Pi Network startet Workshop für Produktdesign zur Förderung der App-Entwicklung
Pi Network veranstaltet einen kostenlosen Produktdesign-Workshop, der Nutzern hilft, mit UX-Kenntnissen und No-Code-Tools echte Anwendungen zu entwickeln.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Pi Network startet einen neuen Workshop.
Es richtet sich an angehende App-Entwickler.
Es lehrt UX- und UI-Design.
Es unterstützt Anwendungen aus dem echten Pi-Ökosystem.
Es stärkt die Beteiligung der Entwickler.
Pi Network hat seiner weltweiten Community einen neuen Product Design Workshop vorgestellt. Das Team will rohe Ideen in funktionale Pi Apps überführen. Der Workshop deckt daher den gesamten Weg von der Idee über den Prototyp bis zum Launch ab. Ziel ist es, die App-Entwicklung auch für nicht-technische Nutzer zugänglicher zu machen. Gleichzeitig soll die Qualität der Anwendungen im Pi-Ökosystem steigen.
🚀🎨 Product Design Workshop by Pi Network 🟣
— Pi Core Team ᵖⁱ ⁿᵉᵗʷᵒʳᵏ (@PiCoreGroup) January 26, 2026
Turn your ideas into real Pi Apps — from concept ➝ prototype ➝ launch! 💡📱
✨ Learn UX/UI design
🛠 Build interactive prototypes
🌍 Create real-world Pi ecosystem apps
📺 Watch the full workshop on YouTube 👇
👉… pic.twitter.com/pt9sbDYVzJ
Der Workshop ist stark praxisorientiert. Er vermittelt Grundlagen in UX- und UI-Design und zeigt, wie interaktive Prototypen erstellt werden. Zudem wird erklärt, wie sich Konzepte frühzeitig testen lassen. So lernen die Teilnehmenden, die Entwicklung unnötiger oder zu komplexer Produkte zu vermeiden. Stattdessen sollen Anwendungen entstehen, die reale Probleme lösen.
Integration mit Pi-Network-Tools
Darüber hinaus ist der Workshop eng mit dem Entwicklungs-Stack von Pi verknüpft. Entwickler müssen keine erfahrenen Programmierer sein, um Anwendungen zu veröffentlichen. Das senkt die Einstiegshürden für Millionen von Pioneers. Die Initiative kommt zum richtigen Zeitpunkt. Pi hat kürzlich neue Updates für das App Studio veröffentlicht. Diese Tools ermöglichen die Entwicklung von No-Code-Apps. Gleichzeitig sorgte eine Community-Abstimmung im Januar 2026 für hohen Traffic und eine Überlastung durch zu viele Apps. Pi legt den Fokus daher neu auf Qualität statt Quantität. Gewünscht sind ausgereifte Anwendungen, nicht fehleranfällige Varianten desselben Produkts.
Warum das für Pi wichtig ist
Pi Network verfolgt zudem den langfristigen Aufbau seines Ökosystems. Die Plattform will Creator dazu bringen, MVPs zu entwickeln, und ermutigt Entwickler zur Teilnahme an Hackathon-Programmen. Nutzer sollen reale Anwendungsfälle testen und hinterfragen. Der Workshop passt damit zur Vision von Pi einer Creator-First-Web3-Ökonomie. Er verschiebt den Fokus weg von bloßem Hype hin zu tatsächlicher Nutzung.
Langfristig stärkt diese Strategie die Glaubwürdigkeit von Pi. Gut entwickelte Apps ziehen echte Nutzer an. Echte Nutzer schaffen reale Nachfrage. Diese Nachfrage untermauert den Nutzen des Tokens. Pi entwickelt sich damit von Spekulation hin zu Infrastruktur. Der aktuelle Workshop ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.
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