Pi Network erzwingt Zwei-Faktor-Authentifizierung, da die Frist für das Knoten-Upgrade näher rückt
Pi Network hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für die Migration ins Mainnet zur Pflicht gemacht und gleichzeitig den 15. Februar als kritischen Stichtag für das Upgrade auf Version 19.6 festgelegt, um die Stabilität zu gewährleisten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Für alle Mainnet-Migrationen ist nun eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) über eine vertrauenswürdige E-Mail-Adresse erforderlich.
Knotenbetreiber müssen bis zum 15. Februar auf das Protokoll v19.6 aktualisieren.
Die schrittweise Protokollumstellung zielt auf Version 23 ab, um sie an die Stellar-Standards anzupassen.
Über 16 Millionen Pioneers sind erfolgreich ins Hauptnetz migriert.
Pi Network hat kurz vor den wichtigsten Mainnet-Fristen einen neuen Sicherheitsschritt für seine Nutzer eingeführt. Das Projekt verlangt nun eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Sie gilt für Pioneers, die ihre Token ins Mainnet migrieren möchten. Der Hinweis wurde über Community-Kanäle verbreitet und beruft sich auf Leitlinien des Pi-Core-Teams. Das Update kommt nur wenige Tage vor der verpflichtenden Deadline für das Node-Upgrade. Während sich das Netzwerk auf die nächste Phase des Open-Mainnet-Rollouts vorbereitet, legt das Team den Fokus auf Kontoschutz und reibungslosere Migrationen.
2FA jetzt Pflicht für die Mainnet-Migration
Die neue Regel betrifft Nutzer, die die KYC bereits bestanden haben, ihre Mainnet-Übertragung jedoch noch nicht abgeschlossen ist. Diese Nutzer müssen nun 2FA aktivieren, bevor die Migration beendet werden kann. Der Prozess erfordert das Hinzufügen einer vertrauenswürdigen E-Mail-Adresse. Das System nutzt diese anschließend zur Bestätigung der Wallet-Inhaberschaft.
Important Note🚨 #PiNetwork Pioneers must complete Two-Factor Authentication (2FA) before successfully migrating Pi to the mainnet blockchain. 2FA further enhances the security of Pioneer accounts and Pi wallets. Pioneers who have completed KYC but have not yet migrated to… pic.twitter.com/LzDEDs7oYV
— PiNetwork DEX⚡️阿龙 (@fen_leng) February 14, 2026
Nutzer können diesen Schritt über die Mainnet-Checkliste abschließen. Er erscheint unter Schritt 3 mit der Bezeichnung „Confirm Your Pi Wallet“. Sobald die Verifizierung abgeschlossen ist, erlaubt das System die Fortsetzung der Migration. Konten ohne aktivierte 2FA bleiben jedoch auf „ausstehend“, bis der Schritt erledigt ist. Das Team erklärt, dass diese Maßnahme eine zusätzliche Schutzebene bietet. Sie soll unautorisierte Transfers und Wallet-Übernahmen verhindern. Gleichzeitig hilft sie sicherzustellen, dass jede Kontrolle beim richtigen Inhaber liegt.
Deadline für Node-Upgrade rückt näher
Parallel dazu steht für das Pi-Netzwerk eine weitere wichtige Frist an. Node-Betreiber müssen das vorgeschriebene Protokoll-Upgrade zeitnah abschließen. Community-Beiträge sprechen von einem finalen 48-Stunden-Countdown vor dem Stichtag. Das Upgrade ist Teil eines größeren Pfads von Version 19 zu Version 23. Jeder Schritt soll die Stabilität verbessern und das Netzwerk auf einen breiteren öffentlichen Zugang vorbereiten.
Das Pi-Core-Team hat gewarnt, dass Nodes, die das Upgrade nicht durchführen, vom Netzwerk getrennt werden könnten. Entsprechend eilen viele Betreiber, ihre Systeme zu aktualisieren. Anleitungen und Tutorials verbreiten sich in den Community-Kanälen. Ziel ist es, während der Umstellung möglichst viele Nodes aktiv zu halten.
Vorbereitung auf die Open-Mainnet-Phase
Die Änderungen erfolgen, während Pi Network auf die nächste Open-Mainnet-Phase zusteuert. Das Team konzentriert sich weiterhin auf Sicherheit, Compliance und den Ausbau des Ökosystems. Community-Beiträge erwähnen zudem regulatorische Schritte, darunter Einreichungen im Zusammenhang mit europäischen Krypto-Vorgaben. Gleichzeitig nimmt die Migrationsaktivität weiter zu. Immer mehr Nutzer übertragen ihre Guthaben ins Mainnet. Unterstützer werten dies als Zeichen eines wachsenden Vertrauens in den langfristigen Plan des Netzwerks.
Sicherheitsfokus als Grundlage für Wachstum
Die 2FA-Pflicht signalisiert eine klare Hinwendung zu strengeren Schutzmechanismen für Konten. Mit der steigenden Zahl von Migrationen und Nodes im Mainnet wächst auch das Angriffsrisiko. Das Team zieht die Zügel daher offenbar an, bevor das Netzwerk weiter geöffnet wird. Vorerst müssen Pioneers beide Schritte abschließen. Sie müssen 2FA aktivieren und sicherstellen, dass ihre Nodes auf der neuesten Version laufen. Diese Upgrades mögen technisch wirken, bilden aber die Grundlage für die nächste Entwicklungsstufe des Netzwerks.
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