Ripple-Manager bestätigt erneut XPRs Status als Nicht-Wertpapier in den USA
Ripple MD bestätigte, dass XRP in den USA kein Wertpapier ist, und sprach sich gleichzeitig für den CLARITY Act aus, um ein breiteres Marktwachstum zu unterstützen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Reece Merrick bekräftigte den rechtlichen Status von XRP als Nicht-Wertpapier.
Ripple setzt sich weiterhin für den Digital Asset Market Clarity Act ein.
XRP wird zunehmend als Brücke für institutionelle Treasury-Operationen genutzt.
Die Einigung mit der SEC im Jahr 2025 beseitigte Hürden für die jüngsten Spot-ETFs mit XRP.
Führungskräfte von Ripple sprechen erneut über Regulierung. Diesmal liegt der Fokus darauf, ob XRP weiterhin neue US-Gesetze benötigt, um zu wachsen. Die Diskussion begann nach einem Beitrag von Ripple-Entwicklern, der die Rolle von XRP in der realen Finanzwelt hervorhob. Die Konversation startete, als Reece Merrick, Managing Director von Ripple für den Nahen Osten und Afrika, auf einen von RippleX geteilten Thread reagierte.
In seinem Beitrag lobte Reece Merrick die Fortschritte von XRP. Er erklärte, XRP erfülle sein Ziel als Brücken-Asset für Zahlungen, Stablecoins und reale Vermögenswerte. Außerdem wies er auf das wachsende Interesse von ETFs und institutionellen Schatzämtern hin. Kurz darauf stellte ein Mitglied der XRP-Community eine Frage: Man wollte wissen, ob XRP weiterhin den US Clarity Act benötigt, um erfolgreich zu sein, oder ob bereits ausreichend rechtliche Klarheit besteht.
Merrick bestätigt XPRs rechtlichen Status
Merrick antwortete mit einer klaren Aussage. Er erklärte, XRP habe bereits eine starke regulatorische Stellung in den USA. „Zur Bestätigung: XRP hat sich dank wegweisender Gerichtsurteile den klaren regulatorischen Status eines Nicht-Wertpapier-Digitalassets in den USA gesichert“, schrieb Merrick.
Er fügte hinzu, dass dies XRP zu einem der wenigen Krypto-Assets macht, die eine so eindeutige Position auf dem US-Markt haben. Diese Klarheit resultiert aus Gerichtsurteilen, die auf Ripples langen Rechtsstreit mit der US-SEC folgten. Merrick erklärte jedoch auch, dass der breitere Kryptomarkt weiterhin vor Problemen steht.
Warum Ripple weiterhin neue Krypto-Gesetze unterstützt
Trotz des Status von XRP betonte Merrick, dass es in den USA weiterhin an klaren Regeln für die gesamte Kryptoindustrie fehlt. Seiner Ansicht nach verlangsamt diese Lücke Innovation und Wachstum für in den USA ansässige Krypto-Unternehmen. „Die USA fehlen weiterhin umfassende regulatorische Klarheit für das breitere Krypto-Ökosystem“, sagte er. „Das hält US-Unternehmen davon ab, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“
Vor diesem Hintergrund unterstützt Ripple neue Gesetze wie den Digital Asset Market Clarity Act. Merrick erklärte, Ripple setze sich für bessere Regeln ein, die Krypto-Unternehmen fair behandeln und dem Sektor Wachstum ermöglichen. Zudem äußerte er die Hoffnung, dass Fortschritte beim Clarity Act bald für bessere Orientierung sorgen werden.
XRPs Position im fortlaufenden Regulierungsdiskurs
Die Aussagen kamen, als RippleX eine ausführliche Liste von Fakten zu XRP teilte. Dazu gehören die feste Angebotsmenge, die schnelle Abwicklungszeit sowie die wachsende Rolle bei ETFs und institutioneller Nutzung. Während XRP bereits von rechtlicher Klarheit profitiert, zeigt die Diskussion ein größeres Problem: Die Klarheit eines einzelnen Assets löst nicht die Herausforderungen des gesamten Marktes.
Derzeit lautet die Botschaft von Ripple einfach: XRP ist in den USA bereits klar positioniert, doch die Branche benötigt weiterhin bessere Gesetze. Bis dies geschieht, betonen Unternehmen wie Ripple, dass sie sich weiterhin für Veränderungen einsetzen werden.
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