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Pi Network meldet stetiges Wachstum bei Wallet-Mapping und App-Nutzung im Jahr 2026

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Pi Network startet mit 17,5 Millionen KYC-Verifizierungen ins Jahr 2026 und bereitet sich auf die Freigabe von 134 Millionen Token vor, um den Nutzen und die Nachfrage des Ökosystems zu testen.

Pi Network meldet stetiges Wachstum bei Wallet-Mapping und App-Nutzung im Jahr 2026

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Die Migrationen ins Mainnet erreichten bis Januar 2026 15,8 Millionen Nutzer.

  • Die Freigabe von 134 Millionen PI-Token ist für diesen Monat geplant.

  • Über 215 Apps sind nach dem Hackathon 2025 live.

  • Das Wallet-Mapping wird mit einer Geschwindigkeit von 1 Million Token pro Tag fortgesetzt.

Pi Network ist ins Jahr 2026 gestartet und legt dabei den Schwerpunkt auf operative Stabilität, Wallet-Migration und den Ausbau seines Ökosystems. Jüngste Netzwerk-Updates deuten auf kontinuierliche Fortschritte bei der Mainnet-Teilnahme, der App-Entwicklung und der Infrastrukturvorbereitung hin. Das Projekt bereitet sich auf die nächste größere Token-Freigabe später in diesem Monat vor.

Wallet-Mapping schreitet in kontrolliertem Tempo voran

Blockchain-Daten zeigen, dass täglich etwa eine Million Pi-Token den Nutzer-Wallets zugeordnet werden. Dieser Prozess verknüpft verifizierte Guthaben mit den einzelnen Pioneer-Wallets auf dem Mainnet und bleibt ein zentraler Schritt zur Erweiterung der On-Chain-Teilnahme. Aktuell berichtet Pi Network von rund 15,8 Millionen Pioneers, die auf dem Mainnet aktiv sind.

Das gleichmäßige Tempo deutet auf einen kontrollierten Ansatz hin, statt auf eine schnelle Freigabe – ein Vorgehen, das das Team zuvor als wichtig für Stabilität und Sicherheit des Netzwerks betonte. Parallel schreitet die KYC-Überprüfung voran: Mehr als 17,5 Millionen Nutzer haben offenbar ihre Identität verifiziert. Dies ermöglicht ihnen eine umfassendere Teilnahme an Mainnet-Funktionen, während das Wallet-Mapping fortschreitet.

Token-Freigabe im Januar rückt Nutzung in den Fokus

Die für Januar geplante Freigabe von 134 Millionen PI-Token gilt als nächster Stresstest für das Netzwerk. Eine kleinere Freigabe von 8,7 Millionen Token im Dezember wurde ohne größere Störungen umgesetzt. Dieses Mal liegt der Fokus stärker auf realer Nutzung, wie Community-Entwickler und Ökosystem-Beiträger betonen. Die wachsende Nachfrage durch Anwendungen, Zahlungen und Dienste auf dem Netzwerk muss mit der Token-Ausweitung Schritt halten. Die Pi-Community betrachtet Token-Freigaben zunehmend nicht als Preissignal, sondern als Meilensteine für die Reife des Ökosystems. Ob die Nutzung mit dem Angebot skaliert, dürfte die Marktstimmung in den kommenden Monaten prägen.

App-Ökosystem wächst nach Hackathon

Das Wachstum der Anwendungen bleibt eines der deutlichsten Zeichen für Aktivität im Ökosystem. Nach dem Hackathon 2025 sind mehr als 215 neue Apps live, darunter Zahlungsdienste, Utilities, Spiele und experimentelle DeFi-Tools. Das Pi App Studio spielt weiterhin eine zentrale Rolle in diesem Ausbau. Es senkt technische Hürden und ermöglicht auch nicht-traditionellen Entwicklern, Apps direkt im Pi-Ökosystem zu erstellen und zu veröffentlichen. So wird die Teilnahme über professionelle Blockchain-Teams hinaus erweitert. Zusätzlich sind Testumgebungen für Funktionen dezentraler Exchanges, einschließlich AMM-Liquiditätspools, aktiv. Auch wenn diese Tools derzeit nur im Testnet verfügbar sind, bieten sie Entwicklern reale Bedingungen zur Produktoptimierung vor einem möglichen Mainnet-Einsatz.

Infrastruktur und Governance prägen die Agenda 2026

Neben Apps und Wallets treiben Infrastruktur-Upgrades die Roadmap von Pi weiter voran. Pi Desktop- und Linux-Node-Releases zielen auf standardisierte Node-Operationen ab, während Protokoll-Upgrades in Version 23 die Netzwerksteuerung und -leistung verbessern. Community-Updates deuten zudem auf längerfristige Experimente mit KI-bezogenen Anwendungen hin, einschließlich Vorschlägen zur Nutzung des globalen Node-Netzwerks für dezentrale Rechenaufgaben. Diese Ideen befinden sich noch in frühen Phasen, spiegeln aber Ambitionen jenseits reiner Zahlungsfunktionen wider.

Für 2026 scheint der Fortschritt von Pi Network weniger durch Schlagzeilen, sondern stärker durch schrittweise Umsetzung geprägt. Wallet-Mapping, App-Deployment und Infrastruktur-Upgrades dienen dem Team nun als Kernmetriken, um die Resilienz des Ökosystems zu testen.

Geschrieben von:
Überprüft & Faktencheck von:
Mitwirkende:
PiNetwork DEX⚡️阿龙
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