Pi Network verbessert App Studio Tools und warnt Nutzer vor neuen Betrugsmaschen
Pi Network hat die No-Code-App-Studio-Tools und ein Stellar v25 Mainnet-Upgrade veröffentlicht, während 15,8 Millionen Pioneers an einer historischen Abstimmung zur Dezentralisierung teilgenommen haben.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Neue KI-gestützte Tools ermöglichen Content-Erstellern die Integration von Test-Pi-Zahlungen ohne Programmierung.
Bei der historischen Mainnet-Abstimmung mit 15,8 Millionen Nutzern kam es zu vorübergehenden App-Warteschlangen.
Das Stellar Protocol v25-Upgrade führte X-Ray-Datenschutz und ZK-Proof-Unterstützung ein.
Die werbefinanzierte Bereitstellung ermöglicht es nun auch Nutzern, die noch nicht migriert sind, kostenlos Apps zu erstellen.
Mit rund 134 Millionen Pi-Token, die bald freigegeben werden, betont das Projekt: Die Antwort liegt in der Nutzung, nicht im Hype. In dieser Woche hat Pi die Werkzeuge innerhalb von Pi App Studio erweitert. Das Update erlaubt es Nutzern, Apps ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Zudem können einfache Test-Pi-Zahlungen innerhalb dieser Apps durchgeführt werden.
Community-Konten berichten, dass innerhalb von 24 Stunden mehr als 1,17 Millionen Pi von Börsen abgezogen wurden. Unterstützer sehen dies als Zeichen langfristiger Überzeugung in einer volatilen Phase. Gleichzeitig hob Pi Network die starke Community-Aktivität hervor. Über 15,8 Millionen Nutzer nahmen an der ersten Mainnet-Abstimmung teil. Die Plattform betonte, dass dies die Bereitschaft für tiefere Dezentralisierung zeige.
No-Code-Zahlungen öffnen App-Erstellung für alle
Die größte Veränderung gibt es im Pi App Studio. Ersteller können jetzt Pi-Zahlungen über einfache Eingaben hinzufügen – ganz ohne Programmierung. Derzeit nutzt das System Test-Pi. So können Zahlungen sicher getestet werden, bevor Mainnet-Zahlungen live gehen. Nutzer können Pi für Gegenstände oder Features während einer Live-App-Sitzung berechnen, zum Beispiel um Inhalte freizuschalten oder digitale Güter zu kaufen. Käufe werden am Ende der Sitzung zurückgesetzt. Pi Network sieht darin dennoch die Grundlage für zukünftige persistente Zahlungen.
Zudem hat Pi Network die Möglichkeit eingeführt, Apps ohne Pi-Zahlung bereitzustellen. Nutzer können stattdessen Werbung ansehen, wenn ihr Pi App Studio-Guthaben unter ein bestimmtes Level fällt. Dies erleichtert Anfängern und nicht migrierten Nutzern das Experimentieren. Pi betont das Ziel: Barrieren senken, Experimente fördern und den realen Nutzen im gesamten Ökosystem steigern.
KI-Integration und Netzwerk-Upgrades sorgen für Schwung
Community-Beiträge verknüpften die Pi App Studio-Werkzeuge auch mit KI. Unterstützer verwiesen auf Kommentare von Binance-Gründer CZ in Davos, wonach KI wahrscheinlich Kryptowährungen für Zahlungen statt Bankkarten nutzen werde. Pi-Befürworter sehen im Pi AI App Studio bereits diese Idee umgesetzt, indem Testnet-Nutzer Pi für KI-basierte App-Erstellung zahlen.
Pi teasert außerdem ein Proof of Concept mit OpenMind. Dabei würden Pi Nodes helfen, KI-Modelle zu trainieren, und Node-Anbieter würden für ihre Arbeit Pi verdienen. Parallel führte Pi ein Upgrade im Zusammenhang mit Stellar Protocol v25 ein. Es umfasst ein verbessertes Datenschutzsystem und geringere Kosten für Zero-Knowledge-Verträge. Das Update soll die Migration erleichtern und die Performance künftiger Apps verbessern. Zusammen zeigen diese Schritte, dass Pi an Tools und Infrastruktur für das Pi App Studio arbeitet.
Pi warnt Nutzer vor neuen Betrugsmethoden
Neben den Upgrades gab Pi neue Warnungen zu Betrugsfällen heraus. Community-Moderatoren berichteten von einem Fall, in dem ein Nutzer mehrere hundert Yuan an ein gefälschtes Auszahlungs-Schema verlor. Der Betrug versprach einfache Auszahlungen, führte Nutzer aber in wiederholte Zahlungen.
Pi Network warnte, dass solche Betrügereien häufig gefälschte Kommentarbereiche und Gruppenaccounts nutzen, um seriös zu wirken. Opfer werden gedrängt, weitere Einzahlungen zu tätigen, erhalten aber nie Auszahlungen. Die Botschaft an die Nutzer ist klar: Nur offiziellen Pi-Kanälen vertrauen. Niemals Pi oder persönliche Daten an unbekannte Plattformen senden und verdächtige Links melden. Mit der Einführung weiterer Tools wird Pi zufolge auch der Betrugsversuch zunehmen. Aufmerksamkeit ist daher ebenso wichtig wie die Weiterentwicklung.
Eine intensive Phase für das Pi App Studio-Ökosystem
Pi Network steht aktuell an einem entscheidenden Punkt. Einerseits werden No-Code-Tools und Zahlungsfunktionen eingeführt. Andererseits gilt es, Wachstumsrisiken wie Überlastung und Betrug zu managen. Die jüngsten Warteschlangen im Pi App Studio zeigten hohe Nachfrage. Die Mainnet-Abstimmung verdeutlichte die Skalierung, die Betrugswarnungen die Notwendigkeit von Vorsicht. Für Pi geht es in der nächsten Phase um Balance: nützliche Apps bauen, Entwickler unterstützen und Nutzer schützen. Nutzen ist das Ziel – Sicherheit die Mahnung.
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