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Pi Network pausiert Mainnet-Migrationen im Vorfeld des Jubiläums

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Pi Network stoppt Migrationen, um das Tokenangebot im Vorfeld des einjährigen Jubiläums des Open Network zu stabilisieren, während gleichzeitig ein Node-Upgrade auf Version 19.6 durchgeführt wird.

Pi Network pausiert Mainnet-Migrationen im Vorfeld des Jubiläums

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Pi Network stoppt die Mainnet-Migrationen, um den Versorgungsdruck auf CEX zu verringern.

  • Die Frist für das obligatorische Upgrade des Nodes auf Version 19.6 wurde auf den 15. Februar festgelegt.

  • Der PI-Preis stieg im Vorfeld des Jahrestages um 40 % von seinem Jahrestief.

  • Über 16 Millionen Pioneers sind erfolgreich ins Hauptnetz migriert.

Pi-Network-News heute zeigen, dass das Projekt die Mainnet-Migrationen vorübergehend pausiert hat – nur wenige Tage vor dem einjährigen Jubiläum des Mainnets. Community-Vertreter bezeichneten den Schritt als „Strategiewechsel“. Ziel sei es, potenziellen Verkaufsdruck zu reduzieren und den Markt zu stabilisieren. Die Pause erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Pi fast ein Jahr seit dem Start der offenen Mainnet-Phase verzeichnet.

Gleichzeitig hat das Netzwerk ein frisches Blockchain-Upgrade ausgerollt und weitere technische Verbesserungen in Aussicht gestellt. Unterstützer sehen darin ein Zeichen langfristiger Planung. Kritiker hingegen beobachten aufmerksam und warten auf mehr Klarheit vom Pi-Core-Team.

Migrationsstopp als Marktstabilisierung dargestellt

Nach Angaben aus der Community liegen die Mainnet-Migrationen derzeit auf Eis. Normalerweise ermöglichen Migrationen Nutzern, ihre Pi-Guthaben auf die Live-Blockchain zu übertragen. Dieser Schritt erhöht häufig das zirkulierende Angebot. Durch die Pause könnte das Pi Network vorübergehend begrenzen, wie viele neue Token in den Markt gelangen.

Unterstützer argumentieren, dass dieser Schritt plötzliche Abverkäufe verhindern könne. Er reduziere den Druck in einer sensiblen Phase. Jubiläen bringen oft erhöhte Aufmerksamkeit und Volatilität mit sich. Eine Stabilisierung des Angebots könnte daher die Preisdynamik schützen. Das Pi-Core-Team hat bislang jedoch keine detaillierte technische Erklärung für die Pause veröffentlicht. Derzeit stammen die meisten Informationen von Community-Akteuren, die Updates online teilen.

Blockchain-Upgrade schreitet voran

Während die Migrationen verlangsamt werden, läuft die Entwicklung weiter. Die Pi-Blockchain wurde auf Version 19.6 aktualisiert. Community-Vertreter zufolge könnte Version 19.9 bald aktiviert werden. Diese Upgrades sollen die Stabilität verbessern und das Netzwerk auf komplexere Smart-Contract-Funktionen vorbereiten.

Bislang lag der Fokus des Pi Network vor allem auf Zahlungen und Ökosystem-Apps. Die neuen Versionen sollen den Funktionsumfang erweitern. Gelingt dies, könnten Entwickler anspruchsvollere dezentrale Anwendungen auf dem Netzwerk aufbauen. Der technische Fortschritt verlagert die Diskussion damit weg vom reinen Preis hin zur tatsächlichen Nutzung. Unterstützer betonen, dass die Zukunft von Pi von realen Anwendungsfällen abhängt – nicht nur von Spekulation.

Preisdynamik und Verteilungsdebatte

Das Timing ist auffällig. Berichten zufolge ist Pi in der vergangenen Woche um mehr als 40 % gestiegen. Community-Konten verweisen auf eine starke Dynamik im Vorfeld des Jubiläums. Viele Nutzer heben die wachsende Basis von über 16 Millionen migrierten Pionieren hervor.

Einige verteidigen zudem das Token-Verteilungsmodell. Sie argumentieren, dass das Design verhindere, dass große frühe Halter das Angebot dominieren. Nach dieser Sichtweise reduzieren eine schrittweise Freigabe und gestaffelte Guthaben das Risiko größerer „Whale Dumps“. Gleichzeitig könne die Freisetzung von Token während einer allgemeinen Abschwächung des Kryptomarkts die Aufnahme erleichtern. Geringere Marktgeräusche bedeuten mitunter weniger extreme Volatilität.

Ein Wendepunkt für das Pi Network

Dieses Jubiläum markiert einen wichtigen Moment. Ein Jahr nach dem Mainnet-Start steht Pi unter Druck, einen echten Nutzen zu belegen. Die Pause der Migrationen kann helfen, kurzfristige Risiken zu steuern. Der langfristige Erfolg hängt jedoch von Akzeptanz und dem Wachstum von Anwendungen ab. Die heutigen Pi-Network-News zeigen, dass die Community aktiv und meinungsstark bleibt. Die kommenden Wochen dürften die Marktstimmung prägen. Ob sich der Migrationsstopp als taktisch klug oder als umstritten erweist – er zeigt, dass das Pi Network seine Strategie anpasst, während es reifer wird.

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