Pi Network geht mit Palm ID und Governance-Abstimmung in Richtung Token-Entsperrung
Pi Network hat die Beta-Prüfungen per Handabdruck aktiviert und bereitet sich gleichzeitig auf die Freigabe von 189 Millionen Token vor, während unbestätigte Berichte über eine Abstimmung der Unternehmensführung im März kursieren.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Pi Network hat eine Beta-Version des KYC-Verfahrens mit Handflächenabdrücken eingeführt, um die Sicherheit bei Lebenderkennung zu verbessern.
Über 16 Millionen Pioneers sind inzwischen erfolgreich ins Mainnet migriert.
Die Freigabe von 189 Millionen Token im Februar stellt die größte Angebotsfreigabe des Jahres 2026 dar.
Inoffiziellen Berichten aus der Bevölkerung zufolge soll am 22. März eine siebentägige Abstimmung über die Regierungsstruktur stattfinden.
Pi Network durchläuft derzeit eine intensive Phase. Das Projekt testet ein neues Login-System per Handflächenabdruck. Gleichzeitig diskutiert die Community über eine Governance-Abstimmung. Obendrein soll im Februar eine große Menge an Pi-Token freigegeben werden. Zusammen zeigen diese Entwicklungen, dass das Netzwerk an Sicherheit, Nutzerkontrolle und Änderungen im Token-Angebot arbeitet. Aktuell beobachten die Nutzer aufmerksam und warten auf klare Bestätigungen.
Palm-ID startet Beta-Test
Pi Network hat begonnen, die Authentifizierung per Handflächenabdruck zu testen. Dieses Feature ergänzt den KYC-Prozess um eine zusätzliche Sicherheitsebene. Es prüft, dass jedes Konto einer realen Person zugeordnet ist, und hilft, gefälschte oder doppelte Accounts zu verhindern. Das System nutzt biometrische „Liveness“-Checks, die bestätigen, dass der Nutzer physisch anwesend ist.
Derzeit kann nur eine kleine Gruppe diese Funktion sehen. Sie erscheint während der Schritte zur Mainnet-Migration. Das Ziel ist klar: Pi möchte die Identitätsprüfung verstärken, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Dieser Schritt folgt früheren Gesichtserkennungs-Tools und soll gemeinsam das Netzwerk schützen, während immer mehr Nutzer auf das Mainnet wechseln. Viele Nutzer sehen darin ein Fortschrittssignal. Es zeigt, dass Pi weiterhin an Kernsystemen arbeitet und passt zu Pis langfristiger Vision einer verifizierten Web3-Wirtschaft.
Community diskutiert Governance-Abstimmung
Ein separater Beitrag besagt, dass Pi Network ab dem 22. März 2026 eine Governance-Abstimmung abhalten werde. Die Abstimmung soll sieben Tage dauern und Nutzer einladen, die zukünftige Entwicklung mitzugestalten. Allerdings stammt diese Information nicht vom Kernteam, sondern von einem Community-Account. Bisher hat Pi Network diesen Zeitplan nicht offiziell bestätigt.
Pi Mainnet Community
— Shah PI π (@shrh56108161) February 1, 2026
Starts: 22 March 2026
⏱️ Duration: 7-Day Governance Voting Event
Your voice matters! Shape the future of the Pi Network by participating in community-driven decisions. Every Pioneer counts — don’t miss your chance to help steer the ecosystem!#PiNetwork pic.twitter.com/38YYIrOuuw
Einige Nutzer äußern Zweifel am Timing. Andere sehen darin eine mögliche Umsetzung von Pis Ziel, mehr Nutzerkontrolle zu ermöglichen. Governance-Abstimmungen sind wichtig, da sie den Nutzern Mitspracherechte geben. Bis zu einer offiziellen Ankündigung bleibt dies jedoch unbestätigt. Für den Moment spiegelt es eher das Interesse der Community als konkrete Maßnahmen wider.
Februar bringt die größte Token-Freigabe
Daten von Pi-Trackern zeigen, dass im Februar die bisher größte Menge an Token freigegeben wird. Etwa 189 Millionen PI könnten in Umlauf gelangen, nach rund 134 Millionen im Januar. Diese Freigaben sind Teil eines langfristigen Plans von 2025 bis 2027. Ziel ist es, das Angebot schrittweise zu erhöhen und so über die Zeit echte Liquidität aufzubauen.
🚨 This February will be the month with the most Pi tokens unlocked. 🤯 pic.twitter.com/v65509uEzP
— The Times of PiNetwork (@PiNetwork24X7) February 1, 2026
Dennoch gingen die jüngsten Freigaben mit Preisdruck einher. Mehr Token bedeuten ein höheres Verkaufsrisiko. Einige Nutzer betrachten dies als Test: Die Nutzung des Netzwerks müsse mit dem Angebot wachsen. Pi zählt inzwischen über 15 Millionen migrierte Nutzer und mehr als 200 Apps. Die bevorstehende Freigabe wird zeigen, ob die Nachfrage stabil bleibt.
Bedeutung für Pi Network
Zusammen deuten diese Entwicklungen auf eine Übergangsphase hin. Palm-ID zeigt den Fokus auf Vertrauen und Sicherheit. Diskussionen über Governance weisen auf künftige Nutzerkontrolle hin. Die Token-Freigabe testet die tatsächliche Marktstärke.
Offiziell bestätigt ist bisher nur die Handflächen-Authentifizierung. Der Zeitplan für die Governance-Abstimmung der neuen Mainnet-Community bleibt unbestätigt. Zudem stammen die aktuellen Token-Freigabedaten von Drittanbieter-Tracking-Tools und nicht vom Kernteam.
Momentan scheint Pi Network seine Basis vorzubereiten. Konkret baut es fortgeschrittene Identitäts-Tools wie die Handflächen-Authentifizierung, um KYC-Prozesse zu vereinfachen. Gleichzeitig wird das Token-Angebot freigegeben und schrittweise auf ein offeneres System hingearbeitet. Die kommenden Monate könnten zeigen, wie bereit das Ökosystem wirklich für vollständige Dezentralisierung ist.
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