeutendsten privaten Veranstaltungsorte während der Davos-Woche. Hier treffen sich führende US-Unternehmen mit globalen Entscheidungsträgern hinter verschlossenen Türen. Sponsoring-Partnerschaften sollen bis zu 1 Mio. USD kosten – ein Hinweis darauf, wie ernst diese Gespräche sind.

Ripple gehört in diesem Jahr zu den Sponsoren. Damit ist das Unternehmen in Gesellschaft von BlackRock, Microsoft und Pfizer. Das sind keine Start-ups, sondern globale Machtakteure. Die Teilnahme am USA House zeigt, dass Ripple längst nicht mehr nur ein Krypto-Unternehmen ist. Es ist nun Teil globaler Politikgespräche über die Zukunft von Finanzen, Technologie und digitalen Assets. Das signalisiert einen großen Wandel: Krypto fragt nicht länger um Erlaubnis – es hilft jetzt, die Regeln zu gestalten.

Brad Garlinghouse fordert klare Krypto-Regeln

Ripple-CEO Brad Garlinghouse nahm an Davos-Veranstaltungen teil. Am 15. Januar sprach er auf der CFC St. Moritz-Konferenz, die parallel zur Davos-Woche in der Schweiz stattfand. Dort trafen sich große Investoren, Family Offices und politische Entscheidungsträger, um über das Wachstum der Kryptomärkte und die Zusammenarbeit mit traditioneller Finanzwelt zu diskutieren.

Garlinghouse betonte die Notwendigkeit klarer Krypto-Regeln. Er unterstützt das Digital Asset Market Clarity Act in den USA. Seiner Ansicht nach sind selbst unvollkommene Regeln besser als gar keine. Krypto-Unternehmen sollten mit Gesetzgebern im Gespräch bleiben und die Regulierung aktiv mitgestalten, anstatt sich vom Prozess zurückzuziehen. Seine Botschaft ist klar: Wenn Krypto Mainstream werden will, muss es mit Regierungen zusammenarbeiten, nicht gegen sie.

BlackRock und Coinbase zeigen: Wall Street schaut zu

BlackRock-CEO Larry Fink eröffnete in diesem Jahr das Weltwirtschaftsforum – ein Beleg für den weiterhin großen Einfluss der traditionellen Finanzwelt in Davos. Doch nun steht Krypto direkt daneben.

Auch Coinbase-CEO Brian Armstrong betonte drei zentrale Ziele:

  • Gespräche mit Weltführern über wirtschaftliche Freiheit
  • Unterstützung neuer Krypto-Marktgesetze
  • Förderung von Tokenisierung, um Investitionen breiter zugänglich zu machen

Armstrong weist darauf hin, dass Milliarden Erwachsener weltweit immer noch keinen Zugang zu guten Finanzinstrumenten haben. Er sieht in der Tokenisierung eine Chance, Investitionen für mehr Menschen zu öffnen.

Krypto nimmt neuen Platz am globalen Tisch ein

Ripples Präsenz in Davos zeigt, wie weit Krypto gekommen ist. Einst als unreguliert angesehen, sind digitale Assets nun Teil ernsthafter globaler Gespräche. Regierungen, Banken und Tech-Unternehmen ignorieren Krypto nicht länger, sondern planen damit. Von der Sponsorship im USA House bis zu politischen Podien hilft Ripple, Krypto von der Seitenlinie ins Rampenlicht zu bringen. Tatsächlich könnte Davos 2026 als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem Krypto offiziell in den globalen Machtzirkel aufgenommen wurde.

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