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Ripple-Manager erklärt, XRP sei für institutionelle Anleger und nicht für Privatanleger entwickelt worden

Der ehemalige Ripple-Manager Dilip Rao sagt, XRP ziele auf Banken und Infrastruktur ab, nicht auf Spekulationen von Privatanlegern oder kurzfristigen Handel.

Ripple-Manager erklärt, XRP sei für institutionelle Anleger und nicht für Privatanleger entwickelt worden

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Ein Ripple-Manager erklärte, XRP diene institutionellen Anlegern.

  • Er wies Spekulationsnarrative aus dem Einzelhandel zurück.

  • Er positionierte XRP als Finanzinfrastruktur.

  • Die Reaktionen in der Community hinsichtlich der Relevanz gehen auseinander.

Einer der ehemaligen leitenden Ripple-Manager erklärte, dass XRP keine Währung für den Einzelhandel sei. Laut Dilip Rao, Leiter der Abteilung für Infrastrukturinnovation bei Ripple, wurde der Vermögenswert entwickelt, um massive Finanzsysteme zu bedienen. Er bezeichnete XRP als „Bankwährung“. Rao hob dessen Bedeutung für grenzüberschreitende Zahlungen hervor und betonte, dass Institutionen Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Liquidität benötigen. Zudem positionierte er XRP als grundlegendes Protokoll für weltweite Zahlungen und nicht als Glücksspielinstrument für Privatanleger.

Rao erklärte, dass Spekulation durch Privatanleger unnötigen Marktlärm erzeugt. Kurzfristiges Trading sei ein falscher Ansatz für XRP. Die Preisvolatilität verschleiere den tatsächlichen Nutzen. Banken interessierten sich vor allem für Effizienz, nicht für Kurscharts. Institutionen bevorzugten vorhersehbare Systeme. XRP sei „finanzielle Infrastruktur“ und nicht auf hypegetriebene Gewinne ausgerichtet.

Institutionelle Adoption von XRP

Laut Rao entfielen die meisten XRP-Verkäufe auf institutionelle Käufer. Finanzunternehmen nutzten XRP als Wholesale-Liquidität. Banken setzten es als Abwicklungsasset ein und verglichen seine zukünftige Rolle mit digitalem Gold. Infrastrukturassets seien nicht durch Spekulation wertvoll, sondern durch Nutzung. Die künftige Relevanz von XRP hänge stark von der Adoption durch Unternehmen ab.

Das Video stammt von einer Konferenz aus dem Jahr 2018 und wurde 2026 von Krypto-Nutzern wiederentdeckt. Influencer veröffentlichten es als Gegenpol zu Geschichten über den Einzelhandel und stärkten so die institutionelle Positionierung von XRP. Der Zeitpunkt fiel mit einer erneuten Fokussierung auf praktische Blockchain-Anwendungen zusammen. Der Clip gewann trotz seines Alters neues Momentum.

Gemischte Reaktionen aus der Community

Einige Nutzer unterstützten Raos Botschaft. Banken seien die primäre Zielgruppe von XRP. Man argumentierte, dass Einzelhandelshype der Glaubwürdigkeit schade. Andere kritisierten das Video als veraltet. Sie stellten infrage, ob Institutionen heute tatsächlich die Kontrolle über XRP-Nutzung hätten. Es gab Vorwürfe, alte Inhalte würden nur recycelt. Trotzdem weckte die Kontroverse Interesse an der ursprünglichen Designphilosophie von XRP.

Ein breiterer Paradigmenwechsel im Krypto-Sektor wird sichtbar: Immer mehr Investoren achten auf den tatsächlichen Nutzen von Netzwerken. Die praktische Anwendung durch Unternehmen wird höher gewichtet als Meme-Trading. XRP qualifiziert sich als Settlement-Layer. Die Botschaft ist klar – unabhängig davon, ob Privatanleger diese Rolle akzeptieren oder nicht: XRP soll die Leistungsfähigkeit von Finanzsystemen stärken, nicht als Trading-Chart dienen.

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