Pi Network erweitert zweite Migrationen und Empfehlungsboni
Seit dem Pi-Tag 2026 haben über 119.000 Pioniere die zweite Mainnet-Migration abgeschlossen und zusätzliche Mining-Belohnungen übertragen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Über 119.000 Nutzer haben sekundäre Guthaben migriert, einschließlich Empfehlungsboni und Mining-Belohnungen.
Empfehlungsboni erfordern nun die KYC-Verifizierung des Teams, um auf das Mainnet-Wallet übertragbar zu werden.
Die verpflichtende 2FA und die Verknüpfung einer E-Mail sind jetzt erforderlich, um alle irreversiblen Blockchain-Übertragungen abzusichern.
Erstmigrationen bleiben die Priorität des Netzwerks, um das Wachstum des Ökosystems mit neuer Nutzung in Einklang zu bringen.
Pi Network rollt langsam die zweite Phase der Mainnet-Migrationen aus. Dieses Update erfolgt nach dem Pi-Tag 2026 und bringt neue Möglichkeiten für die Nutzer, die auch als Pioniere bezeichnet werden. Nun können Nutzer, die ihr Pi bereits einmal übertragen haben, mehr von ihrem Guthaben transferieren.
Seit dem Pi-Tag 2026 hat Pi Network die schrittweise Einführung der zweiten Migrationen und Empfehlungsboni fortgesetzt.
Dies eröffnet Pionieren die Möglichkeit, zusätzliches Pi ins Mainnet zu bringen und weiter am Ökosystem teilzunehmen. Beachten Sie, dass die ersten Migrationen nach wie vor Priorität haben für die…
— Pi Network (@PiCoreTeam) 26. März 2026
Dies umfasst zusätzliche Belohnungen, die im Laufe der Zeit verdient wurden. Das Update hilft den Nutzern, einen größeren Teil des wachsenden Pi-Ökosystems zu übernehmen. Bisher haben über 119.000 Nutzer diese zweite Migration abgeschlossen. Die Einführung erfolgt weiterhin schrittweise, was bedeutet, dass nicht alle gleichzeitig Zugang erhalten.
Zweite Migrationen schalten mehr Belohnungen frei
Die zweite Migration ist wichtig, da sie Empfehlungsboni umfasst. Diese Belohnungen stammen von Personen im Empfehlungs-Team eines Nutzers. Es gibt jedoch eine Bedingung. Die Mitglieder des Empfehlungs-Teams müssen die KYC-Verifizierung abschließen. Ohne diesen Schritt kann der Bonus nicht übertragen werden. Aus diesem Grund fragen viele Nutzer jetzt ihre Teams, die KYC abzuschließen. Dies wirkt sich direkt darauf aus, wie viel Pi sie ins Mainnet bewegen können.
Gleichzeitig ist die Berechnung dieser Belohnungen nicht einfach. Jeder Nutzer hat unterschiedliche Mining-Sitzungen und Empfehlungsaktivitäten. Daher muss das System alles sorgfältig überprüfen, bevor Guthaben übertragen werden. Aus diesem Grund erfolgt die Einführung langsam und kontrolliert. Das Team möchte sicherstellen, dass alle Belohnungen korrekt und fair sind.
Erste Migrationen haben weiterhin Vorrang
Selbst mit diesem Update konzentriert sich Pi Network weiterhin auf die ersten Migrationen. Diese sind für Nutzer gedacht, die ihr Pi noch nicht ins Mainnet übertragen haben. Das Team hat klar gemacht, dass die ersten Migrationen oberste Priorität haben. Zweite Migrationen werden sie nicht verlangsamen.
Das bedeutet, dass andere, die ihr zweites Guthaben übertragen, die neuen Nutzer nicht beeinträchtigen. Beide Prozesse laufen parallel, jedoch mit klarer Priorität. Dieser Ansatz sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis und stellt sicher, dass die Entwickler die frühen Schritte abschließen, bevor sie vollständig voranschreiten.
Sicherheitsmaßnahmen bleiben wichtig
Vor jeder Migration müssen die Nutzer einen wichtigen Schritt abschließen. Sie müssen die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in ihrem Pi Wallet aktivieren. Dies ist Teil der Mainnet-Checkliste. Es hilft, Konten zu schützen, bevor Gelder übertragen werden.
Blockchain-Netzwerke können Transaktionen nicht rückgängig machen. Folglich kann das System eine Überweisung nicht rückgängig machen, sobald ein Nutzer Pi an ein Wallet sendet. Aus diesem Grund fügt das Netzwerk zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen hinzu. Nutzer müssen möglicherweise auch eine vertrauenswürdige E-Mail verknüpfen, um die Einrichtung abzuschließen. Diese Schritte mögen langsam erscheinen, helfen jedoch, Fehler zu vermeiden und Gelder zu schützen.
Wachsende Anwendungsfälle für Pi
Gleichzeitig entwickelt Pi Network weitere Möglichkeiten, sein Token zu nutzen. Entwickler führen neue Tools und Apps ein. Beispielsweise ist das Pi Launchpad jetzt im Testnet live. Es ermöglicht Projekten, Tokens zu starten und Apps innerhalb des Ökosystems zu entwickeln.
Es gibt auch Updates für Pi App Studio und andere Funktionen. Diese Änderungen zielen darauf ab, Pi einen realen Nutzen zu geben, nicht nur das Halten oder Mining. In Zukunft plant Pi Network, die Migrationen in Zyklen fortzusetzen. Sobald die aktuelle Warteschlange abgearbeitet ist, können regelmäßige Migrationen beginnen. Für den Moment bleibt der Fokus auf stetigem Wachstum. Schritt für Schritt versucht das Netzwerk, vom Mining zur realen Nutzung überzugehen.
Referenzen
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