Ripple erhält E-Geldmarktlizenz und unterstützt EU-Zahlungsausweitung
Die Genehmigung der Ripple-EMI-Lizenz in Luxemburg unterstützt die EU-weite Ausweitung regulierter Kryptozahlungen gemäß den MiCA-Regeln.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Ripple erhielt von der luxemburgischen CSSF die vorläufige Genehmigung für eine EMI-Lizenz.
Die Lizenz unterstützt die Skalierung von Ripple Payments in der gesamten EU.
Die Genehmigung steht im Einklang mit dem MiCA-Regulierungsrahmen der EU für Kryptowährungen.
Ripple setzt seine globale Expansion mit über 75 Lizenzen weltweit fort.
Ripple hat von der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF eine vorläufige Genehmigung für eine Lizenz als Electronic Money Institution (EMI) erhalten. Die Genehmigung ist ein wichtiger Schritt in Ripples Plan, seine Zahlungsdienste in der Europäischen Union auszuweiten.
Das Unternehmen teilte das Update in einer öffentlichen Mitteilung mit und erklärte, dass die Lizenz dabei helfen werde, Ripple Payments in ganz Europa zu skalieren. Zudem ermögliche sie dem Unternehmen, sichere digitale Zahlungsdienste für Firmen in der Region anzubieten.
Was die EMI-Lizenz bedeutet
Eine EMI-Lizenz erlaubt es Unternehmen, elektronisches Geld auszugeben und regulierte Zahlungsdienste bereitzustellen. Mit dieser Genehmigung rückt Ripple näher an einen Betrieb in der gesamten EU unter einem einheitlichen Rahmen heran.
Nach Angaben von Ripple unterstützt dieser Schritt das Ziel, schnelle und zuverlässige grenzüberschreitende Zahlungen anzubieten. Dabei kommen digitale Vermögenswerte zum Einsatz, um Verzögerungen zu verringern und Kosten zu senken. Banken und Zahlungsdienstleister können so Geld einfacher bewegen.
Ripple-Managerin Cassie Craddock bezeichnete die Genehmigung als wichtigen Meilenstein. Sie bringe Ripple näher an das Ziel, eine vertrauenswürdige digitale Zahlungsinfrastruktur in ganz Europa bereitzustellen.
Im Einklang mit den EU-Krypto-Regeln
Die Genehmigung passt zudem gut zur MiCA-Regulierung der EU. MiCA legt klare Regeln für Krypto-Asset-Dienstleistungen in Europa fest und soll Transparenz, Sicherheit und Vertrauen im Markt für digitale Vermögenswerte stärken.
Durch die Einhaltung dieser Standards positioniert sich Ripple als verlässlicher Akteur in der Region. Das gibt Institutionen mehr Vertrauen, Zahlungen zu nutzen, die den Einsatz von Kryptowerten ermöglichen.
Der Schritt baut außerdem auf einer jüngsten Genehmigung durch die britische Finanzaufsicht FCA auf. Zusammen stärken diese Entwicklungen Ripples regulatorische Präsenz in Europa.
Ripples globale Expansion
Ripple verfügt inzwischen über mehr als 75 Lizenzen weltweit und gibt an, bislang ein Zahlungsvolumen von über 95 Mrd. US-Dollar abgewickelt zu haben. Das unterstreicht die wachsende Nachfrage nach den Diensten des Unternehmens.
In der Krypto-Community wurde die Ankündigung vielfach begrüßt. Unterstützer sehen Ripple als wichtigen Akteur bei der Verbindung von traditionellem Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten. Sie glauben, dass dadurch globale Zahlungsströme in Billionenhöhe erschlossen werden könnten.
Ripples nächster Schritt in Europa
Mit dem laufenden EMI-Lizenzverfahren plant Ripple, seine Dienste in der gesamten EU auszubauen. Ziel ist es, Banken und Unternehmen dabei zu helfen, Geld schneller und kostengünstiger zu transferieren.
Mit klareren regulatorischen Vorgaben könnten mehr Institutionen kryptobasierte Zahlungssysteme einführen. Ripples jüngste Genehmigung deutet darauf hin, dass digitale Vermögenswerte zunehmend Teil des etablierten Finanzsystems werden.
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