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Pi Network warnt Nutzer vor E-Mail-Betrug und Passwortdiebstahl

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Pi Network gab eine Betrugswarnung heraus und warnte vor gefälschten Migrations-E-Mails, während gleichzeitig 2,5 Millionen Pioneer-Geräte entsperrt und die Sicherheit von Handabdrücken getestet wurden.

Pi Network warnt Nutzer vor E-Mail-Betrug und Passwortdiebstahl

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Pi Network warnt davor, dass das Kernteam niemals per E-Mail nach Passphrasen fragt.

  • Technische Aktualisierungen haben 2,5 Millionen zuvor gesperrte Pioneers für die Mainnet-Migration freigegeben.

  • Zur Verbesserung der Lebenderkennung wurde ein Beta-Test für die Handflächenabdruck-Authentifizierung gestartet.

  • Die Auszahlung der Belohnungen für KYC-Validatoren ist weiterhin für Ende März 2026 geplant.

Aktuelle Pi-Network-News: Das Projekt hat eine neue Warnung an seine Community ausgesprochen und vor betrügerischen E-Mails sowie gefälschten Nachrichten gewarnt. Das Pi-Team betonte, dass es Nutzer niemals per E-Mail wegen einer Wallet-Migration kontaktieren werde. Ebenso werde niemals nach einer Passphrase gefragt. Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr Nutzer das Mainnet erreichen und den KYC-Prozess abschließen. Betrüger versuchen, offizielle Mitteilungen zu imitieren, um Nutzer zu täuschen und sich Zugang zu verschaffen. Die Pi-Verantwortlichen forderten die sogenannten Pioneers auf, wachsam zu sein und verdächtige Anfragen zu melden.

Pi: Wir werden niemals nach Ihrer Passphrase fragen

Die Pi-Community stellt klar, dass Pi Network keine E-Mails zur Wallet-Migration versendet. Es werden weder private Schlüssel noch Passphrases abgefragt. Jede Nachricht mit einem solchen Inhalt ist ein Betrugsversuch. Das Pi-Team erklärte, dass sich einige Betrüger als Support-Mitarbeiter ausgeben. Sie verschicken Links, die echt aussehen. Sobald Nutzer jedoch darauf klicken und ihre Daten eingeben, ist die Wallet verloren.

Da derzeit viele Nutzer ins Mainnet wechseln, sehen Betrüger ihre Chance. Sie nehmen gezielt jene ins Visier, die beim Ablauf unsicher sind. Das Pi-Team bat darum, Nachrichten ausschließlich über die offizielle App zu prüfen. Zusätzlich wurde die Community aufgefordert, andere Nutzer aktiv zu warnen.

Palm-Print-KYC startet in die Beta-Phase

Gleichzeitig testet Pi Network eine neue Funktion zur Verifizierung per Handflächenabdruck. Dieses Tool ergänzt die bestehenden Identitätsprüfungen, ersetzt sie jedoch nicht vollständig. Es kann in Situationen sinnvoll sein, in denen zusätzliche Sicherheit erforderlich ist. Ziel ist es, den Datenschutz zu verbessern und Kontodiebstahl zu reduzieren. Handflächen-Scans können bei der Kontowiederherstellung und beim Zurücksetzen von Passwörtern helfen. Künftig könnten sie auch eine Zwei-Faktor-Absicherung unterstützen.

Derzeit steht die Funktion nur einer kleinen Gruppe von KYC-Nutzern zur Verfügung. Das Team will die Ergebnisse auswerten, bevor ein breiterer Einsatz erfolgt. Zudem teilte Pi Network mit, dass die Belohnungen für KYC-Validatoren planmäßig laufen. Das System befindet sich aktuell in der Testphase. Läuft alles wie vorgesehen, sollen die Auszahlungen bis Ende März 2026 erfolgen.

Mehr Nutzer erhalten Zugang zu KYC und Mainnet

Pi Network veröffentlichte außerdem ein Update zum Stand der Migration. Rund 2,5 Millionen zuvor blockierte Nutzer können nun auf das Mainnet zugreifen. Sie haben die neuen Sicherheits- und Compliance-Prüfungen bestanden. Sind sie aktiv und erfüllen die Kriterien, werden ihre Guthaben automatisch übertragen.

In den kommenden Wochen sollen zudem mehr als 700.000 weitere Nutzer KYC-Anträge einreichen können. Einige Konten benötigen weiterhin eine intensivere Prüfung. Das hängt von früheren Aktivitäten und regionalen Vorschriften ab. Das Pi-Team erklärte, dass Sperren schrittweise aufgehoben werden. Jede Charge erfordert eigene technische Anpassungen. Dieses langsame Vorgehen erhöht den Schutz des Netzwerks vor Missbrauch.

Warum dieses Update für Pioneers wichtig ist

Die aktuellen Entwicklungen zeigen zwei Seiten des Pi Networks. Einerseits wächst das Projekt: Immer mehr Nutzer wechseln ins Mainnet, und neue KYC-Plätze werden freigeschaltet. Andererseits rückt die Sicherheit stärker in den Fokus. Größere Updates ziehen häufig vermehrt Betrugsversuche nach sich. Pi fordert seine Nutzer auf, sich ausschließlich auf die App zu verlassen – nicht auf private Nachrichten oder E-Mails. Die Lehre für Pioneers ist eindeutig: Niemals auf unbekannte Links klicken, keine Passphrase weitergeben und Updates ausschließlich über die Pi-App prüfen. Mit dem Wachstum des Netzwerks wird Sicherheit wichtiger sein als Geschwindigkeit.

Geschrieben von:
Überprüft & Faktencheck von:
Mitwirkende:
PiNetwork DEX⚡️阿龙
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