Pi Network testet KI-Computing auf Knoten während der Upgrade-Phase
Pi Network hat ein Upgrade der Nodes auf Version 20.2 bis zum 12. März vorgeschrieben, um sich auf den Start der Pi Day DEX und das neue dezentrale Rechen-Utility vorzubereiten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Pi Mainnet-Knoten müssen bis zum 12. März auf Version 20.2 aktualisiert werden.
Der Protokollpfad zielt auf Version 23.0 ab, um im zweiten Quartal 2026 einen ausgereiften Ökosystem zu erreichen.
Eine Fallstudie mit OpenMind beweist, dass Pi-Knoten KI verarbeiten können.
Das verteilte Rechenmodell nutzt ungenutzte CPU-Leistung zur Bilderkennung.
Pi Network Nachrichten heute berichten, dass es begonnen hat, ein neues Konzept zu testen, das künstliche Intelligenz mit seiner Blockchain-Infrastruktur verbindet. Das Experiment kommt, während das Projekt weiterhin ein großes Protokoll-Upgrade über seine Mainnet-Knoten durchführt. Der Upgrade-Prozess bewegt sich derzeit durch mehrere Versionen. Knotenbetreiber müssen ihre Software Schritt für Schritt aktualisieren.
Das Pi Core Team sagt, dass alle Knoten das Upgrade auf Version 20.2 vor dem 12. März abschließen müssen. Dieses Upgrade ist Teil einer größeren Roadmap, die das Netzwerk schließlich von Version 19 auf Version 23 bringen wird. Während die technischen Upgrades weitergehen, erkunden Pi-Entwickler auch eine neue Richtung. Das Netzwerk testet nun, ob sein globales Knotensystem verteiltes KI-Computing unterstützen kann.
Obligatorische Knoten-Upgrades gehen weiter
Pi Network bestätigte, dass seine Protokoll-Upgrades sequenziell erfolgen müssen. Knotenbetreiber können keine Versionen überspringen. Stattdessen müssen sie ihre Systeme in folgender Reihenfolge aktualisieren: 19.1, 19.6, 19.9, 20.2, 21.1, 22.1 und schließlich 23.0. Der Fokus liegt vorerst auf Version 20.2. Alle Mainnet-Knoten müssen dieses Upgrade vor der Frist am 12. März abschließen.
Protocol upgrades in progress (Step 3 – Deadline: March 12): The Pi Mainnet blockchain protocol continues to undergo a series of upgrades. All Mainnet Nodes are required to complete this step before the deadline to remain connected to the network. Details here:…
— Pi Network (@PiCoreTeam) March 5, 2026
Knoten, die nicht aktualisieren, könnten die Verbindung zum Netzwerk verlieren. Dieses schrittweise Upgrade gewährleistet Stabilität. Es bereitet das Netzwerk auch auf kommende technische Änderungen vor, die vom Entwicklungsteam geplant sind. Gleichzeitig testet Pi Network stillschweigend eine andere Idee, die die Rolle seiner Knoten-Infrastruktur erweitern könnte.
Pi-Knoten für KI-Computing-Aufgaben getestet
Während der Upgrade-Phase werden Pi-Knoten auch für KI-bezogene Workloads getestet. Eine Fallstudie in Zusammenarbeit mit OpenMind untersuchte, wie Knotencomputer grundlegende Aufgaben der künstlichen Intelligenz bewältigen könnten. Im Test führten Knotenbetreiber Software auf ihren Computern aus, um Objekterkennungsaufgaben zu verarbeiten. Das System analysierte KI-generierte Bilder und lieferte Ergebnisse innerhalb von Sekunden.
🚨 #PiNetwork PCT 📢is testing a brand new vision: Distributed AI computing power
— PiNetwork DEX⚡️阿龙 (@fen_leng) March 6, 2026
In a case study conducted in collaboration with OpenMind, Pi nodes are not only running a blockchain but also being tested for handling AI tasks.
In the test, node operators used software running… pic.twitter.com/oNivmkUwPo
Eine Vision für dezentralisierte KI-Infrastruktur
Dieses Experiment zeigt, dass Pi-Knoten möglicherweise mehr können als nur Blockchain-Transaktionen zu validieren. Stattdessen könnten sie potenziell Rechenleistung zu KI-Systemen beitragen. Die Idee beruht auf einem einfachen Konzept. Viele Computer auf der ganzen Welt betreiben Pi-Knoten, aber ihre Rechenleistung bleibt oft ungenutzt. Durch die Nutzung dieser ungenutzten CPU-Kapazität könnte das Netzwerk ein großes verteiltes Rechensystem schaffen.
Einige Community-Mitglieder glauben, dass dieses Modell die zukünftige Rolle von Pi Network neu gestalten könnte. Wenn es erfolgreich skaliert wird, könnten Knotenbetreiber schließlich KI-Rechenleistung bereitstellen und im Gegenzug Pi-Token erhalten. Einfach gesagt könnten Benutzer ihre Computer laufen lassen, Rechenleistung beitragen und Belohnungen verdienen.
Pi-Gründer Chengdiao Fan erklärte kürzlich auch, warum das Projekt die Integration von KI untersucht. Laut Fan transformiert KI bereits globale Wirtschaftssysteme. Da Automatisierung bestimmte Arten menschlicher Arbeit ersetzt, könnten neue Systeme erforderlich sein, um wirtschaftlichen Wert gerechter zu verteilen. Blockchain, so argumentiert Fan, könnte helfen, diesen Wandel zu bewältigen. Durch die Kombination verifizierter digitaler Identitäten mit dezentralen Netzwerken könnten Blockchain-Systeme eine inklusivere wirtschaftliche Teilnahme unterstützen.
Blick nach vorn
Pi Network glaubt, dass seine Infrastruktur eine Rolle in diesem Übergang spielen könnte. Das Team behauptet bereits, mehr als 350.000 Knoten und Millionen von KYC-verifizierten Nutzern weltweit zu haben. Während die Vision viele Unterstützer begeistert, bleiben Herausforderungen bestehen. Einige Nutzer berichten weiterhin über Verzögerungen im KYC-Verifizierungsprozess des Netzwerks. Diese betrieblichen Hürden verdeutlichen die Lücke zwischen langfristigen Ambitionen und aktuellem technischen Fortschritt.
Dennoch deuten die laufenden Experimente darauf hin, dass Pi Network über traditionelle Krypto-Anwendungsfälle hinausdenkt. Wenn die KI-Computing-Tests erfolgreich sind, könnte das Projekt dem Aufbau einer dezentralisierten KI-Infrastruktur näher kommen, die von alltäglichen Nutzern betrieben wird.
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